
Moin AInauten,
Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters.
Heute wieder eine etwas längere Ausgabe und teilweise schon fortgeschritten. Gerade wer seine Webseite bzw. Unternehmen fit machen will für die AI Agents und weiter Umsatz machen will, wird heute fündig.
Zudem schauen wir uns ein neues AI-Automatisierungs-Feature an.
Hier die Themen im Detail:
🏛️ BigAI zerstört alle Apps- & Software-Unternehmen?
🔍 AI-Agents hassen deine Website und das kannst du dagegen tun
⚡ Claude Code Routines: Sind Zapier und n8n jetzt überflüssig?
Los geht's!
Diese Ausgabe wird dir präsentiert von:
🏛️ BigAI zerstört alle Apps- & Software-Unternehmen?
Es ist eine so spannende Diskussion, die uns seit drei Jahren begleitet: AI-Unternehmen vs. bestehende Apps- & Software-Unternehmen.
Erst hieß es, die großen AI-Companies zerstören alle - vor allem die AI-Wrapper Businesses, die nur die APIs der Großen schöner verpacken.
Nur um dann wieder AI-Wrapper-Businesses zu hypen, weil sie eine bessere Benutzererfahrung liefern, als wenn man als Endnutzer direkt über die Oberflächen der führenden Modellanbieter geht.
Dann haben ChatGPT und Claude die User Experience immer besser gemacht und sind in neue Nischen vorgedrungen - was dazu geführt hat, dass Software-Firmen extrem gelitten haben und viele Aktien massiv eingebrochen sind.

Krasse Zahlen, falls die AI nicht lügt. 😉
Aktuell ist der Tenor wieder, dass BigAI alles an sich reißen wird 😁 ... Ein paar aktuelle Updates passen tatsächlich dazu. Zeit, das mal wieder für uns einzuordnen.
Die Geschwindigkeit, mit der Anthropic gerade neue Features veröffentlicht, haben wir ja die letzten Wochen viel gecovered.
Diese Woche ist ein weiteres Leak durchgesickert. Claude bekommt ein neues Feature direkt in der UI: "Let's ship something great"
Du tippst eine Idee rein, drückst einen Button, und Claude baut dir eine komplette Full-Stack-App. Mit Preview, Security Scan, Design Exploration, Dark Mode, Sign-in Setup, allem drum und dran.
Anthropic baut offensichtlich genau das, was Lovable, Bolt und v0 gerade groß gemacht haben. Einfach direkt ins Claude-Interface integriert.
Gleichzeitig wurde noch ein neues Feature als Research Preview gelauncht: Claude Code Routines
Damit wird eine Nische attackiert, die uns als Automation Nerds auch betrifft: Zapier, Make, n8n, sollen damit angeblich überflüssig werden. Ob das so ist? Mehr dazu weiter unten.
Und selbst für die etablierten SaaS-Unternehmen wird es schwerer
Auch für gestandene Software-Anbieter bläst ein rauerer Wind. Dazu passt perfekt ein Artikel von Nick Mehta, CEO von Gainsight, über den wir diese Woche gestolpert sind: Lies, Damned Lies and Recurring Revenue.
Seine These unbequem für jeden, der SaaS baut: Das ganze Recurring-Revenue-Versprechen mit dem Abomodell bricht zusammen. Einmal verkaufen und dann zwei Jahrzehnte aus dem ARR-Brunnen trinken funktioniert nicht mehr.
Warum? Es wird schwieriger, die Kunden zu halten, weil AI-Agenten einen Toolwechsel viel einfacher machen und technische Hürden kein großes Thema mehr sind. Preiserhöhungen werden schwerer, weil Kunden live vergleichen und schneller wechseln können.

Sein Wording dafür ist so gut, dass wir es uns gemerkt haben: "Annual Recurring Restart."
Sprich: es gibt keine langfristigen Garantien mehr, jedes Jahr ist wie ein Neuverkauf. Oder wie er es sagt: "Software is no longer recurring."
Wirklich alles so schlimm?
Das alles klingt nach einer Horror-Story für kleinere Unternehmen. Und ja, für viele existierende SaaS-Firmen wird es mit Sicherheit härter.
ABER: Es gibt eine zweite Seite der Geschichte, die für uns im Moment interessanter ist.
Die gleichen Werkzeuge, die BigTech zur Killer-Maschine machen, liegen auch bei uns auf dem Tisch. In fast derselben Qualität. Zum Preis eines Claude-Abos.
Du brauchst kein Dev-Team mehr, um eine App zu bauen. Du bastelst dir in einem Nachmittag was zusammen, wofür früher drei Entwickler drei Monate gesessen wären. (Ja, DU kannst das auch - nicht nur die anderen!)
Du brauchst keinen Automation-Engineer. Claude Code Routines triggern auf Events und arbeiten autonom, während du schläfst.
Du brauchst keine Agentur. Ein einzelner AINAUT mit Claude bedient heute Use-Cases, für die früher ein 10-Personen-Team nötig war.
Etwas überspitzt, aber schon fast real. Der Moat hat sich verschoben. Früher war er "Kapital + Team + Zeit".
Heute ist er: "Taste + Distribution + Geschwindigkeit"
Vielleicht sind wir die Frösche im Kochtopf, die sich gerade darüber freuen, dass das Wasser wärmer wird. Aber im Moment sind wir noch eher positiv gestimmt und nutzen diese neuen Möglichkeiten mit großer Begeisterung.
🔍 AI-Agents hassen deine Website und das kannst du dagegen tun
Wir haben in den letzten Monaten immer wieder über das Thema AEO geschrieben.
AEO? Answer Engine Optimization. Also wie Suchmaschinenoptimierung, nur halt für die Chatbots, damit man in ChatGPT, Perplexity & Co. in den Antworten. Wir haben mehrere Deep-Dives dazu gemacht und auch hier im Newsletter praktische Taktiken geteilt.
Es ist weiterhin ein super wichtiges Thema. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie prominent in Chatbots platziert sind.
Seit einiger Zeit beschäftigt uns aber zusätzlich eine andere Frage. Was bedeutet es eigentlich für Unternehmen, wenn AI-Agents direkt auf der eigenen Webseite agieren?

Schritt 1 war: Gefunden werden.
Jetzt passiert etwas, das nochmal eine andere Dimension hat.
Schritt 2: AI-Agents suchen nicht mehr nur. Sie handeln.
ChatGPT hat Operator. Perplexity kauft für dich ein. Claude nutzt Computer Use. Google baut Agents, die Formulare ausfüllen, Termine buchen und Produkte vergleichen. Alles in unserem Auftrag.
Und hier wird es spannend: Die meisten Websites sind dafür nicht wirklich gebaut.
Das Problem
Deine Website kann perfekt für AEO optimiert sein. Die Agents finden dich. Top.
Aber wenn sie dann eine Aktion ausführen wollen - Demo buchen, Preis anfragen, Produkt in den Warenkorb legen, ... - dann scheitern viele.
Woran?
Das können zum Beispiel sein:
Cookie-Banner, die einen Klick brauchen, bevor überhaupt was geht
CAPTCHAs, die genau dafür gebaut wurden, Bots auszusperren
Formulare, die nur mit Maus-Klicks und menschlicher Navigation funktionieren
JavaScript-basierte Inhalte, die ohne gerenderte Seite unsichtbar sind
Kurz: Deine Website ist gebaut für Menschen mit Mäusen. Nicht für Agents mit APIs.
Der Shift: Von Sichtbarkeit zu Handlungsfähigkeit
Das ist der entscheidende Paradigmenwechsel, der gerade passiert:
Bisher: Optimiere deine Seite, damit sie in AI-Antworten zitiert wird. (Sichtbarkeit)
Jetzt: Optimiere deine Seite, damit AI-Agents Aktionen darauf ausführen können. (Handlungsfähigkeit)
Oder wie es die Branche gerade auf den Punkt bringt: "Visibility puts you in the conversation. Actionability ensures you're the one who actually closes the deal."
Sichtbarkeit bringt dich ins Gespräch. Handlungsfähigkeit macht dich zu dem, der den Deal am Ende wirklich abschließt.
Was du jetzt schon tun kannst
Die gute Nachricht: Du musst nicht warten, bis das perfekte Protokoll kommt.
Es gibt Low-Hanging-Fruits, die sofort helfen:
1. Strukturierte Daten ernst nehmen
Schema.org Markup ist nicht neu. Im Agent-Zeitalter wirkt es aber doppelt. Es hält dich in Search sichtbar. Und es macht deine Daten so eindeutig, dass AI-Systeme nicht mehr raten müssen, was du meinst. Produkte, Preise, Verfügbarkeiten, Öffnungszeiten. Alles was maschinenlesbar ist, reduziert Rauschen und erhöht Genauigkeit.

2. Klare Aktionspfade schaffen
Jede wichtige Seite sollte eine eindeutige Haupt-Aktion haben, die auch ohne visuelle Navigation erkennbar ist. Denk an deine Seite aus der Perspektive eines Agents: "Was soll ich hier tun können?"
3. Interfaces für Agents designen, nicht nur für Menschen
Baue deine Oberflächen so, dass Agents darauf handeln können. Nicht nur lesen. Der entstehende WebMCP-Standard (getrieben von Google und Microsoft) bietet zwei Wege, Funktionalität als aufrufbare Tools bereitzustellen: über Markup-Attribute oder über JavaScript-Funktionen.

Das eigentliche Risiko sind Dead-Ends. Also Komponenten, die weder das eine noch das andere sind. Ein Agent kann nur auf Elemente klicken, deren Struktur er verstehen und aus dem Code herauslesen kann.
Parallel dazu treiben Shopify und Google E-Commerce-Standards voran, die Agents autonome Käufe ermöglichen. Wir haben darüber geschrieben.
Die Vision: Dein Shop ist kein „Katalog" mehr, den man durchblättert, sondern eine API, die Transaktionen in Millisekunden abwickelt.
Warum das jetzt relevant wird
Wir sind ehrlich: Das Thema ist noch früh. Nicht jede Website muss morgen agent-ready sein.
ABER: Mal ein ganz ähnliches und plastisches Beispiel aus unserer Welt. Wir arbeiten mit KEINEM Software-Tool mehr, das nicht mindestens eine extrem starke API-Anbindung hat bzw. einen MCP oder gute CLI (Command Line Interface).
Es ist für uns DAS KRITERIUM, dass unsere Agents damit arbeiten können. Nicht wir selbst, da zu technisch. Aber wir sagen unseren Agents einfach: “Nutze das und binde es an.”
Wer sich früh damit beschäftigt, hat einen massiven Vorteil. Genau wie die Unternehmen, die AEO vor zwei Jahren ernst genommen haben, während alle anderen noch "SEO reicht doch" gesagt haben.
Tiefer einsteigen: Kostenlose AI Search-Masterclass
Wir steigen selbst gerade erst ein in das Thema. Die Mädels und Jungs von YOYABA sind hier schon weiter.
Wenn du tiefer einsteigen willst (inklusive konkreter Frameworks und einer Checkliste zum Mitnehmen), am 7. Mai gibt es dazu eine kostenlose Masterclass.
Oliver Kuttruff (Senior Organic Growth Consultant bei YOYABA, arbeitet mit B2B-Tech-Unternehmen wie TeamViewer, Proof und voize) und Crystal Carter (Head of AI Search & SEO Communications bei Wix, 20 Jahre Erfahrung mit Marken wie McDonald's und TripAdvisor) zeigen in 60 Minuten + 30 Min Q&A:
Warum der Shift von "Seiten ranken" zu "Agent-Aktionen ermöglichen" keine Theorie mehr ist (mit Zahlen)
Was WebMCP ist, was nicht. Und wie man zwischen den Ansätzen wählt
Welche Strategien heute schon produktionsreif sind und welche "Hacks" man getrost ignorieren kann
Keine aufgeblähte Theorie. Echte Frameworks von Leuten, die das bei B2B-Tech-Unternehmen bereits in der Praxis umsetzen.
Unserer Meinung nach sollte jedes Unternehmen das Thema auf dem Schirm haben!
Hinweis: Das Webinar ist auf Englisch.
⚡ Claude Code Routines: Sind Zapier und n8n jetzt überflüssig?
Zum Abschluss noch ein kleiner Praxis Test, wie oben schon angesprochen.
Anthropic hat diese Woche Claude Code Routines in die Research Preview geschoben. Wir sind bereits am rumspielen und das erste Experiment wollen wir hier schon einmal teasern.
Das Versprechen klingt erstmal nach einem Zapier/Make/n8n-Killer: Der Prompt IST die Automation.
Keine visuellen Flows. Keine "if this then that"-Kästchen. Kein Node-Graph mit 20 Verbindungen. Du beschreibst, was passieren soll. Claude baut es und führt es aus. Schedule-, API- oder GitHub-Trigger. Fertig.
Klingt fast zu gut um wahr zu sein. Und es ist wirklich genial. Zumindest teilweise...
Wie funktionieren Routines?
Wie immer brauchst du ein Claude-Abo und die Desktop-App installiert. Hier gibt es jetzt seit dieser Woche im Bereich "Code" ein neues Element in der Seitenleiste.
Das coole dabei: Du musst nur einen Namen geben und beschreiben, was du gerne automatisieren willst. Claude baut dir dann deine Routine.

Wenn du es in der Cloud laufen lassen willst, brauchst du einen GitHub Connect.
Routines können sich dann bei allen Connectors bedienen, die du bereits in deinem Claude Code hast. Sehr simpel und mächtig zugleich.
Der Reality-Check
Wir wollten das natürlich sofort ausprobieren. Dazu einen unserer einfachsten Flows nehmen. Einen Lead Flow.
Trigger: Netlify Form Submission (Lead trägt sich auf der Website ein)
Action: Neue Zeile im Google Sheet (CRM/Tracking)
Action: Gmail-Benachrichtigung ans Team
Stumpfer 3-Schritt-Flow. Klassiker. Perfekte Ausgangsbasis um zu testen, wie weit Routines schon sind.

Ergebnis nach dem Build-Versuch: Technisch machbar, aber mit zwei Haken.
Haken 1: Die Auth-Lücke zwischen Netlify und Routines:
Routines erwarten einen Authorization: Bearer <token> Header. Netlify Outgoing Webhooks senden aber keine Custom Auth-Headers. Zwei Zeilen Code, die dir Claude Code schreibt, fixen das. Aber trotzdem umständlich.
Haken 2: Kein nativer Google Sheets Connector:
Es gibt zwar den Google Drive Connector, der kann Spreadsheets anfassen. Aber ein echter, schöner Sheets-Connector fehlt. Alternative: eigene Apps Script Web-App als Schreib-Endpoint bauen, GWS MCP etc. Auch nicht super smooth.
Der größere Punkt: Für so einen simplen 3-Schritt-Flow ist Routines ehrlich gesagt Overkill.
In Zapier ist das Ding in 2 Minuten gebaut!
Wo Routines richtig glänzen
Routines sind im Moment nicht immer der beste Ersatz für Zapier. Sie sind aber eine intelligente Schicht daneben (oder drüber?).
Überall da, wo es eine Einschätzung braucht anstatt reiner Verbindungen.
Konkretes Hybrid-Setup für genau unseren Lead-Flow:
Netlify Form → Zapier (macht weiter stumpf das Verbinden der Tools: Zeile ins Sheet schreiben, Basis-Mail ans Team schicken)
Parallel dazu: Zapier ruft per API-Anbindung die Claude Routine auf
Die Routine bekommt den Lead rein und macht das Denken:
Prüft, ob die Email-Domain ein bestehender Kunde, Ex-Kunde oder komplett neu ist
Scraped die Firmenwebsite kurz an, zieht Branche, Größe, Tech-Stack
Bewertet den Lead (heiß/warm/kalt) mit Begründung
Schreibt eine personalisierte Team-Mail: "Das ist Max von Firma X, die machen Y, Lead ist heiß weil Z, hier ein Vorschlag für die Antwort-Mail..."
Ergebnis alles gesammelt per Mail zum Beispiel.
Zapier macht weiterhin das, was Zapier super kann. Schnell, zuverlässig Daten durchreichen.
Claude Routine macht das denken, einordnen, kontextualisieren und in natürlicher Sprache formulieren.
Ehrlich bleiben: Wo wir noch stehen
Routines sind aktuell ein Research Preview. Es gibt tägliche Limits, mindestens ein 1-Stunden-Schedule-Intervall, du brauchst Claude Pro/Max/Team/Enterprise. Die Connector-Auswahl wird noch wachsen.
Für absolute Nicht-Techies ist es (noch) nicht Drag-and-Drop. Du solltest Prompts schreiben können und mit GitHub umgehen.
Wir würden heute niemandem sagen: "Kündige dein Zapier-Abo und migriere alles." Eher: "Lass Zapier Zapier sein. Und fang an zu überlegen, wo in deinen bestehenden Flows der intelligente Mittelschritt fehlt und experimentiere dort."
Nicht ganz sicher, was das alles bedeutet?
Wir geben zu, das war jetzt etwas technisch und für viele AINAUTEN vielleicht ein bisschen zu viel.
Wenn dich aber die neuen Tools & Möglichkeiten interessieren, haben wir je nach Wissenstand zwei Optionen, die du dir anschauen kannst:
🌱 Für alle, die gerade frisch einsteigen:
Wenn Claude, Claude Code und Cowork für dich noch nach Chinesisch klingen, aber du spürst, dass du da dringend rein musst:
Unser AI MITARBEITER-Bootcamp setzt dich in 4 Wochen Live, hands-on, ohne Coding, auf den richtigen Track. Runde 1 läuft gerade. Vielleicht machen wir eine Runde 2.
Hier kannst du dich für die Waitlist der nächsten Runde eintragen.
🚀 Für alle AI Automation Experts (und die es werden wollen): Wenn du mit Zapier, Make oder n8n schon im Alltag arbeitest und jetzt auf Claude Code Routines aufspringen willst, komm in unsere AI AUTOMATION-Community.
1000+ Mitglieder, Live Q&As, volle Video-Library (Foundation → Zapier → Make → n8n → 50+ Use Cases → Vibe Coding).
Wir werden genau solche Routine-Builds dort in den nächsten Wochen in der Tiefe anschauen. Und das AI MITARBEITER-Bootcamp ist bereits inklusive (du hast Zugang zu allen Aufzeichnungen).
So, das war's für heute. Ist eine längere, etwas technischere Ausgabe geworden - aber wir hoffen, es war trotzdem spannend!
Wenn du eine Meinung zum Thema SaaS und Co. hast (wir sehen da gerade unterschiedliche Lager in der Community): Antworte direkt auf diese Mail oder lasse ein Rating da, wir lesen mit.
Bis am Weekend!
Reto & Fabian von den AInauten



