
Hi AInauten,
Willkommen zum Deep-Dive für diese Woche!
Microsoft Copilot war für uns lange eher so ein „ja okay, gibt’s halt auch noch“-Tool. Irgendwo zwischen Outlook-Zusammenfassungen, Word-Assistent und Microsoft-Marketingversprechen. Aber nun wissen wir: Da geht noch viel mehr!
Gerade für Unternehmen, die ohnehin in der Microsoft-Welt arbeiten, steckt in Copilot, Researcher, Notebooks und Copilot Studio inzwischen viel mehr drin als nur „AI in Word oder Outlook“. Vor allem dann, wenn Prozesse, Daten, Automatisierung und Unternehmenswissen zusammenspielen.
So ist der Deep-Dive aufgebaut:
Warum Copilot erst im Arbeitsmodus interessant wird
Wie Researcher, Notebooks und Office-Apps zusammenarbeiten
Was Copilot Studio, Topics und Power Automate praktisch bedeuten
Wo Datenschutz, Lizenzen und Grenzen wichtig werden
Legen wir los!
So kam es dazu …
Die Tage hatten wir Christoph Piller bei uns im Q&A - einige von euch kennen ihn als Process Wizard. Er kommt aus dem Prozessmanagement, lebt beruflich ziemlich tief in der Microsoft-Welt und hat uns in gut 90 Minuten einmal gezeigt, was Copilot inzwischen wirklich kann.
Der Auslöser war, dass in unserer AI AUTOMATION-Community das Thema Microsoft Copilot immer wieder hochkam und Christoph jeweils mit Rat und Tat zur Seite stand. Also haben wir ihn gefragt, ob er nicht mal eine Tour d'Horizon geben könnte, was damit eigentlich alles möglich ist
Wir leben in der Mac-Google-Welt. Und geben zu: Vor der Session war unser inneres Bild von Copilot eher so halb begeistert. Irgendwo ein Button in Word. Irgendwo ein Assistent in Outlook. Irgendwas mit Teams-Zusammenfassung. Für Power-User, die den ganzen Tag mit ChatGPT, Claude, Gemini, Codex und Co. arbeiten, klang das erst einmal nicht nach dem Tool, das man freiwillig als Erstes öffnet.
Nach der Session haben wir ein deutlich positiveres Bild von Copilot und was mit der Microsoft AI-Palette möglich ist. Hier die Aufzeichnung mit spannenden Use Cases - wir setzen das gleich noch in den Kontext.


