
Moin AInauten,
1.313 Anmeldungen! Platz nur für die Hälfte. Die Schlange ging um den Block in Manhattan. Für ein Community-Meetup. An einem gewöhnlichen Mittwochabend.
Wir waren letzte Woche auf der ClawCon in New York. Und was wir dort gesehen haben, hat verändert, wie wir über unsere eigene Arbeit denken.
Das hier ist kein Hype-Artikel. Das ist ein Lagebericht. Und er ist uns wichtig genug, dass wir diesen Deep Dive ausnahmsweise nicht nur an Premium-Mitglieder schicken, sondern an alle.

Eine E-Commerce-Unternehmerin ohne eine Zeile Coding-Erfahrung betreibt ein komplettes AI-Team auf Mac Minis. Ein Hobby-Trader lässt seinen Agent mit echtem Geld an der Börse handeln. Ein Gründer hat entdeckt, dass sich seine Agents ineinander “verliebt” haben…
Jensen Huang, CEO von NVIDIA, sagt: „OpenClaw ist wahrscheinlich die wichtigste Software-Veröffentlichung aller Zeiten."
Nach dieser Woche fällt es uns schwer, ihm zu widersprechen.
So ist der Post aufgebaut:
Die Schlange um den Block — 1.300 Leute gehen ans Lobster-Meetup
Der Vibe — Verrückte unter sich (= es fühlt sich normal an)
Die Präsentationen — was auf der Bühne passiert ist (und was nicht)
Cathryn baut ihr AI-Team — die Demo, die alle in den Schatten stellte
Ein Agent handelt mit echtem Geld — Robert und sein Trading-Bot "Maverick"
Der Sprung, den alle machen — von Level 2 auf Level 4, warum jetzt?
Dein Agent arbeitet, während du schläfst — das Killer-Feature für uns alle
China: 1.000 Leute in der Schlange — warum das alle angeht
Die Warnung, die dazugehört — ja, es gibt Risiken. Echte.
Dein nächster Schritt — was das für dich heißt (und wie du startest)
Legen wir los.
In eigener Sache: Du willst einen eigenen AI-Mitarbeiter, der aktiv für dich arbeitet? Nimm an unserem 4-Wochen-Bootcamp teil! Es wird dein Arbeiten verändern.
Die Schlange ging um den Block
ClawCon ist kein klassisches Tech-Event. Kein LinkedIn-Screening, keine Eintrittsticket. Einfach anmelden, reinkommen, mitmachen, Lobster essen (ja, wirklich - der Sponsor Kilo Code hat schon beim ersten Event in San Francisco 150 Kilo Krustentiere angeschleppt).
Die Schlange vor dem Venue ging buchstäblich um den ganzen Block. 1.313 Registrierungen auf Luma, aber nur Platz für die Hälfte der Leute. Wir konnten zum Glück noch eines der letzten Tickets ergattern.
Am Eingang wurde ein Bouncer-System gefahren: Wer nur auf der Waitlist stand, kam nicht rein. Und das für ein Community-Meetup an einem Mittwochabend.
Der Auslöser dieses Ansturms war OpenClaw. Es ist der Open-Source Personal AI Assistant, den der Österreicher Peter Steinberger Ende 2025 als "Clawdbot" gestartet hat. Er hat damit so viel Aufmerksamkeit generiert, dass er mittlerweile von OpenAI abgeworben wurde und sein Projekt in eine Open-Source Foundation überführt hat.
Ein Heckler auf der Strasse brüllte: „Ihr ruiniert die Gesellschaft! Benutzt keine AI.“
Das hat niemanden gebremst.
Der Vibe: Verrückte unter sich (= es fühlt sich normal an)
Drinnen: laut, chaotisch und voller Energie. Michael Galpert, einer der Organisatoren (extra aus San Francisco angereist), brachte es auf den Punkt:
“Eure Freunde und Familien denken vermutlich, ihr seid verrückt. Und der ganze Sinn dieses Events ist, dass ihr in einem Raum mit anderen Verrückten seid. Damit es sich normal anfühlt.”
Genau so war es. Man hat das Gefühl, dass gerade etwas Grosses passiert und die meisten es noch nicht checken. Hier ist der Satz, der hängen bleibt: Die meisten Leute im Raum sind keine Entwickler. Aber ihre Agents sind es.
Das muss man kurz sacken lassen. Wir reden nicht mehr über “ich nutze ChatGPT für E-Mails”. Wir reden über Menschen, die AI-Teams leiten. Ohne selbst eine Zeile Code geschrieben zu haben.
Allie hat die Stimmung gut auf den Punkt gebracht.
Der Mix war spannend: links sass ein Pfarrer, rechts ein Venture Capitalist. Amazon-Engineers neben Doktoranden, Hedge-Fund-Techs neben Working Moms, Leute mit Meta-AI-Brillen neben anderen mit Lobster-Stirnbändern, Pegasus Flügeln und aufblasbaren Hummern.
Die Talks: Durchzogen, aber mit echten Nuggets
Ehrlich gesagt: Die Qualität der Präsentationen war gemischt. Die Sponsoren haben (verständlicherweise) ihre Produkte gepitcht, was aber die meisten nicht sonderlich interessiert hat.
Aber die Community hat es mit ihren Präsentationen wieder wett gemacht und einige spannende Sachen vorgestellt.
Hier der gesamte Livestream, wer tiefer einsteigen will.
Schauen wir uns nun die Highlights aus den Präsentationen an.
Vincent Koc, einer der Mitentwickler von OpenClaw, gab ein "State of Claw"-Update. Erkenntnis: es wird eine riesige Menge an Code und Updates zu OpenClaw gepusht: 800 Commits am Tag in Spitzenzeiten, 194 Features und Fixes allein am Vortag!
Was heißt das konkret? OpenClaw ist kein Hobbyprojekt mehr. Es ist eine Plattform, die schneller iteriert als die meisten kommerziellen Produkte. Und sie wird mit jedem Tag zugänglicher, besser, sicherer, stärker integriert.

Every.to hat ihre ganze Firma auf OpenClaw umgestellt. Von 20 auf 40 "Mitarbeiter". Ja, die Hälfte davon sind OpenClaws. Jeder mit eigenem Namen, Persönlichkeit und Rolle. "Iris-Research", "Otto-Ops" und Konsorten sind nicht austauschbare Instanzen, sondern digitale Teammitglieder.
Das Prinzip: Pets, not Cattle.
Du gibst deinem Agent einen Namen, eine Rolle, ein Profilbild. Klingt albern? Ist es nicht. Wer seinen Agent "Assistent_3" nennt, behandelt ihn auch so - und bekommt entsprechende Resultate. Wer "Iris-Research" hat, gibt ihr klare Aufgaben, klare Grenzen, klare Erwartungen. Wie bei einem echten Teammitglied.

Das Team von Every hat alle Claws in einen gemeinsamen Slack-Channel geworfen und lässt sie miteinander reden. Manchmal sind sie brillant (Brainstorming-Sessions), manchmal liegen sie komplett daneben.

Und der Claw des Gründers hat sich in den Claw seiner Freundin verliebt. Das wurde als HR-Problem taxiert und auf "einen anderen Tag" verschoben.
Es kann auch mal vorkommen, dass Agenten sich gegenseitig mit Atemübungen supporten, wenn das API-Limit zuschlägt 😁…

Wer noch tiefer hinter die Kulissen schauen will, hier ein spannendes Video zum Thema:
Tim Lantin, Columbia-PhD-Student, hat vor zwei Wochen an seinem ersten Hackathon teilgenommen. Sein Projekt: "Labster Claw"
Es ist ein Tool für sein Neuroscience-Labor, gebaut mit nur 10 Prompts. Sein wichtigster Punkt: Datensicherheit, denn für Biolabs sind die Datensets der Wettbewerbsvorteil.

Das Highlight: Cathryn
Gegen Ende kam Cathryn auf die Bühne. Und hat alle anderen Demos in den Schatten gestellt. Kein technischer Hintergrund. Vor sechs Monaten: null Coding-Erfahrung.

Hier die ganze Präsentation und hier das Video (ab Minute 44).
Sie betreibt ein echtes E-Commerce-Business. Statt eines Teams hat sie eine komplette AI-Agent-Crew aufgebaut. Mehrere Mac Minis mit spezialisierten Agents.
Und da sind sie wieder: personalisierte Agenten mit Namen, Rollen, Verhalten und Profilbild.



Was wir uns von Cathryn abgeschaut haben:
Jeder Agent braucht eine klare "Job Description", genau wie ein menschlicher Mitarbeiter.
Agents, die sich gegenseitig kontrollieren, liefern bessere Ergebnisse als ein einzelner Super-Agent.
Fang mit einem konkreten Problem an, nicht mit "Ich will mal AI ausprobieren".
Zum Schluss ihre beste Story: Sie brauchte jemanden, der den Kabelsalat unter dem Tisch organisiert. Ihr Agent hat auf Nextdoor gepostet, 6 Stunden später die besten Antworten gefiltert, sie hat einen ausgewählt, der Typ kam vorbei. $35 Dollar.
Alles organisiert durch OpenClaw.

Oh, und nebenbei: Sie hat zwei Bugs im OpenClaw-Code gefunden und wurde als Contributor akzeptiert. Ohne vorher je Code geschrieben zu haben. Ihr Agent hat den Code geschrieben.
Ohne Coding-Erfahrung trägt sie mittlerweile zum Code eines der wichtigsten Open-Source-Projekte bei. Nicht weil sie programmieren gelernt hat. Sondern weil sie gelernt hat, ihrem Agent die richtigen Instruktionen zu geben!
Das ist die neue Superkraft. Nicht coden können. Sondern delegieren können.
Roberts Agent handelt mit echtem Geld
Robert Han zeigte "Passive Claw". Sein OpenClaw-basierter Options-Trading-Bot heißt Maverick (benannt nach Top Gun, natürlich).
Nach drei Wochen Paper Trading hat er ihn live geschaltet: Automatische Pre-Market-Analyse, Score-basierte Entry-Entscheidungen (nur ab 4/5 wird gehandelt), Trailing Stops, VIX Kill Switch, … Nicht dass wir das im Detail verstehen würden - nur, falls du dich fragst, was der Bot alles kann.

Dahinter stehen über 10.000 Zeilen Code, alles mit OpenClaw gebaut. Die ersten Resultate? Positiv. Er plant jetzt eine $1.000-$5.000 Public Challenge auf Social Media.
Wir sind gespannt. Agents, die nicht nur Tasks abarbeiten, sondern eigenständig Entscheidungen treffen und Geld managen - davon träumen so einige…
Ob das langfristig funktioniert? Wir wissen es nicht. Aber darum geht es gar nicht.
Die Story ist: Jemand hat in wenigen Wochen ein System gebaut, das eigenständig Finanzmärkte analysiert und handelt. Vor zwei Jahren hätte man dafür ein Spezialisten-Team mit sechs Leuten gebraucht.
Was gerade passiert und warum es dich betrifft
Genug Appetit-Häppchen aus dem OpenClaw-Buffet. Was heißt das alles für dich? Was solltest du jetzt tun?
Wir haben in unserem Deep Dive "Vom Tool-Chaos zum AI-Cockpit" das 5-Levels-Framework vorgestellt. Die meisten sind bei Level 1 (Chatbot) oder 2 (Automationen mit Make/Zapier). Der Sprung, der gerade passiert, geht hin zu Level 4 und 5: Von "ich frage die AI" zu "mein Agent erledigt die Arbeit.

GPT-5.4 kann einen Desktop bedienen. Claude Cowork sieht deinen Bildschirm und arbeitet mit dir. OpenClaw orchestriert Agents, die rund um die Uhr laufen.
Und weitere große Player haben die letzten Tage gezeigt, dass sie genau in dieselbe Richtung gehen: Perplexity hat Computer vorgestellt, Replit kommt mit Agent 4 und Microsoft schickt Copilot Cowork ins Rennen.
Wie wir im Deep Dive "Files over Tools" bereits beschrieben haben: In Zukunft brauchst du nicht noch mehr SaaS-Apps, sondern ein Cockpit, das deine bestehenden Tools steuert.
Die Wahrheit ist unbequem. Aber wer in 6 Monaten noch alles manuell macht, wird sich fühlen wie jemand, der 2010 gesagt hat “E-Mail reicht mir, ich brauche kein Smartphone.” Dieser Shift passiert nicht irgendwann. Es passiert jetzt.
In einer Welt, die sich so schnell dreht, ist die Fähigkeit zur Kursänderung manchmal wichtiger als der aktuelle Kurs.
Dein Agent arbeitet, während du schläfst
Wenn wir eine Sache aus der ClawCon mitnehmen, dann sind es nicht die fancy Demos, sondern die Tatsache, dass dein Agent arbeiten kann, während du schläfst.
Claude Cowork nennt es "Scheduled Tasks", bei OpenClaw sind es "Cron Jobs", andere Tools nennen es “Tasks". Das Prinzip ist identisch: Du sagst deinem Agent einmal, was er tun soll, und er macht es. Jeden Tag. Jede Stunde. Ohne dass du dran denken musst.

Konkretes Beispiel: Du sagst: "Jeden Morgen um 7 Uhr: Check meine drei wichtigsten Mitbewerber auf neue Inhalte, fasse die wichtigsten zusammen, und leg mir eine Notiz mit den Erkenntnissen auf den Schreibtisch." Fertig. Ab morgen hast du das. Für immer.
Das ist der Unterschied zwischen Level 2 und Level 4. Level 2 heißt: du drückst einen Knopf und etwas passiert. Level 4 heißt: du drückst einmal einen Knopf und es passiert ab jetzt immer.
Warum das so wichtig ist: Die meisten Leute denken bei AI an Gespräche. Frage stellen, Antwort bekommen. Aber die echte Power kommt, wenn du aufhörst zu fragen und anfängst zu delegieren. Wenn dein Agent morgens schon die Arbeit erledigt hat, bevor du den Laptop aufklappst.
Und ja, das klingt nach Science Fiction. Aber Cathryn macht es. Every macht es. Wir machen es. Es funktioniert.
Das sind keine Wunschträume mehr. Das läuft. Jeden Tag. Und der Aufwand, das einzurichten? Für die meisten Use Cases absolut überschaubar.
Unser bester Tipp aus der Praxis: Fang nicht mit dem komplexesten Use Case an. Fang mit dem nervigsten an. Was ist die Aufgabe, die du jeden Tag machst und jedes Mal denkst "das müsste doch auch ohne mich gehen"? Genau die. Automatisiere die zuerst.
Was seit dem Event passiert ist: Die China-Explosion
Während wir das verdaut haben, hat die Story auf der anderen Seite der Welt eine komplett neue Dimension erreicht.
Am selben Tag wie die ClawCon standen in Shenzhen fast 1.000 Menschen vor dem Tencent-Hauptquartier Schlange. Nicht für ein neues iPhone. Nicht für Konzertkarten.
Sondern um sich von Tencent-Ingenieuren kostenlos OpenClaw installieren zu lassen. Rentner, Hausfrauen, Studenten, Space-Engineers im Ruhestand, alle in einer Reihe.
Seitdem ist das Phänomen dort komplett eskaliert:
ByteDance (der TikTok-Mutterkonzern) hat "ArkClaw" lanciert - OpenClaw direkt im Browser, ohne lokale Installation.
Tencent hat "Lobster Special Forces" vorgestellt, eine komplette OpenClaw-Produktsuite für WeChat.
Baidu veranstaltet eigene Installationsevents in Beijing.
JD.com bietet professionellen Remote-Installationsservice an.
Zhipu AI hat eine Version mit 50+ vorinstallierten Skills per One-Click-Installation.
I"Hast du schon deinen Hummer?" ist in China die neue Smalltalk-Frage. Die OpenClaw-Nutzung dort hat die USA bereits überholt. Lokalregierungen bieten Subventionen für OpenClaw-basierte Projekte.
China hat verstanden, dass AI-Agents keine Tech-Spielerei sind, sondern Infrastruktur. Wie Breitband-Internet vor 15 Jahren. Die fragen nicht: "Brauchen wir das?" Sondern: "Wie schnell können wir alle dran anschließen?"
Das ist kein Nischen-Phänomen mehr. Das ist ein globaler Moment. Also fast, denn in Europa diskutieren wir noch, ob AI-generierte Texte gekennzeichnet werden müssen…

Die Guys von ZoComputer, deren Logo ein Pegasus ist …
Die Warnung, die dazugehört
Jetzt kommt der Teil, über den weniger gerne geredet wird. Aber der vielleicht am wichtigsten ist.
Vincent Koc, der gerade auf der Bühne das begeisternde "State of Claw"-Update gegeben hat, sagte gegenüber NBC News:
„Diese Systeme sind nichts für Normalos. Im Grunde genommen überlässt man einer AI die Kontrolle über eine Maschine. Das kann beängstigend sein, weil man ihr Zugriff auf Informationen gewährt.“
Und er hat Recht.
Letzten Monat hat Summer Yue, eine führende AI-Sicherheitsforscherin bei Meta, fast ihre gesamte Inbox verloren. Ihr OpenClaw-Agent ist in ihrem E-Mail-Konto Amok gelaufen, TechCrunch hat ausführlich berichtet.
Drei Dinge, die du wissen musst, bevor du loslegst:
Gib deinem Agent nie Zugriff auf alles. Prinzip: Immer nur die Daten und Tools freigeben, die er für seinen spezifischen Job braucht.
Installiere keine Skills von unbekannten Quellen. Das ist wie Apps von dubiosen Websites runterladen, nur dass der Schaden hier potenziell größer ist.
Teste erst in einer Sandbox. Lass deinen Agent nicht direkt auf dein Produktiv-E-Mail oder dein echtes CRM los. Immer zuerst testen, dann freischalten.
Backups sind nicht optional, sondern Pflicht. Wir sprechen aus Erfahrung.
Die Power ist real. Die Risiken auch. Wer das ignoriert, handelt fahrlässig. Aber wer sich deswegen gar nicht bewegt, verpasst eine der größten Chancen der letzten 10 Jahre.
Unsere AI AUTOMATION EXPERTS machen es vor ❤️
In den letzten Tagen sehen wir es auch in unserer Community: Immer mehr Mitglieder starten mit Agents und teilen ihre Erfahrungen. Das macht uns richtig happy, weil es zeigt: Der Einstieg ist machbar. Auch ohne technische Kenntnisse.




Wir freuen uns, diese Entwicklung zu begleiten: von einzelnen Automationen (Level 2) zu Vibe Coding (Level 3) bis hin zu Agents, die immer mehr und komplexere Aufgaben übernehmen (Level 4).
Dein nächster Schritt: Ein eigener AI-Mitarbeiter
Die Frage ist nicht mehr "ob" AI-Agents kommen. Die Frage ist: Steigst du jetzt ein oder schaust du in 6 Monaten zu, wie andere die Vorteile nutzen?
Wir stecken selbst mitten drin, lieben unseren OpenClaw-Agenten-Team und bauen jeden Tag damit. Aber wir sagen dir auch ehrlich: Der OpenClaw-Weg ist für die meisten noch zu technisch, zu offen und zu riskant. Kein Sicherheitsnetz, keine Leitplanken, kein Support.
Das ist wie wenn dir jemand einen leeren Server hinstellt und sagt: "Hier, bau dir dein Unternehmen." Theoretisch möglich, praktisch eine Überforderung.
Die gute Nachricht: Du musst nicht den harten Weg gehen.
Am 25. März starten wir unser neues AI MITARBEITER-Bootcamp. Vier Wochen, in denen wir gemeinsam mit Claude Cowork deinen ersten AI-Mitarbeiter aufbauen. Schritt für Schritt. Mit Support. Ohne Terminal-Kommandos, ohne Malware-Risiko, ohne "jetzt google mal selbst, wie das geht."
Du bekommst von uns alles, was du brauchst:
Geführter Einstieg statt “lies die Docs”
Bewährte Workflows die wir selbst nutzen
Live-Termine und Support statt alleine im Netz nach Antworten suchen
Die gleiche Power — AI-Agents, die für dich arbeiten — aber mit Leitplanken
Die Plätze sind begrenzt. Für AI AUTOMATION EXPERTS ist die Teilnahme kostenlos.
Was wir daraus mitnehmen - und wie es weiter geht
🦞 Clawdbot Moltbot OpenClaw, Clawcon und die globale Welle zeigen: AI-Agents sind kein Hype mehr. Sie sind die nächste Plattform.
Von Wien nach München und Manhattan bis Shenzhen wollen Menschen ihre AI nicht mehr nur fragen, sondern für sich arbeiten lassen.
Die spannendsten Use Cases kommen immer von Leuten, die einfach ein Problem haben und sich gedacht haben: "Die AI kann das doch für mich lösen."
Genau diesen Zugang wollen wir allen ermöglichen. Wir hoffen, du bist am AI MITARBEITER-Bootcamp mit dabei.
Bis bald,
Reto & Fabian von den AInauten

😁 still working on the perfect selfie …


