
Moin AInauten,
Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters!
Es ist fast wie Weihnachten, jeden Tag ein neues AI-Feature im Adventskalender πβ¦
ChatGPT sitzt jetzt in Word, Excel, Google Sheets, PowerPoint, zapft deine Daten an, schaut per Appshots auf den Bildschirm und erlaubt Browser-Extensions (Desktop-App).
Claude fΓΌhrt Chat und Cowork zusammen, macht Projects ΓΌbersichtlicher, hat /design integriert, launcht Docs, Slides & Sheets und arbeitet bei zugeklapptem Laptop weiter.
Alles cool. Wir kΓΆnnten daraus einen βSchau mal, was jetzt auch gehtβ-Newsletter bauen.
Aber ganz ehrlich: ein paar andere Entwicklungen sind uns wichtiger als AI-Feature-Bingo.
Das haben wir heute fΓΌr dich im GepΓ€ck:
π₯ 490 Dollar gespart: Wie zwei neue AI-Assistenten Alltagsaufgaben lΓΆsen
β¨ 0,042 Dollar pro Million Token: Das ist kein Tippfehler!
π€ Wenn plΓΆtzlich jeder die AI-Zukunft erklΓ€rt β¦
Los gehtβs!
π₯ 490 Dollar gespart: Wie zwei neue AI-Assistenten Alltagsaufgaben lΓΆsen
Letzte Woche haben wir einen neuen AI-Assistenten getestet, der uns in echt $490 gespart hat.
Aber der Auftrag, der bei uns am lΓ€ngsten nachgehallt hat, war weit unspektakulΓ€rer: βFinde heraus, wann das Governors Island Pumpkin Festival stattfindet.β


βSorry, das Datum ist noch nicht bekannt.β
Ein normaler Chatbot sagt dir genau das. Mit etwas GlΓΌck packt er dir noch einen Link dazu und macht Feierabend.
Aber die neuen persΓΆnlichen Assistenten, um die es heute geht - namentlich Instinct und Meta Muse - bleiben am Ball!
Das ist ein erster Praxistest. Und er zeigt gut, dass es nicht um die bessere Antwort im Chat geht - sondern darum, dass nach dem Chat ΓΌberhaupt noch etwas passiert.
Wir hatten das Pumpkin-Festival lΓ€ngst vergessen β¦ bis zwei Tage spΓ€ter beilΓ€ufig die Meldung kam, dass der Termin nun steht und bereits im Kalender eingetragen ist. Nice.
Hinweis: Die eine HΓ€lfte der AInauten lebt im Big Apple. Dadurch kΓΆnnen wir Produkte wie Meta Muse und Instinct schon etwas frΓΌher im Alltag testen. Instinct funktioniert auch fΓΌr den deutschsprachigen Raum, Meta rollt Muse ebenfalls in weitere LΓ€nder aus.
So einfach haben wir mit einem Satz 490 Dollar gespart
Das Setup ist schnell erledigt: Mail und Kalender verbinden, ein paar Klicks, fertig. Muss ja auch fix gehen, schlieΓlich sollen das die Agenten fΓΌr die Masse werden.
Unseren ersten Auftrag haben wir absichtlich unbequem formuliert: βHilf uns dabei, Geld zu sparen.β
Nach der Durchsicht unserer Mails kam heraus, dass sich der Google-Handyvertrag um 360 US-Dollar pro Jahr drΓΌcken lieΓ.
Beim Internetzugang lagen weitere 130 US-Dollar drin. Dort hat der Agent direkt den Kundendienst kontaktiert und in unserem Namen verhandelt!
Danach Amazon: Bestellungen durchgehen, mΓΆgliche Erstattungen prΓΌfen und bei fehlenden Gutschriften nachfassen.
Sind wir mal ehrlich: das ist genau die Art von Sachen, die immer liegen bleiben. Hier wurde es einfach nebenbei erledigt und wir mussten nur kurz beim Login unterstΓΌtzen.
Die kleinen, feinen Unterschiede
Wir haben die beiden Personal Assistants natΓΌrlich mit den gleichen AlltagsauftrΓ€gen gegeneinander antreten lassen - einen vollen Video-Walkthrough mit vielen Praxisbeispielen gibt es diese Woche in der AInauten-Community.
Unseren Filmgeschmack hat Muse besser getroffen: Indie-Doku vs. Hollywood-Horrorschinken. Instinct hat uns dafΓΌr das perfekte Airbnb gefunden und eine viel genauere Recherche gemacht, ob der Zahnarzt unsere neue Krankenversicherung akzeptiert oder nicht.
Angenehm war auch, dass beide uns nicht mit belanglosen Updates zugeschΓΌttet haben. Bei einem Agenten mit Dauerauftrag ist das nicht selbstverstΓ€ndlich.
Instinct ist aktuell kostenlos (Invite hier - aber bitte zuerst weiterlesen), bei Muse gibt es ein kostenloses Kontingent mit Upgrade-MΓΆglichkeit (Code fΓΌr Bonus-Points: B2FG35).
Wer systematischer vergleichen will: Der Assistant Benchmark listet mehr als 100 Assistenten und stellt Muse, Instinct und andere direkt gegenΓΌber, mit konkreten Aufgaben und beobachtetem Verhalten statt Featurelisten.
Γbrigens, diese Woche plant auch OpenAI den Launch ihres Personal Assistants.
Die Assistenten werden laufend cleverer
Es gibt laufend neue Features, die uns das Leben noch leichter machen sollen.
Instinct Files packt Vergleiche, PlΓ€ne oder ErklΓ€rungen in interaktive Seiten, die privat bleiben oder geteilt werden kΓΆnnen. Muse ist neu auf dem Mac als App verfΓΌgbar und kann Meetingnotizen aus Granola und Dokumente aus Notion als Kontext nutzen. Weitere Connectors sind angekΓΌndigt, Meta hat gerade die Plattform fΓΌr Entwickler geΓΆffnet!
Das ist ein Big Deal: Damit kann man APIs mit dem Muse-Agenten, seinem Browser und dem freigegebenen Kontext verbinden. Aus dem bisher geschlossenen Assistenten wird eine Plattform.
Auch die Telefonie lΓ€uft bei beiden gerade in begrenzten Rollouts. Instinct Concierge soll aufwendigere Buchungs- und ServicefΓ€lle per Telefon ΓΌbernehmen. Muse erweitert eine Beta fΓΌr ausgehende Anrufe an US-Unternehmen.
Und zur Not kann auch ein Assistent den anderen beauftragen π.
Unser Take: Hilfreiche Assistenten mit Privacy-Issues
Wenn ein Auftrag Recherche, Warten, Nachfassen und Kalenderkontext verbindet, sind Muse und Instinct heute mehr als brauchbar. Wir mΓΌssen nicht mehr selbst dranbleiben, sondern die Agenten tun das (wenn sie sich nicht gerade auf Musebook untereinander austauschen).
Der Preis dafΓΌr ist aber der Zugriff auf deine privaten Daten. Und der ist nicht ohne β¦
Instinct kann laut Privacy Policy auf verbundene Apps, Nachrichten, E-Mails, Dokumente sowie sensible Informationen und Zugangsdaten zugreifen, diese dauerhaft speichern und zum Training seiner AI-Modelle verwenden. Das ist fΓΌr viele ein absolutes No-Go!
Meta verspricht bei Muse mehr Privacy: Du wΓ€hlst Apps und Rechte, kannst Verbindungen trennen und der Trainingsnutzung widersprechen.
In der Praxis heiΓt das: immer zuerst das Training-Opt-out aktivieren, bevor du Apps verknΓΌpfst. Immer die Rechte begrenzen und sensible Konten nicht unnΓΆtig im selben Agenten bΓΌndeln.
Es ist der altbekannte Trade-off: Wenn etwas kostenlos ist, bist du das Produkt. Und je mehr so ein Assistent ΓΌber dich weiΓ und je mehr er fΓΌr dich tun darf, desto brauchbarer wird er. Und desto teurer werden seine Fehlerβ¦
β¨ 0,042 Dollar pro Million Token: Das ist kein Tippfehler!
Erst haben wir auf X weitergescrollt. Noch ein neues Modell⦠Am nÀchsten Tag war unser Feed aber voll davon: ein Dutzend Posts am Stück, ungelogen, und alle waren heià auf Jev.
Und was tun wir in solchen FΓ€llen? Genau, wir tauchen ein ins Rabbit Hole π³οΈπ° und zeigen dir, warum diese Art von AI super praktisch ist - obwohl sie gar nicht mit dir chatten kann!
Jev schreibt keine Texte. Aber es entscheidet, 20-200x schneller und 40-400x gΓΌnstiger als GPT.
Beginnen wir mit dem Hingucker: 0,042 US-Dollar pro Million Input-Tokens, Output aktuell gratis. Echt, das ist kein Tippfehler. Zum Vergleich: OpenAIs Frontier-Modell GPT-6 Astra kostet 10 US-Dollar pro Million Input-Tokens und 50 US-Dollar pro Million Output-Tokens.
Jev kostet beim Input 0,042 Dollar pro Million Token. Das ist rund 238-mal weniger als GPT-6 Astra mit 10 Dollar. Und wΓ€hrend Astra die Antwort extra berechnet, ist Jevs gratis.
Hinter Jev steckt die Firma TypeSafe. GrΓΌnder Diogo Almeida hat bei OpenAI an ChatGPT mitgearbeitet und die letzten zwei Jahre mit seinem Team im Stealth-Modus entwickelt. Der Launch hat entsprechend Wellen geschlagen.
Jev kann nicht schreiben, aber entscheiden
Was Jev anders macht, ist schnell erklΓ€rt. Was das bedeutet, wird einem meist erst nach ein paar Runden Nachdenken und Doomscrolling auf X oder Jevable klar π.
Ein normales Sprachmodell schreibt dir Text. Jev bekommt stattdessen einen Fall und eine Auswahl an Antworten, die du vorher festgelegt hast. Es entscheidet sich und gibt dazu an, wie sicher es sich ist.
Stell dir einen TΓΌrsteher vor. Ein regulΓ€res Sprachmodell wie GPT ist der Typ, der die GΓ€steliste schreibt, ausfΓΌhrlich und gern mit Adjektiven. Jev steht an der TΓΌr und macht nur eins: rein, nicht rein, und ein Schulterzucken, wenn es knapp ist. Was mit dem Schulterzucken passiert, kann wieder der Typ entscheiden, der die GΓ€steliste schreibt.
Jev macht also im Grunde eine Sache extrem gut, extrem schnell und extrem gΓΌnstig.
Wenn du es ausprobieren willst: OpenRouter, Vercel oder das Python-SDK. NatΓΌrlich nicht du selbst, sondern der Agent deines Vertrauens. Hier das Prompt dafΓΌr:
Was sind die Use Cases mit der hΓΆchsten Hebelwirkung, die wir fΓΌr TypeSafe Jev haben (https://docs.typesafe.ai/introduction)?Wir haben einen Headline-Generator gebaut
Das wollten wir natΓΌrlich testen und haben einen kleinen AInauten-Headline-Generator gebaut. Wir haben zuerst unsere AInauten-Headlines aus dem Newsletter als Datenbasis genommen, zusammen mit weiteren Headline-Swipefiles.
Darauf basierend werden aus einem Text passende Headlines im AInauten-Stil generiert - bis hierher alles mit einem klassischen Sprachmodell.
Die Aufgabe von Jev ist es nun, diese anhand eines Rasters zu bewerten: verstΓ€ndlich, neugierig machend, spamverdΓ€chtig, β¦?
Stell dir das vor wie eine Redaktionssitzung: Das LLM ist der Texter, der VorschlΓ€ge liefert. Jev ist der Chef vom Dienst, der sortiert, bewertet und nickt oder abwinkt.

Klar, ein normales Sprachmodell kann auch Headlines bewerten. Jevs Vorteil ist, dass es nur Antworten basierend auf einem Raster zurΓΌckgeben darf, das vorher festgelegt wurde. Kein kreativer Ausflug, kein Nachdenken mit Chain-of-thought. Deshalb ist es wichtig, dass dieses Raster ideal zu deiner Situation passt.
Warum ist das fΓΌr dich wichtig?
Wir alle sind in den letzten drei Jahren ΓΌber klassische Sprachmodelle beim Thema AI gelandet. Das ist aber nur ein Ausschnitt aus dem AI-Universum.
Jev ist ein System-One-Modell, ein spezialisiertes Entscheidungsmodell, das LLMs ergΓ€nzt. Spannend ist es, weil in fast jedem AI-Ablauf Dutzende Mini-Entscheidungen stecken: Ticket einsortieren, Lead bewerten, Text vor dem Versand prΓΌfen. DafΓΌr nutzen wir alle meistens einfach ein groΓes Sprachmodell.
Jev ersetzt kein Sprachmodell. Und genau das macht es interessant. In den vergangenen Jahren haben wir fast jede AI-Aufgabe an ein Chatmodell abgegeben: schreiben, bewerten, sortieren, prΓΌfen und entscheiden. Klar, das funktioniert. Es ist aber ungefΓ€hr so effizient, als wΓΌrde man fΓΌr jeden Einkauf einen Umzugswagen mieten π ...
Unser Take: Ein Modell fΓΌr alles war nur die erste Runde
Wir glauben, dass sich AI-Workflows kΓΌnftig stΓ€rker aufteilen: Sprachmodelle ΓΌbernehmen alles, was KreativitΓ€t, Kontext und freie Antworten braucht.
Modelle wie Jev kΓΌmmern sich um die vielen kleinen Entscheidungen dazwischen. Das kann AblΓ€ufe schneller, gΓΌnstiger und kontrollierbarer machen.
Ob Jev diese Rolle dauerhaft besetzt, wird sich zeigen. Wir gehen davon aus, dass OpenAI und Konsorten mit Γ€hnlichen Modellen kommen werden. Die Richtung finden wir aber ΓΌberzeugend: nicht ein riesiges Modell fΓΌr alles, sondern ein Team aus Spezialisten.
In unserer AI Automation Community zeigen wir dir konkrete Use Cases und Anleitungen, wie du Jev in deine Prozesse und Automationen einbaust.
π€ Wenn plΓΆtzlich jeder die AI-Zukunft erklΓ€rt β¦
Wir denken immer ΓΆfter ΓΌber die grΓΆΓeren Fragen hinter AI nach. Letzte Woche kam das Thema endgΓΌltig im Mainstream an... Und plΓΆtzlich hat jeder eine Meinung darΓΌber, wie unsere Zukunft aussehen wird.
Frameworks und mentale Modelle
Zwischen all diesen Stimmen kann es manchmal schwierig sein, eigene klare Gedanken zu fassen. Also haben wir nach Ideen und mentalen Frameworks gesucht, die uns durch diese Situation lotsen.
Unser erster Anker ist die 5W-Methode: einfach fΓΌnfmal nacheinander nach dem βWarum?β fragen. Oder der First Principles-Ansatz. Wenn jemand sagt βAI fΓΌhrt zu Xβ, fragen wir konkret: Was ist gemeint, welche Daten zeigen die VerΓ€nderung, und welches beobachtbare Signal wΓΌrde unsere EinschΓ€tzung Γ€ndern?
So wird aus einer groΓen Prognose eine prΓΌfbare(re) Behauptung.

Die Labore produzieren ZukunftsentwΓΌrfe
Die Labs mΓΌssen sich diesen Fragen natΓΌrlich auch stellen - und gehen das ganz unterschiedlich an.
Das neue DeepMind Institute widmet sich ausdrΓΌcklich den gesellschaftlichen Folgen von AGI. Anthropic bΓΌndelt Γ€hnliche Arbeit in seinem Anthropic Institute und nennt in dessen Agenda Arbeit, Wirtschaft, Sicherheit und das Verhalten von AI-Systemen.
OpenAI publiziert Nutzungsdaten und Forschung ΓΌber Signals sowie eine eigene Public-Policy-Agenda. Und Meta verΓΆffentlicht Forschung zu Responsible AI.
DeepMinds neuer Text zur Wirtschaftspolitik fΓΌr AGI verbindet zum Beispiel vorbereitete politische MaΓnahmen mit beobachtbaren Triggern, statt einfach ein Datum fΓΌr βden groΓen Umbruchβ vorherzusagen. Das finden wir hilfreicher und konkreter als die meisten Zukunftsdebatten.
Trockene Materie verstΓ€ndlich aufbereiten
Wir mΓΌssen uns auch nicht auf eine Zukunft βeinigenβ. Vielmehr geht es darum, die Faktoren zu erkennen und ansatzweise zu verstehen, wie sie zusammenspielen und was daraus fΓΌr ZukunftsentwΓΌrfe entstehen.
FΓΌr unsere eigene Orientierung finden wir die Outputs der groΓen Labore gerade ziemlich brauchbar. Klar, es ist nicht so sexy wie ein neues Modell oder Feature - aber vermutlich um einiges wichtiger.
Das einzige Problem ist, dass sich das Ganze ungefΓ€hr so spannend liest wie ein ΓΆkonomisches Lehrbuch β¦
Genau deshalb haben wir die wichtigsten Texte von DeepMind, Anthropic und OpenAI in einem GeminiLM-Notebook gesammelt.
Wer etwas tiefer einsteigen mΓΆchte, kann sich dort austoben und entsprechende Explainer-Videos erstellen - oder simple Maps wie diese. Unser Prompt dafΓΌr:
Make it look like a detailed, beautifully hand-drawn map.
P.S. Gemini Notebook macht immer noch massig Tippfehler (come on, Googleβ¦). Deshalb einfach deine Grafik in ChatGPT reinpacken und sagen: βBereinige alle Tippfehlerβ.
Geschafft! SchΓΆn, dass du bis hierher mit dabei warst - und bis zur nΓ€chsten Ausgabe.
Reto & Fabian von den AInauten
Was erwartet dich in der AINAUTEN-Community?
In der AI Automation Community lernst du, eigene AI-Mitarbeiter und Automationen aufzubauen, die rund um die Uhr Aufgaben ΓΌbernehmen. Mehr als 50 Use Cases liefern dir konkrete Ansatzpunkte. Dazu gibt es Tool-Rabatte im Wert von 2.000+ Euro. AuΓerdem hast du 14 Tage Zeit, alles zu testen.
Der eigentliche Hebel ist aber die Community mit direktem Zugang zu uns und ΓΌber 1.000 anderen AInauten. Dort kannst du konkrete Fragen stellen, deine Ideen mit Menschen aus der Praxis besprechen und von Erfahrungen profitieren, statt dir alles mΓΌhsam allein zusammensuchen zu mΓΌssen.
Du bekommst also nicht nur Wissen, sondern ein Umfeld, das dir dabei hilft, aus einer guten Idee tatsΓ€chlich eine funktionierende Automation zu machen. Und selbstverstΓ€ndlich stehen wir dir persΓΆnlich mit Rat und Tat zur Seite.
βββββ Die AI EXPLORER & AI POWER USER-Trainings findest du hier.
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