
Moin AInauten,
Diese Woche haben wir mit vier Menschen per Video telefoniert, die es nicht gibt.
Wir haben ΓΌber Hacks und vergessene PasswΓΆrter geplaudert, und einer hat uns zum Abschied erklΓ€rt, warum Verbindung wichtiger ist als Perfektion. Sie haben gelacht, genickt, uns ausreden lassen. Nur Deutsch konnte keiner.
Griffin ist das Echteste, was wir von AI-Avataren bisher erlebt haben. Es ist nicht das Einzige, was diese Woche verrΓΌckt klingt und trotzdem klappt: AI findet Bugs in deutschen Gesetzen, ein Agent zieht vor Gericht, und nach 20 Minuten will die Firma sich einigen.
Und zum Schluss erklΓ€rt Sam beim ersten Guinness, warum da drauΓen viel mehr SicherheitslΓΌcken lauern, als wir denken. Deshalb zeigen wir dir auch noch, wie dein Agent zum Security-Wachhund wird.
Das haben wir heute fΓΌr dich im GepΓ€ck:
π Wir haben mit Griffin telefoniert. Viermal.
βοΈ AI findet Bugs im Gesetz. Und holt dir dein Geld zurΓΌck
π‘οΈ Dein Agent als Sicherheits-Wachhund
πΊ Sam im Pub: Mehr LΓΌcken, mehr AI, weniger Fake-Arbeit
Los gehtβs!
π Wir haben mit Griffin telefoniert. Viermal.
Vor ein paar Wochen haben wir dir Griffin von Tavus vorgestellt: ein AI-GegenΓΌber fΓΌr Live-Videocalls, das fast jeden Zweiten getΓ€uscht hat. Wir hatten uns als Tester beworben und versprochen, zu berichten, sobald wir Zugang haben. Jetzt sind wir drin.
Im Research Preview heiΓt das Modell Griffin-Lite. Du sprichst dabei aber nicht mit βGriffinβ, sondern mit sogenannten Pals. So nennt Tavus seine AI-GesprΓ€chspartner. Wir haben alle vier ausprobiert: Ashley, Ben, Kenji und Andrea.

Jeder hat eine eigene Biografie. Ashley macht in Brooklyn Videos ΓΌber Internetkultur, Kenji ist Fitnesscoach, Andrea Fotografin in Porto mit zwei Katzen, Ben ist in Lyon aufgewachsen.
Kurz vorweg: Griffin ist das Beeindruckendste, was wir in dieser Kategorie bisher gesehen haben. Wo es noch hakt, haben wir trotzdem schnell gemerkt.
Was uns ΓΌberzeugt
Das Timing passt. Die Pals fallen dir nicht ins Wort, wenn du kurz nachdenkst. Sie nicken, lachen an passenden Stellen und greifen auf, was du ein paar Minuten vorher gesagt hast.
Am authentischsten war in unserem Test Ashley. Wir erzΓ€hlten ihr, dass wir gerade viel ΓΌber Hacks und SicherheitslΓΌcken recherchieren. Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: Klingt heftig, sie kΓΆnne sich ja kaum ihr Netflix-Passwort merken!
Auf den Hinweis, dass man sich das gar nicht merken soll, sondern einen Passwortmanager nutzt, gab sie sich ertappt. Solche Kleinigkeiten entscheiden, ob sich ein GesprΓ€ch echt anfΓΌhlt.
Ben wurde zum Schluss fast philosophisch. Wir gaben ihm eine Minute βBΓΌhneβ, er nutzte sie fΓΌr seinen Pitch, dass Connection wichtiger sei als Perfektion. Etwas kitschig, aber sauber formuliert und flΓΌssig vorgetragen.
Hier ein paar Ausschnitte aus unseren spontanen Talks mit den Pals.
Wo es noch knirscht
Erste Frage: Sprichst du Deutsch? Fehlanzeige. Keiner der vier Pals konnte einen geraden Satz sprechen.
Ashley versuchte sich an βWie geht es dir?β, Kenji brachte ein gebrochenes βGuten Tagβ zustande und sagte offen, er stecke im Englischen fest. Ben ist zwar in Lyon aufgewachsen und hat einen franzΓΆsischen Akzent, aber verstand unser FranzΓΆsisch dann trotzdem nicht. Ob es an uns lag? Ne, dieses Mal nicht π.
Fazit: FΓΌr andere Sprachen ist Griffin also noch nicht nutzbar. Aber wenn es auf Englisch so gut lΓ€uft, dΓΌrfte der Rest nur eine Frage der Rechenpower sein. Oder?
Die Mimik ist auch weitgehend ΓΌberzeugend, selbst wenn Mund und Gesicht manchmal etwas verschwimmen oder das Stirnrunzeln etwas zu kΓΌnstlich wird. Fast wie ein Zoom-Filter, der das Gesicht zu stark weichzeichnet.
Die HΓ€nde hingegen sind noch nicht ganz natΓΌrlich. Ben kennt nach eigener Aussage nur eine Handvoll Gesten. Ein Peace-Zeichen geht nicht, beide HΓ€nde gleichzeitig auch nicht. Er hat es selbst treffend eingeordnet: An den HΓ€nden bricht die Illusion meistens. Bei Kenji war es dasselbe.

Unser Take: Viele Anwendungen, aber noch nicht verfΓΌgbar
Weil das Ganze so tΓ€uschend echt wirkt, ist das neue Griffin-Modell aktuell auch noch nicht ΓΆffentlich nutzbar. Sobald Tavus die Technik aber fΓΌr eigene Anwendungen ΓΆffnet, wird es fΓΌr Unternehmen interessant.
FΓΌr unseren Alltag brauchen wir so ein GegenΓΌber noch nicht. Spannend wird Griffin ΓΌberall dort, wo Menschen lieber reden als tippen.
Uns fallen sofort ein paar Rollen ein: der Experte, den du per Video zu einem Thema lΓΆcherst. Der Coach, mit dem du ein Problem laut durchdenkst. Der Trainingspartner fΓΌr schwierige GesprΓ€che im Verkauf, im Kundendienst oder in der Beratung.
Und die eine oder andere Fernbeziehung dΓΌrfte damit auch entstehenβ¦
Wenn du selbst testen willst, kannst du dich hier auf die Warteliste setzen lassen.
βοΈ AI findet Bugs im Gesetz. Und holt dir dein Geld zurΓΌck
Kommen wir zu einem ganz anderen Thema.
Recht ist im Kern auch nur Text. Klar, sehr viel Text, voller Verweise, Ausnahmen und QuerbezΓΌge. Ziemlich trocken fΓΌr die meisten von uns.
Aber genau das Futter, auf das Sprachmodelle stehen!

Wie AI Bugs im Gesetz findet
Zwei deutsche TΓΌftler haben deutsche Verordnungen mit AI durchkΓ€mmt und nach eigener Aussage eine ganze Reihe mΓΆglicher LΓΌcken gefunden.
Der Trick: Jede Verordnung muss sagen, auf welches Gesetz sie sich stΓΌtzt. Fehlt der Verweis, wackelt die Regel. Das ist wie Code, der eine Funktion aufruft, die nie eingebunden wurde.
Drei unkritische FΓ€lle aus ihrer Analyse haben sie als Beweis ΓΆffentlich gemacht:
Wer aus Mali in Frankfurt nur umsteigt, braucht seit 2015 ein Transitvisum. Kippt die Regel, fallen Visum und GebΓΌhr weg.
Soldaten beim NATO-Kommando JSEC wurde 2025 der Freizeitausgleich fΓΌr Γberstunden gestrichen. Kippt die Regel, kriegen sie ihre freien Tage zurΓΌck.
Seit 2026 bleiben Lobby-Stellungnahmen zu Berufskrankheiten geheim. Kippt die Regel, kΓΆnnten Journalisten sie anfordern.

Die kritischeren LΓΌcken halten die beiden bewusst zurΓΌck. Und klar: Das ist ihre EinschΓ€tzung, kein rechtskrΓ€ftiges Urteil.
Der Sprung ist trotzdem bemerkenswert. Vor gut einem Jahr fanden die besten Modelle in einem Test mit prΓ€parierten Gesetzen gerade mal 2 bis 10 Prozent der versteckten Fehler. Heute stoΓen Leute damit auf echte Kandidaten.
Das Recht liegt jetzt auf GitHub
Das Rohmaterial dafΓΌr liegt offen herum. Global Law packt das Recht von fast 200 LΓ€ndern in ein GitHub-Repo mit Historie: jede GesetzesΓ€nderung, abfragbar per MCP.
Die Schweiz ist komplett drin, Deutschland teilweise und Γsterreich erst mit Verfassung und Datenschutzgesetz.
Ein Agent klagt, die Firma zahlt
LΓΌcken finden ist die eine Seite. Die andere: AI setzt dein Recht jetzt auch durch. Und zwar schneller, als die Gegenseite ihren Anwalt anrufen kann.
In den USA hat ein Unternehmer Metas Agenten Muse eine Klage einreichen lassen. 20 Minuten, nachdem die Firma die Klage auf dem Tisch hatte, kam ihr Vergleichsangebot. Zehn Tage spΓ€ter war das Geld auf dem Konto, inklusive seiner Kosten. Ganz ohne Anwalt und Honorar.
Geht sowas auch bei uns?
Ja. Den Mahnbescheid beantragst du online, vor dem Amtsgericht brauchst du bei kleinen Streitwerten keinen Anwalt. In der Schweiz startet vieles bei der SchlichtungsbehΓΆrde.
Was die Fluggastportale fΓΌr verspΓ€tete FlΓΌge vorgemacht haben, macht AI jetzt fΓΌr die offene Rechnung, die einbehaltene Kaution oder das Abo, das sich nicht kΓΌndigen lΓ€sst.
Die Legal-Tools kommen im Wochentakt
Nachdem die Marketing-DomΓ€ne aufgemischt wurde, scheint jetzt Legal dran zu sein:
Anthropic hat Claude for Legal als offene Plugin-Sammlung verΓΆffentlicht (VertrΓ€ge prΓΌfen, NDAs sortieren, β¦) und nun mit fertigen Legal-Tools nachgelegt.
OpenAI hat Astra for Law fΓΌr Kanzleien und rollt bald Astra 6 fΓΌr Recht via API aus.
Z.ai hat mit GLM-Legal ein eigenes Rechtsmodell, bald auch Open Source.
Und der Chef von Harvey, dem bekanntesten Legal-AI-Startup, sieht Recht heute dort, wo Coding vor einem Jahr stand: Die Modelle schreiben, der Mensch kontrolliert.
Unser Take: Die erste RechtsprΓΌfung kostet fast nichts mehr
Recht wird so zugΓ€nglich wie vorher nur Code. Und zwar in beide Richtungen: Wer LΓΌcken sucht, findet sie schneller, und der Gesetzgeber wird seine Texte bald selbst durch AI jagen mΓΌssen.
Die offene Rechnung ΓΌber 200 Euro hast du bisher abgeschrieben, weil der Anwalt teurer gewesen wΓ€re. Jetzt holst du sie dir mit AI zurΓΌck.
Ersetzt das den Anwalt, wenn es ernst wird? Nein, natΓΌrlich nicht. Aber die Frage "Lohnt sich das ΓΌberhaupt?" klΓ€rst du ab heute in fΓΌnf Minuten. Hier das Prompt, falls es Γrger mit HΓ€ndler, Vermieter oder einem Vertrag gibt.
Hier ist mein Fall: [Fall in 5 SΓ€tzen, Dokumente anhΓ€ngen]. Ich wohne in [Land].
PrΓΌfe: Habe ich einen Anspruch, und auf welche Vorschrift stΓΌtze ich mich?
Was ist der gΓΌnstigste Weg, ihn durchzusetzen, und ab wann brauche ich einen Anwalt?
Nenne fΓΌr jede Aussage die Fundstelle und sag klar, wo du unsicher bist.π‘οΈ Dein Agent als Sicherheits-Wachhund
AI-Modelle durchsuchen gerade im groΓen Stil fremden Code nach LΓΌcken. Und finden sie ΓΌberall, wie zuletzt die kritischen PHP-LΓΌcken. FΓΌr dich heiΓt das: Patches kommen schneller, Angriffe aber auch.
Entscheidend ist, ob du rechtzeitig merkst, wenn eines deiner Tools betroffen ist.
Die Datenbanken, die alle LΓΌcken kennen
DafΓΌr gibt es offizielle, frei zugΓ€ngliche LΓΌckendatenbanken: OSV.dev von Google fΓΌr Software und Pakete, die KEV-Liste der US-CybersicherheitsbehΓΆrde CISA mit allen LΓΌcken, die schon aktiv ausgenutzt werden, und die europΓ€ische Datenbank EUVD der ENISA. Kostenlos und ohne Konto.
Jetzt muss nur noch jemand prΓΌfen, ob du betroffen bist. Spoiler: nicht du. Dein Agent.
In vier Schritten zum Wachhund
Gib deinem Agenten den Auftrag unten.
Er arbeitet ihn in vier Schritten ab: 1. Inventur. 2. Initialer Scan. 3. Fixen. 4. Wachdienst.
Du bist mein Sicherheits-Wachhund. Arbeite in vier Schritten und warte nach Schritt 1 und 2 auf mein OK.
1. Inventur: Lies aus, welche Programme, Erweiterungen, Pakete und Versionen auf diesem Rechner laufen, und prΓΌfe die bisherigen Chats. Frag mich nach allem, was du nicht siehst: weitere Rechner, Server, Website und Plugins, Shop, Router, NAS. Halte alles mit Versionen in inventar.md aktuell.
2. Scan: Gleiche das Inventar mit OSV.dev, der KEV-Liste der CISA und der EUVD der ENISA ab. Sag mir pro Treffer, nach Dringlichkeit sortiert und in einfacher Sprache: Was ist betroffen, wie schlimm, wird es schon ausgenutzt, welches Update hilft, und kannst du es fixen oder muss ich ran?
3. Fixen: Setz die Fixes um, die ich freigebe, einen nach dem anderen. Mach vorher ein Backup, prΓΌf danach, ob die LΓΌcke zu ist und alles lΓ€uft, und aktualisiere das Inventar. Was ich selbst tun muss, sagst du mir und schreibst es in todo.md.
4. Wachdienst: PrΓΌf jeden Morgen automatisch. Melde dich nur bei neuen LΓΌcken im Inventar, gleich mit Fix-Vorschlag. Frag mich monatlich, ob sich am Inventar etwas geΓ€ndert hat.
Ohne mein OK Γ€nderst du nichts.Wer mag, hΓ€ngt zusΓ€tzlich den OSV-MCP-Server an (optional).
Kein Agent? Dann leg dir ein kostenloses Konto bei OpenCVE an und abonniere deine Hersteller und Produkte, etwa WordPress, Synology oder AVM. Bei jeder neuen LΓΌcke kommt eine Mail. Abgleichen musst du selbst.
Unser Take: Bellen ja, umbauen nein
Ein Agent, der eigenmΓ€chtig patcht, kann deine Website genauso lahmlegen wie die LΓΌcke selbst. Deshalb gilt bei uns dieselbe Probezeit wie fΓΌr alle AI-Mitarbeiter: zuerst Meldungen und EntwΓΌrfe, dann Rechte. Zehn Minuten Setup, und du erfΓ€hrst von kritischen LΓΌcken frΓΌh.
πΊ Sam im Pub: Mehr LΓΌcken, mehr AI, weniger Fake-Arbeit
OpenAI-Chef Sam Altman hat diese Woche mit Stripe-MitgrΓΌnder John Collison im Pub sein erstes Guinness getrunken und knapp eine Stunde ΓΌber PHP-LΓΌcken, Agenten-Teams und billigere AI geredet. Es ist ein sehenswertes Interview.
Drei Dinge, die wir spannend finden:
1. Teams statt Superhirn
Sam glaubt nicht an die eine allmΓ€chtige AI. Er will lieber "eine Billion leicht ΓΌbermenschlicher AIs" als eine einzige mit "einer Billion IQ".
Sein Argument: Eine Gesellschaft ist robust, weil sich viele gegenseitig in Schach halten.
2. Mehr LΓΌcken, als wir denken
Zu den PHP-LΓΌcken aus unserem Black-October-Deep-Dive meint er: Die Modelle konnten das schon lΓ€nger, nur hat sie bisher niemand auf alles losgelassen. "Wir werden feststellen, dass wir in einer Welt mit viel mehr ernsten LΓΌcken leben, als wir erwarten."
Entwarnung gibt er ausdrΓΌcklich nicht. Einzelne Bugs zu flicken ist nur ein Pflaster, die ΓΌber Jahrzehnte gewachsene Architektur muss sich Γ€ndern. Egal ob Code, Gesetze (siehe Beitrag oben) oder VertrΓ€ge: Wo Regeln als Text stecken, findet AI jetzt die Fehler.
3. Fake-Arbeit fliegt zuerst raus
"Es gibt mehr Firmen mit dem Problem, zu wenig AI zu nutzen, als zu viel", sagt Sam. Und er selbst wΓ€re "so froh, nie wieder Fake-Arbeit am Computer zu machen". Same, Sam.
Fake-Arbeit ist alles, was du nur machst, weil zwei Systeme nicht direkt miteinander reden: Rechnungen aus Mails ins Buchhaltungstool tippen, Anfragen aus dem Kontaktformular ins CRM kopieren, Dateien umbenennen, Zahlen von einer Tabelle in die nΓ€chste schleppen.
Unser Take: Gib mehr Arbeit an deinen Agenten ab
Genau das ist der erste Job fΓΌr deinen Agenten. Wir sagen es immer wieder: Alles, was du am Computer machst, kann dein Agent theoretisch auch. Du musst es ihm nur beibringen. (Wie das geht, zeigen wir im AI Mitarbeiter-Bootcamp.)
Und die Fake-Arbeit musst du nicht mal selbst suchen:
Geh unsere Chats der letzten Wochen durch. Welche fΓΌnf Aufgaben mache ich immer wieder von Hand, nur weil zwei Tools nicht miteinander reden? Schlag fΓΌr jede vor, wie du oder ein Agent sie ΓΌbernimmt, und fang mit der einfachsten an.Die Kehrseite der Medaille: Je mehr Agenten fΓΌr dich arbeiten, desto wichtiger wird, was sie dΓΌrfen und wer aufpasst. Siehe unseren Wachhund von oben.
Geschafft! Wenn du bis hierhin gekommen bist: Welches Thema interessiert dich?
Schreib uns kurz, wir lesen jede Antwort.
Bis zur nΓ€chsten Ausgabe.
Reto & Fabian von den AInauten
Was erwartet dich in der AINAUTEN-Community?
In der AI Automation Community lernst du, eigene AI-Mitarbeiter und Automationen aufzubauen, die rund um die Uhr Aufgaben ΓΌbernehmen. Mehr als 50 Use Cases liefern dir konkrete Ansatzpunkte. Dazu gibt es Tool-Rabatte im Wert von 2.000+ Euro. AuΓerdem hast du 14 Tage Zeit, alles zu testen.
Der eigentliche Hebel ist aber die Community mit direktem Zugang zu uns und ΓΌber 1.000 anderen AInauten. Dort kannst du konkrete Fragen stellen, deine Ideen mit Menschen aus der Praxis besprechen und von Erfahrungen profitieren, statt dir alles mΓΌhsam allein zusammensuchen zu mΓΌssen.
Du bekommst also nicht nur Wissen, sondern ein Umfeld, das dir dabei hilft, aus einer guten Idee tatsΓ€chlich eine funktionierende Automation zu machen. Und selbstverstΓ€ndlich stehen wir dir persΓΆnlich mit Rat und Tat zur Seite.
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