
Moin AInauten,
Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters.
Wieder eine volle und schrΓ€ge Woche in der AI-Welt. Nicht nur wegen der versteckten Spionagewanze bei OpenAI.
Innerhalb von zwei Tagen sind zwei neue Top-Modelle gelandet. Google meldet sich nach gefΓΌhlt ewiger Pause ENDLICH zurΓΌck. Und Meta ist auch wieder vorne dabei.
Wir haben alle mal gegeneinander getestet, damit du es nicht machen musst.
Dazu gibt es eine spannende Studie, die zeigt, wer in deinen AI-Chats alles mitliest.
Plus abschlieΓend noch eine Praxiseinheit, nach der wir jede Woche mindestens fΓΌnfmal gefragt werden.
Hier die Themen im Detail:
βοΈ Google ist zurΓΌck: Wie schlΓ€gt es sich und mΓΌssen wir jetzt wechseln?
π΅οΈ Wer liest eigentlich mit, wenn du mit deiner AI redest?
π PRAXIS: Hol dir alle Top-Modelle in deinen Hauptchat ohne Abo
Los geht's!
βοΈ Google ist zurΓΌck: Wie schlΓ€gt es sich und mΓΌssen wir jetzt wechseln?
Um Google war es gefΓΌhlt ewig still.
Das letzte groΓe Pro-Modell kam im Februar. Gemini 3.5 Pro wurde im Mai groΓ angekΓΌndigt. Und ist dann einfach nie erschienen.
Eigentlich war es seit Gemini 3 still. Die anderen haben sich laufend ΓΌberboten mit Features und FΓ€higkeiten, wΓ€hrend es bei Google einfach ruhig blieb.
Jetzt endlich ist das neue Modell da! Gemini 4 Argon.
Und gleichzeitig bringt Meta mit Muse Wonder sein erstes echtes Top-Modell.
Wir wollten das natΓΌrlich testen, um dir zu sagen, ob du wechseln solltest oder nicht. Bzw. wann du welches Modell nutzen solltest.

Die zwei Neuen in KΓΌrze
Gemini 4 Argon. Seit Dienstag in der Gemini-App, fΓΌr alle mit Google AI Pro oder Ultra-Abo, auch bei uns in Deutschland. Antworten sollen direkter sein, mit weniger Floskeln. Neu ist ein Tasks-Modus, der weiterarbeitet, wenn du weg bist, plus ΓΌber 40 verbundene Apps.
Muse Wonder. Metas erstes Flaggschiffmodell. Keine Open Weights mehr wie frΓΌher bei Llama. Wonder erreichst du ΓΌber die API oder Muse Code. Die Meta Muse-App, ΓΌber die wir im September geschrieben haben, gibt es bei uns immer noch nicht.
Schauen wir zuerst kurz auf langweilige Dashboards.
Im Intelligenz-Index von Artificial Analysis geht es von 30 Punkten (Gemini 3.1 Pro) auf 53 bei Gemini 4. Claude Opus 5.5 steht bei 58, GPT-6 Astra auch bei 53.
In der Arena, wo Nutzer blind zwischen Antworten abstimmen, steht Argon aktuell sogar auf Platz 1. Knapp vor Muse Wonder und Opus 5.5. Und das so knapp, dass es im Rahmen der Messungenauigkeit liegt.

Lustig: GPT-6 Astra landet dort nur auf Platz 30.
Bei Peter Yang gewinnt Opus bei 3D und Spielen, Astra beim Webdesign, Gemini beim Schreiben und Muse Wonder mit dem Kurzfilm.
Jeder gewinnt also irgendwo. Hier deshalb unser Alltagstest.
Unser Test: Was taugen die vier im Alltag?
Die meisten von uns AINAUTEN wollen keine Spiele bauen oder aufwΓ€ndige 3D-Renderings etc. rechnen lassen. Daher schauen wir uns an, was bei den Aufgaben passiert, die du und wir jeden Tag haben.
Wir haben fΓΌnf Aufgaben ausgewΓ€hlt, alles auf Deutsch, jede dreimal pro Modell getestet:
Die SpesenprΓΌfung mit 30 Belegen aus unserem Effort-Test letzte Woche.
Einen Agentur-Vertrag prΓΌfen, mit 8 eingebauten WidersprΓΌchen.
12 Monate Shop-Zahlen auswerten, mit einem Tippfehler, der einen Monatsumsatz verzehnfacht.
FΓΌnf Fangfragen. Ein erfundenes Buch, Studien, die es nicht gibt, ein falscher DSGVO-Artikel.
Einen LinkedIn-Post schreiben, mit harten Vorgaben.
Fairerweise: Gebaut und ausgewertet haben wir das mit Claude. Damit Opus sich nicht selbst lobt, hat jedes Modell nur die Antworten der anderen drei bewertet. Blind.

Quintessenz: Alle vier lΓΆsen fast alles.
Keins hat das Buch erfunden. Keins eine Studie. Alle haben den Tippfehler gefunden.
Und der einzige echte Patzer? Den macht ausgerechnet unser Liebling! Opus hat in zwei von drei LΓ€ufen einen simplen Rechenfehler ΓΌbersehen (3.250 statt 3.450 β¬). Und dann frΓΆhlich mit der falschen Summe weitergerechnet. Autsch.
Die Unterschiede sind Charakter
Spannender als die Punkte war, wie die vier antworten:
Gemini 4 Argon, der Selbstbewusste. Schreibt am meisten, denkt am lΓ€ngsten.
Muse Wonder, der Schnelle. KΓΌrzeste Antworten, schnellstes Modell im Test.
GPT-6 Astra, der Vorsichtige. βBitte prΓΌfen; ich korrigiere den Wert nicht eigenmΓ€chtig." Spart die meisten Tokens und ist trotzdem am teuersten. Und am langsamsten.
Opus 5.5, der Mitdenker. Stellt den Datenfehler an den Anfang, rechnet den Schaden aus. Γbersieht dafΓΌr mal eine Addition.
Beim Schreiben wird es dann richtig lustig:

Bei der zusΓ€tzlichen Selbstbewertung: Jedes Modell findet sich selbst am besten. Kennen wir irgendwoher. π
Bei den Aufgaben mit klarer LΓΆsung waren die Modelle ΓΌbrigens ehrlich. Beim Geschmack nicht. Und selbst die PrΓΌfer sind sich uneinig: Gemini hat die Opus-Posts mit 10, 9 und 8 bewertet. Astra dieselben Posts mit 5, 6 und 5.
Bei uns schreibt aktuell Astra am besten. Aber wir mΓΆgen Geminis Schreibstil richtig, richtig gerne.
Unser Take: Alle Frontier-Modelle sind gut im Alltag
Vier Top-Modelle. Und alle vier sind hervorragend. Wirklich.
Die Unterschiede liegen in Charakter, Tempo und Preis. Nicht zwingend im KΓΆnnen.
Daher unsere zwei Learnings:
Wer einen der Top-Tier-Anbieter nutzt, wird im Alltag keinen Unterschied merken. Bleib einfach bei deinem Lieblingstool und lass dich nicht nervΓΆs machen.
Manchmal kann es sich lohnen, vereinzelt andere Top-Modelle als ErgΓ€nzung zu deinem Daily Driver dazuzuholen.
Die Erkenntnis unseres Tests: Google is back! Und das freut alle, die eh in der Google Welt unterwegs sind.
Meta kannst du ignorieren - ist auch gut, aber wenn du einen der anderen Anbieter hast, brauchst du das nicht auch noch.
Und generell gilt: die StΓ€rken der einzelnen Modelle kennen und sie gezielt dazuholen, zum Beispiel fΓΌr eine Zweitmeinung. Wie das am einfachsten geht, zeigen wir dir unten.
So haben wir getestet: ΓΌber die API (via OpenRouter), Effort βhigh", je 3 LΓ€ufe, bewusst ohne Coding. Das ist ein kleiner Praxis-Check, kein Benchmark. 60 LΓ€ufe plus Bewertung haben 8,72 Dollar gekostet.
π΅οΈ Wer liest eigentlich mit, wenn du mit deiner AI redest?
Am Montag haben wir beim Musk-Film gefragt: βWem geben wir eigentlich unsere Daten, wenn wir Grok und Co. nutzen?"
Heute haben wir eine Teilantwort dazu. Und sie ist einen Tick beunruhigend.
Dabei gibt es zwei Ebenen, die man auseinanderhalten muss. Erstens: Was der Anbieter selbst ΓΌber dich weiΓ. Und zweitens: Wer auΓer ihm noch mitliest.
Ebene 1: Das Memory, die Blackbox
Die Muse-App von oben hat ein eingebautes LangzeitgedΓ€chtnis. Meta nennt es Active Memory.
Wie weit das geht, hat ein Sicherheitsforscher gezeigt. Er hat die internen Anweisungen der Muse-App ausgelesen. Einfach indem er im Chat danach gefragt hat.
Darin steht ein stΓΌndlicher Prozess, der fΓΌr jeden Menschen in deinem Leben eine eigene Seite anlegt. Familie, Partner, Freunde, Kollegen. Mit Fakten, Beziehung, offenen Themen.
HeiΓt: Deine Angaben kΓΆnnen in der Muse eines anderen landen, ohne dass du selbst je das Tool benutzt hast - einfach, weil jemand mit dir in Kontakt steht.
Und wenn du einen Chat lΓΆschst, vergisst Muse laut Metas Hilfeseiten trotzdem nicht, was es daraus gelernt hat.
Muse ist der Extremfall. Aber Memory haben inzwischen alle Anbieter. Wir haben im August beim Spiegel-Prompt geschrieben, wie erschreckend gut uns die Tools schon kennen.
Mitnehmen kannst du das alles ΓΌbrigens nur per Copy-and-paste. Deshalb sind wir immer noch Fans von lokalen Memories in Textfiles, die du kontrollierst... aber das ist ein anderes Thema.
Ebene 2: Wer auΓer dem Anbieter mitliest
Forscher vom IMDEA Networks Institute in Madrid haben neun groΓe AI-Chats untersucht (PDF hier): ChatGPT, Claude, Gemini, Grok, Perplexity, Mistral, Copilot, DeepSeek und Meta AI.
Gemessen wurde in Spanien, also mit EU-Konten. Die Ergebnisse:
Alle neun haben Tracker von Drittfirmen eingebaut.
Bei sechs landen Teile deiner GesprΓ€che bei Drittfirmen: Chat-Links, automatische Chat-Titel, teils Prompts. Oft zusammen mit E-Mail-Adresse oder Nutzer-ID. Teilweise sogar dann, wenn du im Inkognito-Modus unterwegs bist.
Cookies ablehnen hilft nur teilweise. 80,8 % der Tracker bleiben aktiv.
Bezahlen hilft gar nicht. Gratis- und Bezahl-Konten werden beide getrackt.

Mit Abstand am schlimmsten ist Grok. Chat-Titel und Link gehen an Google-Werbung, Meta, TikTok und X.
Chats sind standardmΓ€Γig ΓΆffentlich abrufbar. Fallen-Links, die die Forscher in Grok-Chats versteckt haben, wurden 70-mal aufgerufen, aus 14 LΓ€ndern.
Und wer einen Grok-Chat teilt, schickt TikTok gleich einen Screenshot mit. Sowas hier:

Aus der Studie (CC BY 4.0): Frage zu Biopsie-Ergebnis geht als Screenshot an TikTok.
Fairerweise muss man sagen: Nicht jede Drittfirma ist automatisch auf Werbung aus.
Bei ChatGPT, Perplexity und teilweise auch bei Claude gehen die Daten an Fehler-Monitoring und Support-Tools. Das ist eine andere Liga als TikTok.
Aber Claude kommt auch nicht gut weg. Die E-Mail landet beim Support-Tool, selbst wenn du Cookies ablehnst. Und die Android-App schickt den Standort an einen Dienst zur Betrugserkennung.
Die DatenschutzbehΓΆrden in der EU sind schon informiert. Business-Tarife wurden in der Studie nicht getestet.
Was du jetzt tun kannst
Cookies ablehnen. Hilft nicht gegen alles, aber spΓΌrbar. Bei Claude fiel damit unter anderem der Meta-Pixel weg.
Teilen-Links nur fΓΌr Harmloses. Geteilte Chats sind bei allen Anbietern ΓΆffentlich. Alte geteilte Links in den Einstellungen lΓΆschen. Und bei Grok die ΓΆffentlichen Chat-Links abschalten.
Inkognito schΓΌtzt nicht vor Trackern. TemporΓ€re Chats in der App kΓΆnnen Verlauf und Memory begrenzen. Ein Inkognito-Fenster im Browser ist etwas anderes.
Das Memory regelmΓ€Γig ausmisten. Und daran denken: Chat lΓΆschen heiΓt nicht, dass das Memory vergisst.
Wirklich Sensibles nur bei passenden Datenschutzbedingungen in den Chat posten, unabhΓ€ngig davon, ob du bezahlst. Gesundheit, Gehalt, Kundendaten.
Unser Take: Die AI liest mit, jetzt ist es amtlich
Ja, irgendwie ist uns allen klar, dass die AI-Labs bei unseren Chats mitlesen und alles irgendwo speichern. Das kennen wir nicht erst seit Social Media.
Wir nutzen Memory-Funktionen jeden Tag. Es ist einfach praktisch.
Aber es ist ein Profil, das ein Konzern ΓΌber dich fΓΌhrt. Du siehst nur einen Teil davon. Und manchmal stehen sogar Menschen drin, die nie gefragt wurden.
Das mit der Weitergabe an Werbetools und Anbieter ist so semi cool β¦ Aber war irgendwie auch klar, dass der Chat lΓ€ngst Teil derselben Tracking-Maschine wird wie der Rest des Internets.
FΓΌr uns ist das jetzt kein Grund zur Panik. Aber es ist ein guter Grund, bewusster zu tippen und noch einmal tiefer die 100 % lokalen Alternativen anzusehen.
π Alle Top-Modelle in einem Fenster
Kommen wir zum Abschluss noch zu einer Praxiseinheit, die du sofort umsetzen kannst - wenn du willst.
Wir haben das schon ΓΆfters vorgestellt, aber erhalten immer wieder RΓΌckfragen zum Thema. Deshalb wollten wir es hier noch einmal aufgreifen.
Ganz oben hatten wir ja das Thema: Wie nutzt du die StΓ€rken der anderen AI-Modelle, ohne vier Abos abschlieΓen zu mΓΌssen?
Wenn du uns schon lΓ€nger liest, weiΓt du, dass wir das ΓΌber OpenRouter machen. DarΓΌber lief auch unser Test.

Ein Konto, alle Modelle - und du zahlst nur, was du nutzt.
Es ist einfach so unglaublich praktisch bei manchen Themen schnell ein zweites Modell mit dazu zu holen und Sparring machen zu lassen - egal, ob bei Copywriting oder komplexen Analysen.
Hier zwei Wege, wie du OpenRouter in deinen Hauptchat bekommst:
Variante A: Vergleichen im OpenRouter-Chat
Auf openrouter.ai/chat stellst du eine Frage und bekommst die Antworten mehrerer Modelle nebeneinander.
Bei OpenRouter anmelden, 10 Dollar Guthaben aufladen (5,5 % GebΓΌhr, kein Abo).
In den Privacy-Einstellungen prΓΌfen, dass das Training auf deinen Daten ausgeschaltet ist.
Im Chat auf βAdd Model" und Gemini 4 Argon, Muse Wonder, GPT-6 Astra und Claude Opus 5.5 auswΓ€hlen.
Frage stellen, vier Antworten lesen.

FΓΌr uns hier im DACH-Raum ist das ΓΌbrigens der einfachste Weg, Muse Wonder ΓΌberhaupt auszuprobieren. Und Gemini 4 geht so auch ohne Google-Abo.
Variante B: Direkt in Claude und ChatGPT auf dem Desktop
Der Nachteil vom OpenRouter Chat ist, dass du nur schwer Kontext bereitstellen kannst.
Daher macht es viel mehr Sinn, deinem Haupt-AI-Agenten die FΓ€higkeit zu geben, bei Bedarf einfach andere OpenRouter-Modelle hinzuzunehmen.
Wenn du Claude oder ChatGPT nutzt, sag einfach, dass du OpenRouter mit anderen Modellen ΓΌber den OpenRouter MCP-Connector nutzen willst. Die Anmeldung lΓ€uft per OAuth; einen API Key musst du dafΓΌr nicht selbst erstellen. OpenRouter stellt dafΓΌr einen eigenen Server zur VerfΓΌgung.

In Claude: Einstellungen β Connectors (je nach Version unter Anpassen) β + β βAdd custom connector". Als URL https://mcp.openrouter.ai/mcp eintragen, die OAuth-Felder leer lassen, verbinden, im Browser bei OpenRouter bestΓ€tigen.

In ChatGPT: In den Plugins oder unter chatgpt.com/plugins auf βAdd" β βCreate custom MCP server", dieselbe URL, Anmeldung per OAuth.
Danach schreibst du einfach: βFrag ΓΌber OpenRouter Gemini 4 Argon, was es an diesem Angebot verbessern wΓΌrde." Die Antwort landet in deinem Chat, mit dem Kontext, den dein Hauptchat ΓΌbergibt.
Unser Take: Hol dir einfach dazu, was du brauchst
Keiner muss vier Abos haben.
Ein Daily Driver und ein OpenRouter-Konto mit 10 Dollar reichen, um bei wichtigen Sachen eine Zweitmeinung einzuholen. Und um jedes neue Modell am ersten Tag selbst zu testen.
Dann entscheidest du selbst, statt dich von Benchmarks und YouTube-Thumbnails nervΓΆs machen zu lassen.
Und wie du oben im Screenshot siehst, hat OpenRouter nicht nur Sprachmodelle im Angebot, sondern auch Bilder, Video etc.
Das Einzige, was du wissen musst: welche Modelle es gibt und worin sie besonders gut sind. Und dann holst du sie dir je nach Aufgabe mit dazu.
P.S. Und wenn du deine Abos miteinander verbinden willst (also ChatGPT Abo in Claude nutzen und vice-versa), komm zu uns in die AInauten Community!
Geschafft! Ist wieder etwas lΓ€nger geworden. Aber wenigstens haben wir dafΓΌr keine vier Abos gebraucht. π
Danke fΓΌrs Lesen!
Reto & Fabian von den AInauten
Du willst tiefer einsteigen? Die AInauten Community.
Der Newsletter hΓ€lt dich auf dem Laufenden. Die Community ist der Ort fΓΌr alle, die es selbst umsetzen wollen: Praxisvideos, Deep Dives mit Setup-Anleitung, 50+ Use Cases, alle Trainings, Austausch mit 1000+ Mitgliedern und unsere persΓΆnliche Hilfe. 12 Monate, kein Abo. Hier mehr erfahren Β»

