
AIHOY und happy Weekend, liebe AInauten!
Was für eine Woche. Wir zeigen dir, wie du deinen eigenen AI-Mitarbeiter baust - während AI-Agenten überall so weit das Auge reicht, und ein Gründer ohne Angestellte macht $4,5 Millionen Umsatz. Wir haben durch den Wahnsinn navigiert und die Perspektiven rausgezogen, die wirklich zählen.
Einmal lesen und du bist wieder auf Flughöhe. Let's go!
Wir haben für dich unsere Highlights der vergangenen Woche zusammengefasst:
Zum Abschluss gibt es noch die wichtigsten Quick News für dich, so hast du alle relevanten Entwicklungen mit einem Klick im Blick! Ready? Let's go!
🚀 NEU: Das AI MITARBEITER-Bootcamp
Du willst von Chatbots zu echten AI-Mitarbeitern wechseln? In 4 Live-Sessions zeigen wir dir, wie es geht. Du baust AI-Systeme die dauerhaft für dich arbeiten und nicht nur einmal antworten!
🔥 Start: Mittwoch, 25. März, um 16 Uhr. Die Plätze sind limitiert.
Alle AI AUTOMATION EXPERTS haben ebenfalls kostenlos Zugang plus Community & Co. mit dabei - jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür!
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Anthropic verdoppelt das Nutzungslimit für alle Pro-User - das ist der perfekte Zeitpunkt zum Ausprobieren. In nur 10 Minuten kannst du dir ein Claude-Setup einrichten, das den Unterschied macht zwischen Chatbot und echtem AI-Mitarbeiter.
Der Schlüssel: Ein lokaler Workspace-Ordner, Cowork mit Opus 4.6 und Extended Thinking aktiviert, und ein Setup-Prompt, der Claude zwingt, dir die richtigen Fragen zu stellen statt falsch zu raten. Am Ende hast du drei Dateien, die deinen Kontext festhalten. Genau das ist die erste Ebene des Vier-Schichten-Modells, das wir in unserem neuen AI-Mitarbeiter-Training gemeinsam einrichten: Context, Connectors, Skills, Second Brain.
Die grossen AI-Anbieter haben fast gleichzeitig ein Feature gelauncht, das Lernen vom passiven Konsum zum aktiven Experimentieren macht. ChatGPT hat über 70 interaktive Lernmodule für Mathe und Naturwissenschaften freigeschaltet, blitzschnell weil vorgefertigt, aber auf die Themenliste beschränkt.
Claude baut dagegen jede Visualisierung live von Grund auf, keine Themenliste, keine Grenzen, dafür manchmal etwas holprig. Und NotebookLM von Google lässt dich deine eigenen Quellen hochladen und erstellt quellenbasierte Erklärungen ohne Halluzinationen. Drei verschiedene Ansätze, ein roter Faden: Lernen verschiebt sich von gib mir die Antwort zu hilf mir, es selbst zu verstehen.
Alle sechs Monate veröffentlicht a16z seine Liste der 100 meistgenutzten Consumer-AI-Produkte. ChatGPT bleibt Nummer 1, aber die echte Überraschung ist was dahinter kommt. Gemini auf 2, Canva auf 3. DeepSeek ist auf Platz 4 im Web geschossen, vor Claude, vor Grok, vor Perplexity. Ein chinesisches Open-Source-Modell, das vor einem halben Jahr kaum jemand kannte.
Leise, aber deutlich: Sechs Companion- und Roleplay-Plattformen stehen in den Web-Top-50, eine eigene Industrie, über die niemand spricht. Auf Mobile dominieren Foto- und Video-Apps, CapCut von ByteDance ist die Nummer 2 noch vor Gemini. Claude taucht auf Mobile gar nicht auf, dürfte sich aber nach dem Pentagon-Drama und Platz 1 im App Store bald ändern.
Diese Geschichte geht gerade viral und sie verdient es. Paul Conyngham, Tech-Unternehmer aus Australien, bekam die Diagnose: Seine Rettungshündin Rosie hat aggressiven Krebs, nur noch wenige Monate zu leben.
Was folgte, klingt wie Science Fiction. Er liess die Tumor-DNA sequenzieren, fütterte die Rohdaten an ChatGPT für die Mutationsanalyse, nutzte AlphaFold für die 3D-Proteinstruktur und designte daraus eine personalisierte mRNA-Impfung.
Alles vom Laptop aus, für 3.000 Dollar. Nach der Injektion schrumpfte der Tumor um 50 Prozent. Es ist ein Einzelfall und keine medizinische Blaupause, aber es zeigt was möglich wird, wenn AI-Tools offen und zugänglich sind.
OpenClaw hat mehr GitHub-Stars als die meisten Projekte in der Geschichte. Manus bringt eine Desktop-App. Perplexity launcht einen Personal Computer. NVIDIA stellt NemoClaw vor. Okara baut einen AI CMO. Claude bringt neue Features für Cowork und Code. Microsoft hat Copilot Cowork gelauncht.
Klingt nach Chaos? Ist es auch, aber es gibt ein Muster. Auf der einen Seite General-Purpose-Agents, die alles können wollen, auf der anderen vertikale Agents, die eine Sache richtig gut machen. Beides hat seine Berechtigung. Die wichtigste Erkenntnis: Wer die Grundprinzipien versteht, wie AI-Agenten ticken und was Konzepte wie Files over Tools bedeuten, kann sich in jedes dieser Tools in Stunden einarbeiten.
Wer einsteigen will, fährt mit Claude Cowork am besten, sicherer und einfacher als die Alternativen, perfekt um die Arbeitsmechaniken zu lernen.
Die meisten AI-Agents sind entweder zu technisch oder zu generisch. Die Serviceplan Group, mit 6.000+ Mitarbeitern die grösste inhabergeführte Agenturgruppe Europas, geht einen anderen Weg. Die Serviceplan Agents sind AI-Coworker, die du direkt in Microsoft 365 einbindest. Du schreibst eine E-Mail an Hannah, Elena oder Alex und die Ergebnisse kommen direkt zurück, wie mit echten Kollegen.
Besonders spannend: Hannah als Marketing-Research-Partnerin mit echtem Statista-Zugang, statt halluzinierter Zahlen liefert sie echte Marktdaten mit echten Quellen. Dahinter steckt Sokosumi, ein Open-Source AI-Agent-Marketplace aus Deutschland. DSGVO-konform, EU-AI-Act-konform, europäische Server. Kein API-Setup nötig, keine technischen Hürden, einfach loslegen.
Ben Cera. Ein Gründer. Null Mitarbeiter. $4,5 Millionen Dollar jährlich wiederkehrender Umsatz. Alles AI. Sein Unternehmen Polsia ist im Grunde ein AI-Unternehmen-in-a-Box. Du gibst deine Website ein und Polsia setzt dir ein ganzes Team von AI-Agenten auf. Engineering, Support, Marketing, sogar Investor Relations.
500+ Companies laufen bereits autonom auf der Plattform mit 147.644 abgeschlossenen Tasks und 107.500 verschickten E-Mails. Die AInauten haben es selbst getestet: Nach 20 Minuten hatte AInautenOS zu uns recherchiert, eine Welcome-E-Mail verschickt, einen Tweet erstellt, eine Landing Page gebaut und einen Market Research Report zusammengestellt. Bens Philosophie: 80% AI, 20% Taste. AI kann ausführen, aber nicht entscheiden, wohin die Reise geht.
📰 AI-News-Quickie: Die HAI-lights aus der Branche
AI never sleeps! Hier die wichtigsten News der letzten Tage.
Provider und Modelle
OpenAI hat GPT-5.4 Mini und Nano gelauncht. Noch kleinere Modelle, noch schneller, noch billiger. Die Strategie ist klar: OpenAI will, dass du GPT für alles nutzt, vom Coding-Agent bis zum Toaster.
OpenAI übernimmt Astral - und kauft damit gerade das Werkzeug, das Millionen Entwickler jeden Tag nutzen, ohne darüber nachzudenken.
OpenAI nutzt GPT-5.4 Thinking zur Überwachung seiner eigenen Coding-Agents auf Misalignment. Also: AI überwacht AI. Das ist entweder beruhigend oder beunruhigend, je nachdem ob du Optimist oder Realist bist.
Anthropic hat sich hinter verschlossenen Türen mit dem US-Heimatschutzausschuss getroffen. Thema war Model Distillation und Exportkontrollen, nicht der Pentagon-Streit. Axios hatte den Scoop.
TIME nennt Anthropic die "Most Disruptive Company in the World". Claude Code allein macht 2,5 Milliarden Dollar annualisierten Umsatz.
Anthropic hat Dispatch vorgestellt: Du schickst vom Handy Aufgaben an deinen Claude Desktop. Klingt nach einem kleinen Feature, verändert aber, wie du arbeitest. Abends auf der Couch noch schnell den Auftrag abschicken, morgens sind die Ergebnisse da.
81.000 Claude-Nutzer wurden interviewt: Die Leute haben gleichzeitig Hoffnung und Angst. Wer hätte das gedacht?
MiniMax bringt das M2.7 Modell, das sich selbst weiterentwickelt und bis zu 50 Prozent seiner Verbesserungsworkflows eigenständig durchführt.
Forge lässt Unternehmen eigene KI-Modelle auf ihren Daten bauen, und Mistral Small 4 packt Reasoning, Multimodal und Coding in ein einziges Modell.
Midjourney startet die V8 Alpha. Schnellere Generierung, bessere Kontrolle. Für alle, die dachten, V7 sei schon ziemlich gut: Es geht immer weiter.
Tools und Produkte
Google testet eine native Gemini-App für den Mac mit einem Feature namens Desktop Intelligence. Die AI liest deinen Bildschirm und versteht, was du gerade tust. ChatGPT und Claude haben das schon. Google kommt spät, aber Google kommt mit 2 Milliarden Chrome-Nutzern im Rücken.
Gemini in Workspace ist jetzt tief integriert. Docs, Sheets, Slides, Drive. Die AI erstellt Entwürfe aus deinen E-Mails und Dateien. TechCrunch hat getestet, welche Features sich wirklich lohnen und welche noch Spielerei sind.
Google AI Studio macht jetzt Full-Stack Vibe Coding mit Firebase-Integration. Komplette Apps im Browser bauen, ohne eine Zeile selbst zu schreiben.
Google Stitch ist jetzt eine KI-native Design-Canvas. Du sprichst, die AI designt.
Cursor launcht Composer 2 mit Frontier-Performance und niedrigeren Token-Preisen. In einer Woche, in der xAI deren Senior-Leute abwirbt, zeigt Cursor, dass es noch einiges in der Pipeline hat.
Microsoft hat mit MAI-Image-2 Platz 3 auf der Arena.ai Text-to-Image-Rangliste erreicht. Hat jemand Microsoft auf dem Zettel für Bildgenerierung gehabt? Wir auch nicht.
Microsoft benennt einen neuen Copilot-Chef. Die Copilot-Strategie fühlt sich an wie ein Boot, das bei voller Fahrt den Kurs wechselt.
Adobe Firefly bekommt Custom Model Training. Du trainierst die AI auf deinen eigenen Stil. Für Kreative, die ihren eigenen Look nutzen wollen, könnte das der wichtigste Launch des Jahres sein.
Manus hat eine Desktop-App mit My Computer Funktion. Ein AI-Agent, der direkt auf deine lokalen Dateien und Apps zugreift. Ist mächtig.
Lovable kann jetzt mehr als nur Apps bauen: Dateianalyse, Dokumente, Bild- und Videogenerierung. Die Vibe-Coding-Tools fressen sich immer weiter in Bereiche, die vor sechs Monaten noch eigene Produkte waren.
CodeRabbit launcht Plan: Erst denken, dann coden. Das Tool bringt Coding-Agent-Teams dazu, ihre Absichten abzustimmen, bevor die Agenten loslegen.
DuckDuckGo packt Reasoning-Modelle in Duck AI. GPT-5 Mini gratis, GPT-5.2 für Abonnenten. Und das Beste: Null Daten gespeichert. Privacy-First-AI existiert, sie heißt nur nicht ChatGPT.
Apple blockiert Updates von Replit und Vibecode wegen Vibe-Coding-Features.
Business, Regulierung, Politik und Gesellschaft
Meta plant laut Guardian über 20 Prozent Entlassungen, weil die AI-Kosten durch die Decke gehen. Gleichzeitig investieren sie weitere Milliarden in AI-Infrastruktur. Die Logik: Weniger Menschen, mehr GPUs. Willkommen in 2026.
Uber steckt 1,25 Milliarden Dollar in Rivian für Robotaxis und DoorDash lässt seine Lieferfahrer jetzt AI-Trainingsdaten erstellen. Fotos von Gerichten knipsen, Gespräche aufnehmen, alles fürs Modell-Training.
Das Weiße Haus legt ein AI-Regulierungs-Framework vor. Klingt nach Fortschritt, ist aber erstmal ein Wunschzettel an einen Kongress, der seit Jahren an denselben Streitpunkten scheitert.
Merriam-Webster und die Encyclopedia Britannica verklagen OpenAI. Wenn selbst das Wörterbuch sagt "du hast meine Wörter geklaut", weißt du, dass die Copyright-Debatte eine neue Stufe erreicht hat.
US-Senatoren fordern ByteDance auf, Seedance 2.0 sofort abzuschalten. ByteDance hat den Launch schon gestoppt, weil Hollywood nicht begeistert war.
Andrew Yang fordert, AI statt Arbeitnehmer zu besteuern. Die Idee: Wenn ein KI-Agent den Job von drei Menschen macht, sollte er auch Steuern für drei zahlen.
82 Prozent der Journalisten nutzen jetzt AI, sagt der neue Muck Rack Report. ChatGPT führt mit 47 Prozent, Gemini holt mit 22 Prozent auf.
Val Kilmer wird per AI für den Film As Deep as the Grave digital rekonstruiert. Hollywood hat den verstorbenen Schauspieler ohne seine Zustimmung zurückgebracht…
Niantic hat seine KI-Karten mit 30 Milliarden Pokémon Go Bildern trainiert. Während du Pikachu gejagt hast, hast du nebenbei eine der detailliertesten 3D-Karten der Welt erstellt. Niantic nutzt das jetzt für Liefernavigation.
NVIDIA GTC 2026 Special
Jensen Huang hat auf der GTC 2026 seine Vision vorgestellt: über 1 Billion Dollar Umsatz durch Blackwell und Vera Rubin bis 2027. Das ist eine Verdopplung der bisherigen Prognose. Wenn Jensen Huang sagt "1 Billion", dann meint er "mindestens 1 Billion."
Nvidia hat den Groq 3 Language Processing Unit vorgestellt. Der erste Chip aus der 20-Milliarden-Groq-Übernahme, gebaut für Multi-Agent-Workloads.
DLSS 5 ist da: Das größte Grafik-Upgrade seit Echtzeit-Raytracing, sagt Nvidia. Gamer bekommen bessere Bilder, ohne bessere Hardware zu brauchen. AI rechnet den Rest.
Nvidia bringt AI ins All. Kein Witz: Das Space Computing Programm plant orbitale Rechenzentren. Falls dir die Erde zu klein wird für deine GPU-Cluster.
Die Nemotron Coalition vereint führende KI-Labore für offene Frontier-Modelle. Nvidia positioniert sich als Plattform, nicht nur als Chiplieferant. Clever!
CloudXR 6.0 bringt RTX-Streaming auf die Apple Vision Pro. Das 3.500-Dollar-Headset bekommt endlich den Content, den es braucht, um mehr als ein teurer Bildschirm zu sein.
Nvidia nimmt die Produktion einer China-konformen Chip-Variante wieder auf. Exportbeschränkungen hin oder her, den chinesischen Markt lässt sich niemand freiwillig entgehen.
Disney hat auf der GTC einen Olaf-Roboter gezeigt, der autonom läuft und mit dem Publikum interagiert. Ein sprechender Schneemann, der alleine durch die Halle watschelt. Wir leben offiziell in der Zukunft.
Runway und Nvidia haben ein Echtzeit-HD-Videomodell auf Vera Rubin vorgeführt. Unter 100 Millisekunden bis zum ersten Frame. Wer sich fragt, wozu man eine 1-Billion-Dollar-Infrastruktur braucht: Genau dafür.
Geschafft! Aber kein Grund zum traurig sein. Die AInauten sind schon bald wieder zurück, mit neuem Futter für dich.
Bis am Montag, mit einer frischen Runde News, Hacks und Insights für dich!
Deine AInauten
Fabian & Reto
Die AInauten Journey: So können wir dir helfen!
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Du musst kein Technikprofi sein, um mit AI richtig Zeit zu sparen. Im AI AUTOMATION EXPERT zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du wiederkehrende Aufgaben abgibst, Content schneller produzierst, Leads sauber nachfasst und Prozesse automatisch laufen lässt.
Hier lernst du konkret auch als absoluter Anfänger und Nicht-Techie, wie du deine Prozesse automatisieren kannst. Verständlich erklärt, mit Vorlagen, die sofort funktionieren, und einer Community, die dir den Rücken stärkt.
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Klingt gut, aber was sagen andere? Schau dir unsere “Wall of Love” an.



