Moin AInauten,

Kannst du dir 10 Minuten nehmen? In dieser Zeit kannst du dir heute dein Claude-Setup einrichten - und in den nΓ€chsten zwei Wochen hast du sogar doppelte Nutzungslimits.

Zudem zeigen wir dir, wie ChatGPT und Claude zu interaktiven Lehrern werden, was die a16z Top 100 AI-Tools ΓΌber echtes Nutzungsverhalten verraten und warum eine Hunde-Geschichte viral geht und die AI-Welt bewegt.

Das haben wir heute fΓΌr dich im GepΓ€ck:

  • ⚑ 10 Minuten Setup: Mache Claude zu deinem AI-Mitarbeiter

  • πŸŽ“ Interaktiv lernen mit AI: Welches Tool kann was?

  • πŸ’­ a16z Top 100: Die ehrlichste AI-Rangliste der Welt

  • 🧬 3.000 Dollar, ein Laptop und AI: So rettete Paul seinen Hund Rosie

Los geht's!

⚑ 10 Minuten Setup: Mache Claude zu deinem AI-Mitarbeiter mit doppelten Limits

Wenn du immer wieder mal darΓΌber nachgedacht hast, Claude auszuprobieren: Anthropic verdoppelt das Nutzungslimit fΓΌr alle Pro-User wΓ€hrend der nΓ€chsten zwei Wochen!

An Wochentagen außerhalb der Stoßzeiten und am Wochenende bekommst du doppelt so viele Nachrichten wie sonst - automatisch, du musst nicht einmal etwas aktivieren.

Was macht Claude eigentlich so besonders?

Claude hat sich vom Underdog zum Liebling der Pro-User gemausert. Es kann zwar nicht alles, was ChatGPT kann - keine Bilder, Videos, Custom GPTs, Voice-Mode, etc.

Aber das Team ist super innovativ und bringt regelmÀßig neue Features, welche den Standard für die Branche setzen:

  • das Model Context Protocol (MCP) verbindet Sprachmodelle mit anderen Systemen,

  • mit Skills kannst du dein ganzes Business-Setup in Text-Dateien speichern,

  • das Code-Feature macht deinen Rechner zum AlleskΓΆnner und

  • Cowork gibt die Richtung vor, in die sich unser Arbeitsplatz entwickelt.

Und der Vibe, der Vibe … Claude fΓΌhlt sich einfach anders an als die anderen.

Claude Setup in fΓΌnf Schritten

Okay, wenn du jetzt neugierig geworden bist, was Claude wirklich auf dem Kasten hat, so kannst du es ausprobieren.

  1. Setup (2 Minuten): Claude Pro holen (18 Euro/Monat) und die App installieren

  2. Daten von ChatGPT: Du kannst dein Memory von ChatGPT ΓΌbertragen

  3. Workspace anlegen: Erstelle einen lokalen Ordner (z.B. "AI-Workspace").

  4. Cowork aktivieren: Claude Cowork Tab ΓΆffnen, den Workspace Ordner auswΓ€hlen, Modell auf Opus 4.6 stellen und Extended Thinking aktivieren.

  5. Chat starten: FΓΌge den untenstehenden Prompt ein und lege los!

Der Setup-Prompt fΓΌr deinen AI-Mitarbeiter

Hier kommt der Prompt, der den Unterschied macht:

Ich mΓΆchte dich als meinen persΓΆnlichen AI-Mitarbeiter einrichten. Stell mir die folgenden Fragen eine nach der anderen. Warte jeweils auf meine Antwort, bevor du die nΓ€chste stellst:

1. Was machst du beruflich? (Rolle, Branche, Teamgrâße)
2. Wer ist deine Zielgruppe / ideales Kundenprofil?
3. Wie kommunizierst du? (formell/locker, du/Sie, Sprache)
4. Welche WΓΆrter/Phrasen nutzt du gern / willst du vermeiden?
5. Was sind deine hΓ€ufigsten wiederkehrenden Aufgaben?
6. Kannst du mir einen typischen Text von dir zeigen?
   (E-Mail, Post, Newsletter, Website β€” einfach reinkopieren)

Nutze alle Informationen, die du bereits ΓΌber mich hast - und stelle mir RΓΌckfragen, wenn du mehr Details benΓΆtigst.

Wenn du alle Antworten hast, erstelle daraus drei Dateien:
- about-me.md (mein Profil)
- brand-voice.md (meine TonalitΓ€t)
- working-preferences.md (meine Regeln und hΓ€ufigsten Aufgaben)

Zeige mir alle drei Dateien an.

Der Satz mit den RΓΌckfragen ist entscheidend: Damit zwingst di Claude, nachzufragen statt falsch zu raten. Die meisten schlechten AI-Outputs entstehen nicht, weil das Modell schlecht ist, sondern weil es mit falschen Annahmen losrennt.

Unser Take: Dein Workspace ist erst der Anfang

Wer seinen Chatbot immer noch wie eine Suchmaschine nutzt (Frage rein, Antwort raus), lΓ€sst 90% des Potenzials liegen. Der Unterschied zwischen "AI ist ganz nett" und "AI verΓ€ndert meinen Arbeitsalltag" liegt nicht nur am Prompt. Er liegt im Kontext!

Es wird erst richtig spannend, wenn Claude deinen Kontext kennt. Nicht metaphorisch, sondern praktisch. Es schreibt deine E-Mails in deinem Ton. Es erstellt Content in deiner Brand Voice. Es denkt bei Strategie-Fragen mit, weil es dein Business versteht.

Was du gerade gebaut hast, ist das erste PuzzletΓΌck fΓΌr den Kontext deines AI-Mitarbeiters. Das volle Bild hat vier Ebenen:

  1. Context β€” Claude kennt dich (davon hast du nun einen Teil erstellt)

  2. Connectors β€” Claude hat Zugriff auf deine Tools

  3. Skills β€” Claude hat deine Rezepte fΓΌr wiederkehrende Aufgaben

  4. Second Brain β€” Dein System lΓ€uft dauerhaft

Sobald alle vier Ebenen stehen und richtig miteinander sprechen, hast du keinen Chatbot mehr. Dann hast du einen AI-Mitarbeiter, der auf DICH zugeschnitten ist.

Das Beste daran: Dieser Ansatz funktioniert nicht nur mit Claude. Denselben Workspace kannst du theoretisch auch ChatGPT, Gemini oder jedem anderen Chatbot geben. Du baust einmal dein AI-Betriebssystem und kannst es ΓΌberall hin mitnehmen.

Das war ein kleiner Vorgeschmack darauf, was wir zusammen im AI Mitarbeiter-Bootcamp bauen! Bist du auch dabei? Wir freuen uns auf dich!

πŸš€ NEU: Das AI MITARBEITER-Bootcamp

In unserer begleiteten Live-Kohorte baust du in 4 Wochen deinen eigenen AI-Mitarbeiter (oder dein AI-Team), Schritt fΓΌr Schritt. Du lernst nicht nur das Setup, sondern wie du AI-Mitarbeiter fΓΌr wiederkehrende Aufgaben in deinen spezifischen AblΓ€ufen einsetzt und ganz real fΓΌr dich arbeiten lΓ€sst.

Start: Mittwoch, 25. MΓ€rz, um 16 Uhr. Die PlΓ€tze sind limitiert.

Alle AI AUTOMATION EXPERTS haben ebenfalls kostenlos Zugang plus Community & Co. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt einzusteigen!

πŸŽ“ Interaktiv lernen mit AI: Welches Tool kann was?

SchulbΓΌcher erklΓ€ren. YouTube-Videos zeigen. AI lΓ€sst dich jetzt selbst experimentieren. Und das macht einen gewaltigen Unterschied!

Die großen AI-Anbieter haben fast gleichzeitig ein neues Feature gelauncht, das Lernen vom passiven Konsum zum aktiven Experimentieren machen will.

Das Versprechen: Du fragst etwas, und statt einer TextwΓΌste bekommst du ein interaktives Diagramm mit Schiebereglern. Zinseszins nicht kapiert? Schieb am Regler. Ohmsches Gesetz unklar? Dreh die Spannung hoch und schau, was passiert.

Klingt simpel. Ist es auch. Und genau das macht es so mΓ€chtig.

ChatGPT: Der Schnelle mit 70 Modulen

OpenAI hat ΓΌber 70 interaktive Lernmodule fΓΌr Mathe und Naturwissenschaften fΓΌr alle ChatGPT-User freigeschaltet. Satz des Pythagoras, Ohmsches Gesetz, Zinseszins und dutzende mehr.

Frag ChatGPT "ErklΓ€re mir den Satz des Pythagoras", und du bekommst ein interaktives Dreieck, dessen Eckpunkte du verschieben kannst. Bei der Gasgleichung prallen animierte MolekΓΌle schneller herum, wenn du die Temperatur hochdrehst.

OpenAI hat diese Module vorab gebaut und zwischengespeichert. Das macht sie blitzschnell. Der Nachteil: Du bist auf die vordefinierte Themenliste beschrΓ€nkt - und die ist in der Tat sehr limitiert auf Mathe, Geometrie, Statistik, Physik und Chemie.

Die interaktiven Module bauen auf dem Study Mode auf, den OpenAI letztes Jahr eingefΓΌhrt hat. Dort fΓΌhrt ChatGPT dich nach der sokratischen Methode durch Probleme, statt einfach die LΓΆsung auszuspucken. Und das funktioniert!

In einer randomisierten Studie schnitten Studierende, die den Study Mode nutzten, rund 15% besser in PrΓΌfungen ab als die Kontrollgruppe - und bei den rund 140 Millionen Menschen, die ChatGPT jede Woche fΓΌr Mathe und Naturwissenschaften nutzen, ist das eine ziemlich starke Ansage.

Claude: Der Kreative, der alles versucht

Zwei Tage nach OpenAI hat Anthropic interaktive Visualisierungen in Claude gelauncht. Der fundamentale Unterschied zu ChatGPT: Claude baut jede Visualisierung von Grund auf, live, wΓ€hrend du zusiehst.

Und Fun Fact: Die Claude AnkΓΌndigung hat 10x mehr Likes als ChatGPT!

Kein vorgefertigtes Modul, keine Themenliste, kein Einheitsbrei. Du kannst buchstΓ€blich alles fragen. Der Trade-off ist klar: Mehr FlexibilitΓ€t, weniger Polish. Wo ChatGPTs Module sofort laden, braucht Claude etwas Zeit fΓΌr die Visualisierung.

Zum Vergleich, so erklΓ€rt Claude die Zinseszinsformel.

Manche der interaktiven Elemente sind brillant, manche crashen, manchmal hilft ein Refresh. Aber das ist der Punkt: Claude ist wie der ambitionierte Lehrer, der auch mal scheitert oder daneben liegt, dafΓΌr aber keine Grenzen kennt.

Literally… Die Weltkarte im ersten Versuch war sehr … sagen wir mal, kreativ - mit etwas Goodwill haben wir aber dann eine saubere Darstellung hingekriegt.

Das Feature ist fΓΌr alle PlΓ€ne verfΓΌgbar. Die Visuals erscheinen inline im Chat (nicht als Artifact im Seitenpanel) und kΓΆnnen sich im Verlauf des Chats anpassen.

Gemini: Noch kein eigenes Lern-Feature, aber schon im Γ–kosystem

Google hat bisher noch kein direktes Pendant gelauncht, aber es dΓΌrfte nur eine Frage der Zeit sein.

Die neuen Gemini-Features in Google Docs, Sheets und Slides (erstmal nur fΓΌr AI Ultra und Pro Abonnenten auf Englisch) integrieren AI bereits direkt in die Arbeitsumgebung. Und wer Gemini in Google Sheets nutzt, kann sich bereits Daten erklΓ€ren und visualisieren lassen - nur halt nicht mit interaktiven Schiebereglern.

Google hat aber ein anderes Tool als Ass im Γ„rmel: NotebookLM

WΓ€hrend ChatGPT und Claude mit generischem Wissen arbeiten, lΓ€sst dich NotebookLM deine eigenen Quellen hochladen, PDFs, Vorlesungsfolien, Webseiten, Artikel, YouTube-Videos, und erstellt daraus quellenbasierte ErklΓ€rungen.

Du bekommst keine Halluzinationen, weil NotebookLM nur aus deinem Material antwortet. Die Audio-Overviews, Explainer-Videos und Infografiken sind perfekt - und Flashcards, Quizzes und Mindmaps sind fΓΌrs Pauken ideal.

Der rote Faden: Lernen mit AI verschiebt sich von "gib mir die Antwort" zu "hilf mir, es selbst zu verstehen". Jeder kann so lernen, wie es zu seinem Lerntyp passt - und das macht wirklich Spaß!

πŸ’­ a16z Top 100: Die ehrlichste AI-Rangliste der Welt

Alle sechs Monate verΓΆffentlicht a16z, einer der einflussreichsten Venture-Capital-Geber im Silicon Valley, seine Liste der 100 meistgenutzten Consumer-AI-Produkte.

Wir stellen sie euch regelmÀßig vor, weil sie besser als jede Prognose zeigt, was die Leute wirklich nutzen - und nicht nur, worüber sie reden.

Jetzt ist die sechste Ausgabe da. Und sie hat ein paar Überraschungen (Video hier).

Im Web ist ChatGPT noch #1 - China und Companion Apps holen auf

  • ChatGPT bleibt die Nummer 1, auf Web und Mobile. Keine Überraschung. Die Überraschung ist, wer dahinter kommt. Gemini auf Nummer 2 und Canva auf dem dritten Platz!

  • DeepSeek ist auf Platz 4 im Web geschossen. Vor Claude, vor Grok, vor Perplexity. Ein chinesisches Open-Source-Modell, das vor einem halben Jahr kaum jemand kannte, schlΓ€gt Produkte mit Milliarden-Budgets. Gleichzeitig hat Grok sich auf Platz 5 vorgearbeitet, direkt hinter DeepSeek. Die X-Integration macht den Unterschied.

  • Dann die Kategorie, ΓΌber die niemand spricht: AI Companions. Sechs Roleplay- und Companion-Plattformen haben es in die Web-Top-50 geschafft. JanitorAI auf Platz 13, SpicyChat auf 19, PolyBuzz auf 22. Das ist kein RandphΓ€nomen. Das ist eine eigene Industrie, die sich leise verbreitet, wΓ€hrend alle ΓΌber ProduktivitΓ€ts-Tools diskutieren.

  • FΓΌr Vibe Coder spannend: das Vibe-Coding-Tool Lovable steht auf Platz 21 im Web. Cursor auf 41. Manus, das AI-Agent-Tool das gerade von Meta ΓΌbernommen wurde, auf 44. Vibe Coding entwickelt sich vom Nerd-Spielzeug Richtung Mainstream.

Auf dem Mobile geht es um Foto- und Video-Apps

  • Auf Mobile dominieren Foto- und Video-Apps. 17 der Top 50 sind Bildbearbeitung mit AI-Features. CapCut von ByteDance ist die Nummer 2, noch vor Gemini.

  • Hier der blinde Fleck: Claude taucht auf Mobile gar nicht auf. Platz 6 im Web, aber kein Top-50-Platz auf dem Handy. Aber nachdem in den letzten Wochen aufgrund des Pentagon Dramas die Claude-App im App Store auf #1 vorgestossen ist, dΓΌrfte die nΓ€chste Ausgabe der Rangliste anders aussehen.

Die vollstΓ€ndige Liste findest du auf dem a16z-Blog.

🧬 3.000 Dollar, ein Laptop und AI: So rettete Paul seinen Hund Rosie

Diese Geschichte geht gerade viral. Und sie verdient es, in voller LΓ€nge erzΓ€hlt zu werden.

Paul Conyngham ist Tech-Unternehmer in Australien und hat seine RettungshΓΌndin Rosie adoptiert. Doch dann kam die Diagnose: sie hat aggressiven Krebs und nur noch wenige Monate zu leben.

Was er als NΓ€chstes gemacht hat, klingt wie eine Black Mirror-Story mit Happy-End. Aber es ist mehr als das.

Von der Diagnose zum Impfstoff, Schritt fΓΌr Schritt

Paul ist weder Mediziner noch Biologe. Aber Unternehmer. Und Unternehmer haben es im Blut, Probleme zu lΓΆsen!

  • Als erstes hat er fΓΌr 3.000 Dollar die Tumor-DNA seiner HΓΌndin sequenzieren lassen. Dann hat er die Rohdaten an ChatGPT gefΓΌttert, um die relevanten Mutationen zu identifizieren.

  • Mit AlphaFold, der nobelpreisgekrΓΆnten Open-Source-AI von Google fΓΌr Proteinstruktur-Vorhersagen, liess er die 3D-Struktur der mutierten Proteine analysieren, um therapeutische Angriffspunkte zu finden.

  • Auf dieser Basis hat er eine personalisierte mRNA-Impfung designt, die das Immunsystem seiner HΓΌndin gezielt gegen die spezifischen Tumor-Proteine trainiert. Alles von seinem Laptop aus.

  • Der Genomik-Professor, der die Sequenzierungsanfrage bekommen hat, dachte zuerst, es sei ein Witz. Drei Monate Ethik-GenehmigungsbΓΌrokratire spΓ€ter fuhr Paul 10 Stunden, um Rosie die erste Injektion zu geben.

  • Das Ergebnis: Der Tumor schrumpfte um 50%. Rosies Fell wurde wieder glΓ€nzend. Sie lebt und ist wohlauf.

Unser Take: AI und Medizin sind ein komplexes Feld …

Wir wollen hier nicht in Hype verfallen. Das war ein einzelner Fall, an einem Hund, und lΓ€sst sich nicht direkt auf Menschen ΓΌbertragen.

Die Story zeigt aber, dass AI den Zugang zu wissenschaftlicher Intelligenz demokratisiert und motivierten Einzelpersonen mehr MΓΆglichkeiten an die Hand gibt.

Logischerweise fragen wir uns: "Wenn wir das fΓΌr einen Hund machen kΓΆnnen, warum nicht auch fΓΌr gewisse Krebspatienten?"

Die Google DeepMind-Tochter Isomorphic Labs arbeitet bereits mit Eli Lilly und Novartis an komplett AI-designten Medikamenten. Klinische Studien am Menschen waren fΓΌr letztes Jahr geplant und sollen nun mit VerzΓΆgerung bis Ende 2026 starten.

Demis Hassabis von Google Deepmind glaubt, dass sich alle Krankheiten in den nΓ€chsten 10 Jahren heilen lassen. Auch Dario Amodei von Anthropic kann sich vorstellen, dass wir in den nΓ€chsten 5 Jahren die menschliche Lebenserwartung verdoppeln. Beide sind ausgewiesene Experten mit akademischem Hintergrund in Informatik, Physik und Neurowissenschaften.

Der Markt fΓΌr AI in klinischen Studien ist heute noch relativ klein (3,8 Milliarden USD in 2025), soll aber bis 2034 auf rund 121 Milliarden USD explodieren. Das ist eine extrem hohe jΓ€hrlichen Wachstumsrate!

Medizin ist ein komplexes Feld mit vielen regulatorischen Vorgaben, aber es gibt auch wahnsinnig viel Potenzial und Hoffnung fΓΌr die Zukunft. Immer mehr Trials sind im Gange und produzieren Resultate. Wer sich fΓΌr das Thema interessiert, findet auch beim Medical Futurist weiterfΓΌhrende LektΓΌre.

Geschafft! Bis zur nΓ€chsten Ausgabe.

Reto & Fabian von den AInauten

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