Moin AInauten,

Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters!

AI ist inzwischen so weit, dass sie echte Arbeit für dich übernehmen kann. Aber fühlt es sich in deinem Alltag schon so an? Der Chatbot ist offen, doch die Arbeit bleibt trotzdem bei dir hängen: Kontext erklären, nachschärfen, gegenchecken, copy-paste, nochmal fragen. Kommt uns unangenehm bekannt vor…

Diese Woche geht es deshalb nicht um den nächsten Hack. Es geht um den Moment, in dem AI aus dem Chatfenster rauskommt und näher an echte Arbeit rückt. OpenAI und Anthropic machen das jetzt für große Unternehmen. Wir übersetzen es auf ein Setup, das du selbst bauen kannst.

Das haben wir heute für dich im Gepäck:

  • 👨‍🚀 So wird aus deinem Chatbot ein Mitarbeiter

  • 🔥 Google spricht Klartext und räumt mit AEO-Hacks auf

  • 🫧 Prompt: AI-Setup-Frühlingsputz für Desktop-Apps

Los geht’s!

👨‍🚀 So wird aus deinem Chatbot ein Mitarbeiter

Wir wollten eigentlich nicht schon wieder über OpenAI und Anthropic schreiben. Der Vorsatz hat während der Themenrecherche ungefähr zwölf Minuten gehalten...

Denn diese Woche wurde sehr klar, wohin der Markt gerade läuft: Die Musik spielt nicht mehr nur im Modell. Sie spielt dort, wo AI in echte Arbeit eingebaut wird.

Die meisten Unternehmen scheitern nämlich nicht daran, dass sie keinen Zugriff auf AI haben. Sie scheitern an der Frage: Wer übersetzt diese AI jetzt in unsere echten Abläufe?

OpenAI und Anthropic implementieren AI im Unternehmen

OpenAI startet die OpenAI Deployment Company - und kauft dafür Tomoro. Damit kommen rund 150 Forward Deployed Engineers und Deployment Specialists dazu. OpenAI nennt außerdem mehr als 4 Milliarden Dollar Startkapital. Also Menschen und Geld für genau eine Frage: Wie kommt AI aus der Demoecke in den Arbeitsalltag?

Anthropic macht fast zeitgleich drei Dinge:

Das ist kein kleiner Pilot mehr. Das ist eine schlagkräftige Truppe, die AI in Unternehmen bringt.

Die Labs haben gemerkt, dass der Wert maximiert werden kann, wenn AI in echte Arbeit übersetzt wird. Im Konzern sagt man dem “AI-Deployment”. Es ist nicht günstig und kommt mit Engineers, Change-Management und Governance.

Bei Solo-Selbstständigen, kleinen Teams und Agenturen sieht es weniger fancy aus. Da heißt es eher: Diese eine Aufgabe muss endlich raus aus dem Kopf und rein in ein wiederholbares Setup. Und genau da hängt es bei vielen. Wir kennen das nur zu gut…

Übrigens: Mit den Claude Connectors kannst du bereits sehr einfach über “Customize” verschiedene Apps hinzufügen, um damit Tools direkt in deinen Chats zu nutzen. Ausprobieren!

Der Engpass ist nicht das Tool - 2026 brauchst du dieses Setup

Wir sind vor ein paar Monaten in ein AI-Problem reingelaufen… Ein guter Prompt hier. Ein halb fertiger Workflow da. Ein Projekt, das mal wichtig war. Dazu Call-Notizen, Newsletter-Ideen, Screenshots, Kundenfragen, Launch-Texte, irgendwelche "müssen wir noch sauber machen"-Dokumente. Nicht zu wenig Tools. Eher zu viele…

Alles war nützlich. Und trotzdem sind wir letztlich immer wieder vor dem leeren Chatfenster gelandet und haben erklärt, erklärt, erklärt…

Das ist das AI-Hamsterrad. Und wir waren absolut drin.

Besser wurde es bei uns nicht durch den geheimen Super-Prompt, sondern durch ein neues Setup:

  • Files-over-Tools statt flüchtiger Chat-Kontext.

  • Skills statt immer neuer Prompt-Schnipsel.

  • Klare Arbeitsaufträge statt "schreib mal was".

  • Review-Kriterien statt Bauchgefühl.

  • Grenzen, bei denen die AI stoppen muss.

Oder anders gesagt: Wir haben angefangen, AI als Mitarbeiter einzuarbeiten.

Ein echter Mitarbeiter bekommt am ersten Tag ja auch nicht "mach mal Marketing" zugerufen. Sondern du gibst Beispiele. Du erklärst Qualität. Du zeigst, was gar nicht geht. Du schaust am Anfang öfter drüber, bis es sitzt.

Bei AI ist es nicht anders. Das ist vielleicht nicht so sexy wie der neueste Hack, aber es funktioniert.

Das kleine Setup, das du diese Woche bauen kannst

Delegieren ist die neue Schlüsselfähigkeit! Deshalb wollen wir heute eine Aufgabe nachhaltig mit AI lösen, die du nächste Woche wieder wegschieben wirst.

Du brauchst dafür nur eine Desktop App wie Codex oder Claude Cowork/Code.

Dann nimmst du dir einen simple Aufgabe, die dich immer wieder Zeit kostet.

Zum Beispiel:

  • E-Mails vorsortieren und Antwortentwürfe vorbereiten.

  • Aus Call-Notizen ein Protokoll oder Angebote machen.

  • Support-Fragen clustern und Lösungsvorschläge schreiben.

  • Recherche-Links zu einem Briefing verdichten.

Als nächstes geht es darum, einen Arbeitsauftrag zusammen mit der AI zu schreiben.

Ich möchte [DEINE AUFGABE GROB BESCHREIBEN]. 

Formuliere daraus einen Auftrag nach dem folgendem Muster. Wenn etwas unklar ist, frage nach und mache mir Antwortvorschläge.

Aufgabe:[Welche wiederkehrende Aufgabe soll erledigt werden?]

Kontext: [Welche Dateien, Beispiele, Links oder Notizen darf die AI nutzen?]

Ergebnis:[Wie soll der Output am Ende aussehen?]

Qualitätskriterien: [Woran erkennst du, dass es gut genug ist?]

Grenzen: [Was darf die AI nicht tun? Wo muss sie nachfragen?]

Review: [Was wird vor Abschluss zuerst noch selbst geprüft?]

Mehr brauchst du am Anfang nicht. Hier ist unser Beispiel:

Du wirst damit nicht auf Anhieb dein ganzes Business automatisieren. Gott sei Dank. Sonst müssten wir nächste Woche über ganz andere Probleme schreiben 😄

Aber du merkst sehr schnell, ob AI bei dir wirklich mitarbeiten könnte.

Der erste Aha-Moment ist selten die vollständige Automatisierung auf Autopilot. Es ist eher dieser kleine Gedanke: „Moment mal, das könnte ich ja immer so machen!“

Genau dort beginnt der Unterschied zwischen Chatten und Delegieren. Aus einem guten Arbeitsauftrag wird ein wiederholbarer Ablauf. Aus einem Ablauf wird ein Skill. Aus ein paar Skills wird ein Setup, das deine Arbeit kennt.

Und genau dieses Setup bauen wir im AI MITARBEITER-Bootcamp mit dir!

(Das war eine smoothe Überleitung, oder 😄?)

👀 LETZTE PLÄTZE: AI MITARBEITER-Bootcamp

Kurz in eigener Sache: Nach einer super spannenden ersten Runde und großem Interesse haben wir uns entschieden, noch eine zweite Auflage unseres AI Mitarbeiter-Bootcamps zu machen.

Für uns ist der Aufbau des AI-Mitarbeiter-Systems weit mehr als noch ein AI-Kurs. Es ist aktuell das wichtigste Training, das wir durchführen!

Im Central Park beim Spazierengehen, während die AI Mitarbeiter fleißig sind 😄

Ein paar praxisnahe Beispiele aus Runde 1

Faustregel: Was du heute regelmäßig erklärst, kopierst, sortierst, zusammenfasst oder vorbereitest, ist ein Task für den AI MITARBEITER.

  • LinkedIn- & Instagram-Posts aus Notizen, Calls, Newsletter-Ideen

  • E-Mail-Antworten in deinem Ton, vorpriorisiert und vorgeschrieben

  • Tägliche Briefings mit News & Recherchen, automatisch im Postfach

  • Dokumente, Reports, Präsentationen, Entscheidungsunterlagen

  • Support-Anfragen, vorsortiert mit Lösungsvorschlägen

  • Workflows, die laufen, statt zusammengeklickt zu werden

Was andere Teilnehmer sagen

Wenn du dabei sein willst

Die Plätze sind limitiert, damit wir in den Live-Calls auf deine konkreten Fälle eingehen können. Start ist diesen Mittwoch. Ob es eine weitere Runde geben wird, wissen wir aktuell noch nicht.

Das erwartet dich im Bootcamp:

  • 4 Module mit der kompletten AI MITARBEITER-Methode

  • 3 Live-Calls mit Fabian und Reto (inkl. Aufzeichnung)

  • Direkter Zugriff auf uns für deine konkreten Fälle (+ E-Mail-Support)

  • Unsere persönlichen Vorlagen und Setups zum Übernehmen

  • Start mit Live Kick-off: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17 Uhr

Wir verkaufen dir keine Magie, sondern ein funktionierendes System. Niemand baut sich einen AI-Mitarbeiter im Schlaf. Wer am Ende der vier Wochen ein funktionierendes Setup hat, hat selbst mitgearbeitet und ist bestens für die Zukunft gerüstet.

Wir starten mit den Grundlagen, du benötigst dafür kein technisches Vorwissen. Das einzige, was du mitbringen musst, ist einen bezahlten Claude Account (Codex geht auch, wir fokussieren aber auf Claude).

Wenn du Aufgaben hast, die sich Woche für Woche wiederholen, und das Gefühl, AI sollte längst mehr für dich tun - dann sind das deine vier Wochen.

Bis am Mittwoch - wir freuen uns mega darauf!

Reto & Fabian

🔥 Google spricht Klartext und räumt mit AEO-Hacks auf

Google hat gerade den offiziellen Guide „Optimizing your website for generative AI features on Google Search“ veröffentlicht und darin ziemlich klar gemacht:

Aus Sicht von Google ist Answer Engine Optimization im Kern eigentlich SEO.

Also fast. Gut, dann noch einmal rein ins Rabbit Hole.

So funktioniert Answer Engine Optimization (AEO) im Kern

Wenn du auf Google etwas suchst, wirst du mit den AI Overviews und dem AI Mode konfrontiert. Diese hängen laut Google an den normalen Ranking- und Qualitätssystemen und sind keine geheime zweite Suchmaschine.

Google holt relevante, aktuelle Seiten aus dem Index, damit die AI-Antwort nicht im luftleeren Raum schwebt. Dann kommt das sogenannte “Query Fan-Out” zum Zug. Aus einer Nutzerfrage werden dabei mehrere verwandte Suchanfragen generiert, damit Google den Kontext besser trifft.

Zum Beispiel: Wenn jemand fragt, wie man einen vermoosten Rasen rettet, kann Google auch nach Herbiziden, chemiefreien Methoden oder Vorbeugung suchen. Nicht weil du exakt diese Wörter auf der Seite vorkommen, sondern weil Google den Zusammenhang versteht. Macht Sinn, oder?

Was du dir für Google sparen kannst

Doch Google läßt sich noch direkter in die Karten schauen und wird im Mythbusting-Teil erstaunlich direkt. Um in den AI Features bei Google Search gelistet zu werden, brauchst du:

  • keine spezielle llms.txt,

  • kein AI-Spezial-Markup,

  • kein künstliches Content-Chunking (also Zwischentitel etc.),

  • kein Umschreiben nur für AI-Systeme,

  • keine gekauften Erwähnungen in Foren oder Blogs,

  • kein Spezial-Schema für AI-Antworten.

Wir mussten kurz lachen, weil das exakt die Zutaten sind, aus denen viele AEO-Strategien gebaut werden - auch unsere, die wir nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert haben. Kann passieren, wenn Google sich nicht in die Karten schauen lässt.

ABER: Daraus jetzt „AEO ist tot,“ zu machen, wäre ein Denkfehler.

Google spricht logischerweise über Google Search. Aber nicht über ChatGPT Search, Perplexity oder Claude mit Websuche. Und auch nicht über Browser-Agenten, die deine Produktseiten, Shops etc. durchklicken werden. Für diese Systeme sind klare Daten, gute Dokumentation, saubere Seitenstruktur und agentenfreundliche UX weiterhin wichtig. Glauben wir zumindest 😄.

Content bleibt King - Der 2-Minuten-Test für deine Seite

Was Google eigentlich will, ist sogenannter „non-commodity content“. Also Inhalte, die nicht klingen, als hätte jemand eine Keywordliste genommen, die Top-Ranking-Seite von drei Wettbewerbern zusammengefasst und ein paar Keyword-gestuffte Headings darübergelegt.

Du kennst diese Texte:

  • „Die 12 besten AI-Tools für B2B-Newsletter 2026“

  • „Claude vs. ChatGPT: Welches Tool eignet sich besser für LinkedIn-Content?“

  • „Die besten AI-Workflows für Selbstständige: Von Inbox bis Contentplanung“

Kann alles stimmen. Kann alles ranken. Kann alles nach ordentlich gemachter SEO-Arbeit aussehen. Nur: Wenn ein Modell denselben Text aus fünf anderen Seiten rekonstruieren kann, ohne dass etwas Eigenes verloren geht, warum sollte Google genau deine Seite als Quelle lieben?

Google empfiehlt deshalb eigene Perspektive, echte Erfahrung, hilfreiche Struktur, gute Bilder und Videos, saubere technische Grundlagen.

Recycle nicht nur, was andere schon gesagt haben oder was ein generatives Modell leicht produzieren könnte. Nimm stattdessen deine wichtigste Seite. Nicht die ganze Website. Nur eine Seite. Und dann lasse diesen Prompt darauf los:

Analysiere diese Seite wie ein kritischer Content-Redakteur.

Frage 1: Welche Aussagen könnten aus fünf Wettbewerberseiten rekonstruiert werden?
Frage 2: Welche Informationen wirken wirklich eigenständig, erfahrungsbasiert oder schwer kopierbar?
Frage 3: Welche konkrete Erfahrung, welches Beispiel, welchen Screenshot, welche Zahl oder welche Entscheidung sollte ich ergänzen?
Frage 4: Welche Abschnitte klingen nach generischem SEO-Content?
Frage 5: Was wäre die eine Änderung, die diese Seite für Leser hilfreicher und für AI-Systeme weniger austauschbar macht?

Antworte direkt, kritisch und mit konkreten Verbesserungsvorschlägen.

Danach entsprechend umbauen. Ein echter Testbericht. Ein persönliches Statement. Ein Screenshot. Eine kleine Tabelle mit eigenen Kriterien. Ein Abschnitt „Was bei uns nicht funktioniert hat“. Eine klare Entscheidung, die du begründest. Wir haben übrigens auch unsere Landingpage damit geprüft und werden genau da ansetzen und optimieren…

🫧 Prompt: AI-Setup-Frühlingsputz für Desktop-Apps

Am Wochenende hat unser Claude-Setup versagt. Dieses Mal war es nicht Claudes Schuld. Es war unser Fehler.

Wir wollten einen simplen Text erstellen lassen: Quelle lesen, Inhalt schreiben, Ton prüfen, als Markdown speichern.

Das Ergebnis sah auf den ersten Blick okay aus. Bei genauerem Hinschauen war es aber zu knapp, zu erklärend, zu vorsichtig und an ein paar Stellen plötzlich kreativ, wo es nicht wirklich gepasst hat.

Hmm… irgendwo war der Wurm drin. Und da haben wir uns an ein Prompt erinnert, das auf X die Runde gemacht hatte.

Wir hatten einen Verdacht.

Dein Chatbot bringt beim Laden jede Menge Ballast mit. CLAUDE.md. AGENTS.md. Skills. Projektkontext. Alte Custom Instructions. Neue Custom Instructions. Halbe Regeln, die irgendwann mal ein konkretes Problem lösen sollten und jetzt wie kleine Post-its an der AI kleben.

Eine Regel ist nicht das Problem. Zu viele gute Absichten übereinander aber schon: "Antworte kurz." "Denke gründlich." "Klinge natürlicher."

Jede einzelne Regel hatte irgendwann recht. Zusammen ziehen sie das Modell in mehrere Richtungen.

Anthropic hat dafür gerade den besten Beleg geliefert. Im Claude-Code-Postmortem beschreibt das Team, dass eine zusätzliche System-Prompt-Regel zur Kürze die Coding-Qualität messbar verschlechtert hat. Die Regel wurde wieder entfernt.

Heißt für uns: Custom Instructions sind kein Tagebuch für alte Frustrationen. Man muss auch hier ab und zu ausmisten. Daraus haben wir diesen Schnelltest abgeleitet:

Analysiere meine AI-Setup-Dateien wie ein Instruction-Auditor.

Prüfe jede wichtige Regel:
1. Ist sie heute noch nötig?
2. Wiederholt sie etwas, das schon an anderer Stelle steht?
3. Widerspricht sie einer anderen Regel?
4. Entstand sie nur als Reaktion auf einen schlechten Output?
5. Ist sie konkret genug, um zuverlässig ausgeführt zu werden?
6. Gehört sie in die Hauptinstruktionen oder besser in einen Skill für bestimmte Aufgaben?

Gib mir danach:
- Regeln, die ich streichen sollte
- Regeln, die Konflikte erzeugen
- Regeln, die zu vage sind
- eine schlankere Version meiner Hauptinstruktionen
- einen kurzen Testplan mit typischen Aufgaben, um alt gegen neu zu vergleichen

Wichtig: Nichts blind löschen. Erst testen, dann entscheiden.

Teste zuerst ein paar typische Aufgaben mit dem schlanken Setup. Wenn nichts schlechter wird, war die Regel Ballast. Wenn etwas konkret bricht, bringst du nur diese Regel zurück.

Geschafft! Wenn du diese Woche nur eine Sache mitnimmst: Der nächste große AI-Hebel ist kein Prompt-Hack. Es ist dein Setup.

Reto & Fabian von den AInauten

Letzter Hinweis in eigener Sache: Die 2. Runde unseres AI MITARBEITER-Bootcamps startet am Mittwoch, 20. Mai, 17 Uhr. Danach schließen wir die Türen.

Wir bauen dort keine weitere Prompt-Bibliothek mit dir. Davon gibt es genug. Wir bauen ein Setup, das deine Arbeit kennt: Kontext, Dateien, Skills, Connectors, Second Brain und Review-Schleifen. Das sind genau die Dinge, die nachhaltig dafür sorgen, dass die AI nicht jedes Mal wieder bei 0 anfängt.

Du brauchst keine technischen Kenntnisse, nur einen bezahlten Claude Account und ein paar Stunden Zeit pro Woche. Und du musst mitarbeiten.

Wenn du immer wieder denkst: “AI müsste bei mir eigentlich längst mehr tun, als nette Antworten liefern” - dann ist das der nächste logische Schritt!

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