AIHOY und happy Weekend, liebe AInauten!

Vielleicht hast du letzte Woche nicht alle spannenden News, Tools und Hacks rund um das Thema AI mitbekommen oder bist erst neu bei uns gelandet. Kein Grund zur Sorge!

Wir haben dir unsere Highlights der vergangenen Woche zusammengefasst:

Zum Abschluss gibt es noch die wichtigsten Quick News für dich – so hast du alle relevanten Entwicklungen mit einem Klick im Blick! Ready? Let’s go!

🔥LIMITIERTE PLÄTZE: Das AI MITARBEITER-Bootcamp startet am Mittwoch, 20. Mai 2026🔥

Wie Gerhard sich 15 Stunden pro Woche zurückgeholt hat - und was er im AI MITARBEITER-Bootcamp dafür gebaut hat.

Gerhard vermittelt seit zehn Jahren Betreuungskräfte für Senioren - allein, ohne Team. Vor dem Bootcamp war AI für ihn „nett, aber Stückwerk". Hier mal einen Text umschreiben, da was recherchieren, der Rest Handarbeit.

Heute hat er einen strukturierten AI-Workspace, der seine Stimme kennt, seine Preise, seine Kunden. Wenn er morgens „Neuer Lead" sagt, läuft ein kompletter Workflow ab.

Wir sind beeindruckt, was er in wenigen Wochen gebaut hat:

  • Eine 36-seitige Kundenbroschüre, druckfertig - Texte, Layout, alles

  • Ein interaktives Telefonscript

  • Personalisierte E-Mail-Vorlagen

  • Einen kompletten Website-Relaunch

  • Ein eigenes CRM als Desktop-Anwendung für die Kundenverwaltung

Ohne eine Zeile Code selbst zu schreiben. Als Einzelperson. „Das hätte mich früher eine Agentur und fünfstellige Beträge gekostet", schreibt er uns. „Oder es wäre nie passiert."

Seine Schlüsselerkenntnis bringt die ganze Methode auf den Punkt: „AI ist kein besseres Google, sondern ein Arbeitskollege, den man richtig briefen muss." Seitdem spart er 15-20 Stunden pro Woche - und seine Materialien sehen aus, als kämen sie von einer Agentur.

Das ist seine Geschichte, nicht unsere Werbung.

Warum wir das überhaupt machen

Ehrlich? Weil wir wissen, wie dein Postfach gerade aussieht. Jeden Tag eine neue AI-Mail. Jede zweite verkauft „die nächste Revolution". Die meisten halten nicht, was sie versprechen - shiny objects.

Wir machen AI seit drei Jahren hauptberuflich - und wir haben selbst lange gebraucht, bis wir verstanden haben, was wirklich Arbeit abnimmt und was nur nach Magie aussieht. Und wir lernen jeden Tag neues dazu.

ChatGPT als bessere Suchmaschine zu nutzen ist nett, aber hat uns persönlich genau nichts gespart. Das hat sich erst geändert, als wir aufgehört haben, AI wie ein Tool zu behandeln, und angefangen haben, sie wie einen Mitarbeiter einzusetzen: mit Rolle, Aufgabe, Kontext, Werkzeugen.

Das ist die Methode, die wir uns selbst gebaut haben. Und die wir in Runde 1 das erste Mal weitergegeben haben.

Was du in vier Wochen baust

Vier Module, drei Live-Calls (mit Aufzeichnung). Du baust mit uns gemeinsam eigene AI-Mitarbeiter für genau die Aufgaben, die dich heute jede Woche Stunden kosten.

Ein paar praxisnahe Beispiele aus Runde 1:

  • LinkedIn- & Instagram-Posts aus Notizen, Calls, Newsletter-Ideen

  • E-Mail-Antworten in deinem Ton, vorpriorisiert und vorgeschrieben

  • Tägliche Briefings mit News & Recherchen, automatisch im Postfach

  • Dokumente, Reports, Präsentationen, Entscheidungsunterlagen

  • Support-Anfragen, vorsortiert mit Lösungsvorschlägen

  • Workflows, die laufen, statt zusammengeklickt zu werden

Faustregel: Was du heute regelmäßig erklärst, kopierst, sortierst, zusammenfasst oder vorbereitest, ist ein Kandidat.

Wichtig, bevor du dich anmeldest

Wir verkaufen dir keine Magie. Niemand baut sich einen AI-Mitarbeiter im Schlaf. Wer am Ende der vier Wochen ein funktionierendes Setup hat, hat selbst mitgearbeitet - drei, vier Stunden pro Woche realistisch. Wenn du die nicht hast, lass es.

Was wir aus Runde 1 gelernt haben: Wer live an den Calls dabei war, profitiert am meisten - die Fragen, die direkte Anwendung, der Austausch mit uns und der Gruppe. Wenn ein Termin mal kollidiert, kein Drama: Alle Calls werden aufgezeichnet, du holst es im eigenen Tempo nach.

Und nein, das ist keine weitere 500-Prompts-Sammlung. Keine Tool-Liste. Keine „10 Tricks für ChatGPT". Davon hast du genug. Du brauchst keinen weiteren Konsum - du brauchst ein Setup.

Was im Bootcamp drin ist

  • 4 Module mit der kompletten Methode

  • 3 Live-Calls mit Reto und Fabian (mit Aufzeichnung)

  • Direkter Zugriff auf uns für deine konkreten Fälle

  • Vorlagen und Setups zum Übernehmen

  • Start: Mittwoch, 20. Mai 2026

Was andere aus Runde 1 sagen

★★★★★ “Maximal hilfreich war, schrittweise durchgeführt zu werden von den ersten Schritten bis zum Aufsetzen von konkreten Aufgaben."
Stefanie Fuchs-Mertins, MERWERT GmbH

★★★★★ „Ich bin kein Technik-Mensch. Ich bin Strategin. Genau deshalb haben mir die AInauten etwas gegeben, das ich nicht erwartet hatte: keine Tools, sondern Geschwindigkeit.“
Veronique Pantke, Organisationsentwicklerin & Agile Coach

★★★★★ „Mein Zeitgewinn liegt inzwischen bei mindestens 30 Prozent.“
Maren Brandt, Leitung Kommunikation & Marketing

★★★★★ „Die Entscheidung, in dieses Bootcamp zu gehen, war meine beste Entscheidung seit Jahren.“
Dr. Stefan Bleses, Motif Transformation Institute

Wenn du dabei sein willst

Die Plätze sind limitiert, damit wir in den Live-Calls auf deine konkreten Fälle eingehen können. Start ist am Mittwoch.

Du benötigst kein Vorwissen, nur einen bezahlten Claude Account. Wenn du Aufgaben hast, die sich Woche für Woche wiederholen, und das Gefühl, AI sollte längst mehr für dich tun - dann sind das deine vier Wochen. Wenn nicht, dann ehrlich: nicht jetzt.

Bis am Mittwoch!

Reto & Fabian

Du stehst vor einer Entscheidung, bei der eine einzelne ChatGPT-Antwort einfach zu dünn ist: Pricing, Hiring, Budget, Strategie etc. Genau dafür ist das Multi-Persona Panel gebaut! Die AI castet dir 3 bis 5 passende Experten-Personas, lässt sie unabhängig arbeiten und in zwei Runden das Ergebnis verdichten.

Das Resultat ist kein netter Konsens, sondern ein Beratungsprozess: Einzelpositionen, Widersprüche, Report, klare Empfehlung. Wir zeigen dir im Deep-Dive das komplette Setup für Claude Code, Codex und Co., inklusive Live-Beispiel aus unserem eigenen Bootcamp und Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wenn eine Entscheidung weh tut, lass nicht eine AI antworten. Lass ein Panel streiten.

Wer Claude Code in den letzten Wochen ernsthaft genutzt hat, kennt das vermutlich: der Agent startet, nur um dann in ein Limit reinzulaufen… Der Grund: Anthropic hatte mit 10-fachem Wachstum geplant. In letzten Quartal war es aber ein 80x Wachstum.

Die Lösung kommt aus einer Ecke, mit der niemand gerechnet hat. Anthropic übernimmt die komplette Compute-Kapazität von SpaceX' Colossus-1-Rechenzentrum! Ja, Claude läuft jetzt besser, weil Anthropic bei Elon einkauft. Die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code wurden verdoppelt, die Peak-Hour-Drosselung fällt weg.

Dazu gibt es drei neue Managed-Agents-Bausteine: Dreaming lässt Agents über Nacht aus Sessions lernen, Multi-Agent Orchestration delegiert an spezialisierte Sub-Agents, Outcomes iteriert bis das Qualitätskriterium passt. Anthropics Bewertung am Sekundärmarkt ist auf über 1,2 Billionen Dollar geklettert, mehr als OpenAI!

Früher hat man AI-Bilder am sechsten Finger erkannt. Heute nicht mehr. Wir haben dir drei kostenlose Schnelltests rausgesucht, um immer zu wissen, was Sache ist.

Hive Detect ist unser Daily Driver, weil der Test schnell genug ist, dass man ihn wirklich macht. Image Whisperer schaut breiter, mit Modell-Scores, Bearbeitungsspuren, Schatten und Perspektive. Bonus: das Tool erklärt dir, woran es den Fake erkannt hat. ZeroGPT liefert die dritte Meinung.

Für den tieferen Blick haben wir dir einen Science-Artikel zu digitaler Forensik verlinkt. Danach schaust du nicht mehr nur auf Finger, sondern auf Fluchtpunkte, Lichtquellen und Hauttextur. Spar dir 30 Minuten Verschwörungstheorie, nimm 30 Sekunden Schnelltest.

Du kennst das Gefühl: zwei Stunden Arbeit, 30 Ping-Pong-Runden - bis die AI endlich kapiert hat, was du willst. Und dann poppt die Compaction-Meldung auf. Noooo… Der Chat fühlt sich danach dümmer an, und die erste Viertelstunde der neuen Session geht für Wiederholung drauf.

Matt Pocock hat dafür einen Skill namens /handoff gebaut. Statt den Chatverlauf zu duplizieren, komprimiert er die Session in ein sauberes Übergabedokument: Ziel, Kontext, produzierte Artefakte, Entscheidungen, offene Blocker, nächste Schritte. Du nimmst die Markdown-Datei, gibst sie der neuen Session, weiter gehts.

Den fertigen Output speichern und den Kontext wegwerfen ist 2025er-Denken. Wir haben dir die Express-Variante zum Mitnehmen aufgeschrieben. Funktioniert überall, wo Sessions länger als 30 Minuten dauern.

Letzte Woche haben wir geschrieben, warum Sprechen die beste Eingabe für AI ist. Heute drehen wir die Frage um. Was kommt eigentlich zurück? Meist eine Wand aus Markdown-Text. Du scrollst, überfliegst, speicherst und liest es nie wieder.

Ein Post aus dem Claude-Code-Team bringt es auf den Punkt: Markdown ist top, wenn die Maschine intern damit arbeitet. Für Menschen ist es oft nicht ideal, weil wir visuell verarbeiten. Tabellen, Diagramme, kleine Interaktionen sind passender, und jede große AI baut dir das heute mit einem Satz: "Bau mir das bitte als HTML statt als Text." Mehr Magie braucht es nicht.

Use Cases sind zum Beispiel: Status-Reports als HTML-Dashboard direkt in Slack, Throwaway-Tools wie ein Drag-and-Drop-Sortierer für Tickets, ein sauberer Onboarding-Flow für beschäftigte Stakeholder etc. Funktioniert in Claude Artifacts, ChatGPT Canvas, Gemini Canvas, Codex. Probier es einfach mal aus!

Eine LLM-Antwort ist eine Perspektive. Für die wirklich harten Entscheidungen reicht das selten. Da brauchst du verschiedene Blickwinkel.

Wir haben dir dafür einen Prompt zum Klauen gebaut, der in jedem Chatbot funktioniert. Die AI führt dich durch vier Phasen: kurzes Briefing, dann ein maßgeschneidertes 4-Personen-Panel mit echtem Streit-Potenzial, gefolgt von unabhängigen Antworten und am Ende ein Verdikt mit konkreten nächsten Schritten. Kein Lob für deine Frage, kein Ja-Sagen, kein "kommt drauf an". Richtig stark wird das Setup, wenn du es als Skill in Claude Code oder Codex laufen lässt.

Wir haben unser eigenes AI-Mitarbeiter-Bootcamp durch das Panel gejagt. Die Empfehlung war: höher pricen. Wir haben uns für Runde 2 dagegen entschieden, aber die Argumente blieben hängen.

OpenAI und Anthropic stehlen Google laufend die Show. Aber diese Woche hat DeepMind den AI Pointer vorgestellt, und das passt verdächtig gut zu unseren Stories der letzten Wochen: Sprechen statt tippen. HTML statt Text-Wand. Und jetzt: gar nicht mehr formulieren, sondern einfach zeigen.

Du zeigst auf etwas, sagst "Mach das anders" oder "Pack das in eine E-Mail", die AI versteht den visuellen Kontext um deinen Cursor herum. Kein Fenster-Hopping, kein präziser Prompt. Pixel werden zu Objekten, mit denen du arbeitest. Erste Demos laufen in Chrome, breiter Rollout kommt mit Googlebook.

Wir nutzen das, um dir die Google-Tools in Erinnerung zu rufen, die heute schon liefern und die kaum jemand nutzt. NotebookLM für jede Recherche, Stitch fürs Vibe-Design, Pomelli für On-Brand-Creatives, Gemini 3 Pro für die langen Kontexte. Nächste Woche findet der Google I/O-Event statt, wir sind gespannt.

📰 AI-News-Quickie: Die HAI-lights aus der Branche

AI never sleeps. Das sind die wichtigsten News der letzten Woche, kurz und knackig.

Agents ziehen in deine Arbeitsoberflächen ein

  • Anthropic bringt Claude for Small Business direkt in QuickBooks, PayPal, HubSpot, Canva, DocuSign, Google Workspace und Microsoft 365. Das ist kein Demo-Agent mehr, sondern der Versuch, Buchhaltung, Kampagnen und Rechnungen in den KMU-Alltag zu schieben.

  • Claude Code bekommt mit Agent View eine Oberfläche für parallele Sessions, Background-Jobs und blockierte Agenten. Genau das fehlte, wenn aus einem Chat plötzlich fünf laufende Arbeiten werden.

  • Für Kanzleien liefert Anthropic 20+ Legal-MCP-Connectoren plus neue Legal-Plugins. Claude wandert damit in DocuSign, Relativity und Thomson Reuters, also dorthin, wo Dokumente nicht nur lang, sondern teuer sind.

  • OpenAI startet die OpenAI Deployment Company und kauft Tomoro dazu. Die klare Ansage: Modelle reichen nicht, jemand muss die Workflows beim Kunden wirklich bauen.

  • TikTok öffnet seine Ads-Plattform über den TikTok Ads MCP Server. Kampagnen planen, Budgets verschieben, Creatives testen: Media Buying wird agentenfähig. Wir nutzen dafür gerne Pipeboard (siehe Deep-Dive hier).

  • Amazon macht aus Rufus und Alexa+ den Shopping-Agenten Alexa for Shopping. Preisverlauf, Produktvergleich, Deal-Finding und Routinekäufe landen im normalen Amazon-Flow.

Browser, OS und Alltag werden AI-first

  • OpenAI bringt mit neuen Realtime-Voice-Modellen GPT-Realtime-2, Live-Übersetzung und Streaming-Transkription in die API. Voice-Agents werden weniger Gimmick, mehr Interface.

  • Thinking Machines von Ex-OpenAI CTO Mira Murati stellt Interaction Models vor, die Audio, Video und Text in 200-Millisekunden-Micro-Turns verarbeiten.

  • Google präsentiert mit Googlebook eine Gemini-zentrierte Laptop-Kategorie. Noch nicht kaufbar, aber strategisch klar: Google will nicht nur Chatbot sein, sondern Arbeitsoberfläche.

  • Google DeepMind zeigt den AI Pointer: Der Cursor versteht visuellen Kontext und kann mit Gemini über genau das sprechen, worauf du zeigst. Das klingt klein, ist aber ein neuer Interaction-Layer.

  • Microsoft baut Copilot tiefer in Edge ein: Reasoning über offene Tabs, Browser-History-Kontext, Voice, Vision und Journeys.

  • Meta startet Incognito Chat für Meta AI in WhatsApp und der Meta-AI-App. Private AI-Chats werden damit zum Consumer-Feature.

Security wird zur Pflichtaufgabe

  • OpenAI positioniert Daybreak als Cybersecurity-Schicht für Code Review, Threat Modeling, Patch-Validierung und Dependency-Risiken.

  • Mit GPT-5.5-Cyber und Trusted Access trennt OpenAI normale Nutzung von verifizierter Security-Arbeit.

  • Google sagt, es habe den ersten bekannten Fall eines AI-entwickelten Zero-Day-Exploits gestoppt.

  • Microsoft zeigt mit MDASH ein Multi-Modell-Agent-System, das 16 Windows-Schwachstellen gefunden hat. AI-Security heißt jetzt: mehrere Modelle, ein Prüfprozess, menschliche Freigabe.

  • VentureBeat dokumentiert, wie malicious code in Test-Dateien an Skill-Scannern vorbeikam. Für alle, die externe Skills installieren: Nicht nur SKILL.md lesen, auch die mitgelieferten Tests anschauen.

  • Microsofts Forscher zeigen, dass Agents bei Long-Running-Tasks noch oft scheitern.

Markt, Geld und Infrastruktur

  • Recursive Superintelligence kommt mit 650 Millionen Dollar Funding aus dem Stealth. Richard Socher und Tim Rocktäschel wetten darauf, dass rekursive Selbstverbesserung der schnellere Weg ist als noch ein LLM-Klon.

  • Fervo Energy legt beim Börsendebüt rund 33 Prozent zu. Geothermie wird plötzlich sexy, weil AI-Rechenzentren verlässlichen Strom brauchen.

  • xAI bringt Grok laut Bloomberg in die Wall-Street-Pilotphase. Apollo und Morgan Stanley als Testkunden sind ein starkes Enterprise-Signal.

  • OpenAI bekommt mit DeployCo über 4 Milliarden Dollar Startkapital für Enterprise-Umsetzung. Das ist auch eine Botschaft an Accenture, Deloitte und Co.: Die Modellanbieter wollen ans Implementierungsbudget.

  • Fervos IPO ist laut Fortune der größte Clean-Energy-IPO seiner Art. AI macht Strom nicht nur teurer, sondern investierbar.

  • Amazon meldet, dass Rufus 2025 von 300 Millionen Kunden genutzt wird.

  • RSL Media startet den Human Consent Standard für AI-Lizenzierung von Stimme, Gesicht, Figuren, Werken und Designs.

  • Geheimdienste wollen bei der Modellfreigabe mehr Mitsprache. Die Frage ist nicht nur, was ein Modell kann, sondern wer entscheidet, wann es raus darf.

  • OpenAI gewinnt im Autorenverfahren eine wichtige Discovery-Runde.

  • Die Musikverlage ziehen weiter gegen Anthropic: 3,1 Milliarden Dollar Forderung wegen Lyrics-Training.

Geschafft! Aber kein Grund, traurig zu sein. Die AInauten sind schon bald wieder zurück, mit neuem Futter für dich.

Bis Montag, mit einer frischen Runde News, Hacks und Insights für dich!

Deine AInauten
Fabian & Reto

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Lass uns zusammen deinen AI-MITARBEITER bauen!

Falls du bis hier gelesen hast und denkst: „Eigentlich müsste ich mich endlich ernsthaft mit AI beschäftigen“: Genau dafür ist das Bootcamp da!

Du musst nicht technisch sein. Du brauchst nur einen Arbeitsalltag, in dem zu viel manuell passiert. Wenn du AI schon nutzt, ist das gut. Die wichtigere Frage ist aber: Chattest du noch oder delegierst du schon?

Im AI-Mitarbeiter-Bootcamp bauen wir genau diesen Schritt mit dir. Weg vom Prompt-Ping-Pong, hin zu einem Setup, das Aufgaben übernimmt.

Wenn du AI endlich nicht nur verstehen, sondern produktiv einsetzen willst: diesen Mittwoch, 20. Mai startet Runde 2 des AI-Mitarbeiter-Bootcamps. Es gibt 4 Module mit Videos, 3 Live-Calls, limitiert auf 50 Plätze.

P.S.: Das AI MITARBEITER-Bootcamp ist auch bereits im AI AUTOMATION EXPERT enthalten - inklusiver aller unserer sonstigen Trainings, die AINAUTEN-Community mit über 1000 Mitgliedern sowie Zugang zu über 500 App-Deals mit starken Rabatten.

Klingt gut, aber was sagen andere? Schau dir unsere “Wall of Love” an.

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