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👨‍🚀 AI Agents gehen shoppen

PLUS: So machst du aus Besuchern Käufer

Moin AInauten,

Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters!

Heute gibt es einige News rund um das Thema, wie wir und AI besser online einkaufen können.

Das haben wir für dich im Gepäck:

  • 🤖 Das Ende des Online-Shoppings, wie wir es kennen?

  • 💬 +30% mehr Conversion im Online Shop

  • 🚀 Ist der Text AI oder echt?

Los geht’s!

Diese Ausgabe wird dir präsentiert von:

🤖 Das Ende des Online-Shoppings, wie wir es kennen?

Letzte Woche auf der NRF 2026 (die größte Retail-Konferenz der Welt) haben Google und Shopify eine kleine Bombe platzen lassen.

Sie haben das Universal Commerce Protocol (UCP) vorgestellt. Ein offenes Protokoll, das AI Agents erlaubt, selbstständig einzukaufen. Nicht nur suchen. Komplett kaufen.

Stell dir vor: Du sagst deinem AI-Assistenten „Ich brauche einen neuen Koffer für meine Reise nach Japan, mittelgroß, robust, unter 200 Euro.“

Und dann passiert Folgendes:

  • Der Agent durchsucht verschiedene Shops,

  • vergleicht Preise und Bewertungen,

  • verhandelt automatisch Rabatte (ja, wirklich),

  • checkt deine Loyalty-Punkte bei verschiedenen Händlern und

  • kauft (mit deiner Freigabe) direkt ein.

Kein Tab-Hopping. Kein Warenkorb-Gefrickel. Kein „Weiter zur Kasse“.

Wer steckt dahinter?

Das ist kein kleines Startup-Experiment.

Google und Shopify haben das Protokoll gemeinsam entwickelt. Mit an Bord: Etsy, Wayfair, Target, Walmart und über 20 weitere große Player.

Das bedeutet: Die gesamte E-Commerce-Infrastruktur wird gerade umgebaut. Für eine Welt, in der AI Agents die Einkäufer sind.

Wie funktioniert das technisch?

Das UCP ist ein offener Standard. Es regelt die komplette Customer Journey:

  • Produktsuche (Agents können Kataloge durchsuchen und verstehen)

  • Dynamische Verhandlung (Händler und Agent einigen sich automatisch auf Konditionen)

  • Checkout (Zahlung läuft über Google Pay oder Shop Pay, ohne die Konversation zu verlassen)

  • Post-Purchase (Tracking, Retouren, Support... alles agent-ready)

Das Clevere daran: Händler können eigene Extensions bauen. Loyalty-Programme, Abo-Modelle, spezielle Fulfillment-Regeln... das ist alles integrierbar.

Was bedeutet das für dich?

Als Konsument: Dein Shopping wird radikal einfacher. Dein AI-Assistent kennt deine Präferenzen, dein Budget, deine Größen. Er kauft besser ein als du selbst.

Als Händler: Du brauchst bald eine „Agent-Strategie“. Wenn AI Agents die neuen Kunden sind, musst du für sie optimieren, nicht nur für Menschen.

Unser Take: E-Commerce wird agentisch …

Das ist einer dieser Momente, wo man spürt: Hier verschiebt sich gerade etwas Fundamentales.

Bisher war AI im E-Commerce ein Helferlein. Chatbots, Produktempfehlungen, Support-Automatisierung.

Jetzt wird AI zum Käufer selbst.

Die Frage ist nicht, ob das kommt, sondern wie schnell. Wenn Google, Shopify und die größten Retailer der Welt an Bord sind, dürfte das schneller gehen, als wir denken.

Wir tauchen selbst gerade in das Thema ein, um mögliche Strategien, Methoden, Taktiken etc. zu entwickeln, um darauf vorbereitet zu sein bzw. sogar davon zu profitieren.

Hier wird einiges an Content mehr kommen, sobald wir schlauer sind.

💬 +30% mehr Conversion im Online Shop

AI Agents werden bald einkaufen. Spannend.

Aber mal ehrlich: Heute klicken noch echte Menschen durch deinen Shop. Und die haben Fragen.

  • „Passt das zu meinem Hauttyp?“

  • „Welche Größe bei 1,78m?“

  • „Kann ich das zurückgeben?“

Und hier die brutale E-Commerce-Realität: Traffic ist verdammt teuer. 

Du zahlst für jeden Klick. Und dann? 97 % kaufen nicht. Sie haben eine Frage, finden keine Antwort, und sind weg.

AI-Assistants im E-Commerce, nichts Neues, oder?

AI im E-Commerce ist längst angekommen. Doch zwischen ‚da‘ und ‚wirklich
gut im Einsatz‘ liegt in der Praxis oft eine große Lücke.

Aber (und das ist ein großes Aber): Die meisten sind entweder kompliziert zu implementieren (IT-Projekt, Agentur, wochenlange Integration) oder so generisch, dass sie mehr nerven als helfen.

Oder sie haben ein Datenschutz-Thema.

Klar, man kann sich auch selbst mit n8n & Co. etwas bauen. Aber das kann sehr schnell, sehr aufwändig werden und zu vielen Problemen führen, wenn man nicht 100% weiß, was man tut.

Wer nach einer simplen und effektiven Lösung sucht, sollte sich einmal unseren Partner für diese Ausgabe, homie, anschauen.

Die Jungs und Mädels aus Köln haben sich genau das auf die Fahne geschrieben: Radikal einfach, radikal schnell und radikal effektiv.

Setup in unter 10 Minuten

Du verbindest deinen Shop, homie integriert sich mit allen großen E-Commerce-Plattformen und zieht sich automatisch deine Produktdaten.

Du kannst auch nur mit einer URL starten. Die AI trainiert sich selbst auf Basis deiner Produkte, Beschreibungen, FAQs.

Dann live schalten. Fertig.

Kein Coding. Kein IT-Projekt. Kein Agentur-Gedöns.

Die Produktdaten werden automatisch synchronisiert. Änderst du einen Preis oder fügst ein Produkt hinzu? homie weiß es.

Mehr als nur Fragen beantworten

Es ist wirklich cool, wie schnell und simpel sich homie die Informationen zieht und sofort einen brauchbaren AI-Assistenten aufsetzt.

Was homie von den generischen AI-Assistants unterscheidet:

Verkaufen, nicht nur labern. homie versteht Kontext und macht aktiv Produktvorschläge. „Ich such ein Geschenk für meine Mutter, sie mag's klassisch“ und der Bot empfiehlt passende Produkte mit Begründung.

Leads qualifizieren. Durch die Konversation sammelt homie Kundendaten. Interesse an Newsletter? Check. Welche Produktkategorie? Check. Perfekt für Retargeting.

Dynamische Produktfragen direkt beantwortet. Eines unserer Lieblingsfeatures sind die Produktfragen. Hier ist homie direkt auf der Produktseite integriert und zeigt Fragen, die sich Menschen wohl stellen.

Und beantwortet diese auch direkt.

P.S. für AINAUTEN mit Retail Locations: Auch spannend und innovativ, dass homie die Möglichkeit bietet, Menschen über ein POS-System direkt im Laden zu helfen!

Die Zahlen

Die Ergebnisse bei homie-Kunden sprechen für sich:

  • +30% Conversion-Rate durch Echtzeit-Beratung,

  • -25% Support-Tickets weil Standardfragen direkt beantwortet werden,

  • +80% mehr Beratungsgespräche, die sonst nie stattgefunden hätten.

Unser Take: Probieren geht über studieren!

Während alle über AI Agents reden, die für uns einkaufen, liegt der größte Hebel heute noch bei AI, die uns beim Einkaufen hilft.

Das Schöne an Tools wie homie: Du musst kein AI-Experte sein. Du brauchst kein Tech-Team. Du verbindest deinen Shop, und 10 Minuten später hast du einen Verkäufer, der 24/7 da ist.

Und ja, wie schon gesagt: homie kommt aus Deutschland. GDPR-konform, EU-Hosting. Für alle, die bei AI-Tools zuerst an Datenschutz denken 😁.

Exklusiv für AINAUTEN

Da homie unser Partner für diese Ausgabe ist, bekommen alle AINAUTEN noch ein kleines Goodie:

250 Euro geschenkt (für die schnellsten 10), plus der eh schon kostenlosen 14 Tage Startphase.

Nutze dafür den Code: AINAUTEN250

🚀 Ist der Text AI oder echt?

Letzte Woche haben wir darüber geschrieben, warum Authentizität 2026 beweisbar werden muss. Dazu haben wir viel Feedback bekommen.

Um das Thema hier noch zu ergänzen: Wir sind vor Kurzem über ein Tool gestolpert, welches zumindest für Texte sehr coole Ergebnisse liefert.

Pangram: Sehr nah an der Realität

Wir testen immer wieder AI-Detektoren. Die meisten sind entweder ungenau oder schlagen bei komplett menschlichen Texten Alarm.

Pangram hat uns hier überrascht. Und zwar positiv.

Das Tool erkennt nicht nur, ob ein Text AI-generiert ist, sondern auch, welches Modell dahintersteckt.

ChatGPT, Claude, Gemini. Pangram schätzt auch ab, woher der Text kommt.

Was Pangram besonders macht

1. Abschnitts-Analyse Statt nur "AI: Ja/Nein" zu sagen, markiert Pangram einzelne Passagen. Du siehst genau, welcher Absatz menschlich ist und welcher nicht. Perfekt, wenn du einen Text überarbeiten willst.

2. Humanizer-Erkennung Viele versuchen, AI-Texte durch Tools "menschlicher" zu machen. Pangram soll auch das erkennen. Laut eigenen Angaben über 90% dieser bearbeiteten Texte.

3. Über 20 Sprachen Funktioniert auch auf Deutsch. Haben wir getestet. Läuft.

Unser Test

Wir haben verschiedene Texte durchgejagt: Reine AI-Texte, menschlich geschriebene, und gemischte. Die Ergebnisse waren in unseren Tests erschreckend genau.

Selbst Texte, die wir mit AI geschrieben und dann stark überarbeitet haben, wurden als "teilweise AI" erkannt.

Wir sind nach wie vor der Meinung, dass es unglaublich schwer zu erkennen ist - besonders, wenn man bei der Erstellung/Überarbeitung einige Dinge beachtet. Deshalb hat OpenAI ja auch vor einiger Zeit das eigene AI-Detection-Tool eingestellt.

Wir werden uns umstellen müssen auf eine Welt, in der es vollkommen ok ist, wenn jeder AI nutzt.

Trotzdem sind solche Tools gerade noch für viele Menschen relevant, zum Beispiel im Bereich der Bildung oder bestimmten Branchen.

Pangram ist hier vielleicht der Einäugige unter den Blinden. Du kannst es hier kostenlos testen - lass uns gerne an deinen Erfahrungen teilhaben.

Geschafft! Danke fürs Lesen. Bis zur nächsten Ausgabe.

Reto & Fabian von den AInauten

Die AInauten Journey: So können wir dir helfen!

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