
Moin AInauten,
Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters.
Diese Woche saΓ der Bundeskanzler beim Investitionsgipfel in Berlin mit Nvidia-Chef Jensen Huang auf der BΓΌhne.
Merz wollte wissen, wie man AI am besten reguliert. Huangs Antwort: βThere's nothing to regulate if the industry doesn't thrive." π
Sprich: Erst mal bauen, dann regulieren.
Die anderen News dazu ΓΌberlassen wir den groΓen Medien, die dazu eh schon voll sind. Wir konzentrieren uns lieber auf Praxis, die fΓΌr dich (hoffentlich) nΓΌtzlich ist.
Hier die Themen im Detail:
π Darf ich da Kundendaten reinkippen? Die Datenschutz-Leiter fΓΌr AI
π§Ύ Langsam wird es ernst: Kannst du zeigen, was AI bringt?
π» Laptop zu, AI arbeitet weiter, das sind die MΓΆglichkeiten
Los geht's!
Diese Ausgabe wird dir prΓ€sentiert von:
π Darf ich da Kundendaten reinkippen?
Ein Satz von Jensen am Investitionsdings ist uns trotzdem hΓ€ngen geblieben: Deutschlands Daten sind die Ressource des Landes!
Stimmt. Und deine Kundendaten sind deine.
Letzte Woche ging es darum, wer alles mitliest, wenn du mit deiner AI redest. Unser Tipp am Ende: Wirklich Sensibles nicht in den Gratis-Chat. Oder gar nicht.
Γber alle KanΓ€le kam dann oft die RΓΌckfrage: Okay, aber wohin dann?
Gerade bei Kanzleien, Steuerberatern, Praxen und Agenturen ist das DIE Frage.
Erste AnsΓ€tze fΓΌr mehr Privacy bieten dir lokale LLMs oder die Anonymisierung der Daten, bevor sie in den Chatbot kommen. DafΓΌr haben wir hier ein kleines Anonymisierungs-Tool gebaut.
Wir sind keine Datenschutz-Experten. Trotzdem wollen wir das Thema heute noch einmal aufgreifen und etwas einordnen. Wie immer gilt: nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne GewΓ€hr.
Zwei Anbieter, zwei Prinzipien
Wir sind ΓΌber zwei deutsche Anbieter gestolpert, die das Problem komplett unterschiedlich lΓΆsen.
Und genau daran sieht man die eigentliche Frage: Musst du dem Anbieter vertrauen, oder ersetzt die Technik das Vertrauen?
Logicc aus Hamburg setzt auf VertrΓ€ge.
Ein schicker Team-Workspace mit GPT, Claude, Gemini und Mistral.
Die Daten liegen bei Hetzner in Deutschland, es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und ab dem Secure+-Tarif eine Vereinbarung fΓΌr BerufsgeheimnistrΓ€ger.
Kostenpunkt: 29,90 bis 89,90 Euro pro Nutzer und Monat.
Aber: Logicc selbst und die Rechenzentren von Microsoft und Google, ΓΌber die die Modelle laufen, verarbeiten deine Daten im Klartext.
Du vertraust also darauf, dass sich alle an die VertrΓ€ge halten.
Privatemode aus Bochum setzt auf Technik.
Deine Anfrage wird schon auf deinem GerΓ€t verschlΓΌsselt und erst in abgeschotteter Hardware im Rechenzentrum wieder entschlΓΌsselt.
Confidential Computing nennt sich das.
HeiΓt: Nicht mal der Anbieter selbst kann mitlesen.
Der Haken: Es gibt nur offene Modelle wie GLM-5.3. Das liegt leistungsmΓ€Γig knapp unter GPT-5.6 Sol, aber klar hinter Opus 5.5 (45 zu 58 Punkte im Artificial-Analysis-Index).
Und den vollen Schutz gibt es nur mit der Desktop-App, nicht im Browser. DafΓΌr kannst du es gratis testen, danach kostet es meist ein paar Euro im Monat.

Gibt es Besseres? Statt Logicc ist Langdock die reifere Wahl derselben Kategorie: eigene Zertifikate, und die Firma zieht gerade wegen des CLOUD Act nach Europa.
Die Leiter: Welche Daten wohin?
Neue Tools bedingen auch immer neue Prozesse und Workflows.
Hier einmal eine simplifizierte Leiter (ohne GewΓ€hr), je nach Art der Daten und Anforderungen:
Gratis- oder Privat-Abo (ChatGPT Plus, Claude Pro)
Nichts Sensibles reinpacken. Das Modell-Training ist hier standardmΓ€Γig an, schalte es aus. Bei Claude werden Chats mit Training bis zu 5 Jahre gespeichert.Business-Tarif mit AVV (ChatGPT Business, Claude Team, Copilot)
FΓΌr normale Kundendaten wohl okay. Kein Training, Vertrag inklusive. Verarbeitet wird bei ChatGPT Business und Claude Team aber in den USA. Und bei Copilot im Admin-Center βFlex Routing" prΓΌfen, sonst rechnet Microsoft bei Lastspitzen auch mal in den USA.EU-Plattform (Langdock, Mistral)
Wenn EU-Verarbeitung Pflicht ist. Der Schutz bleibt aber ein Vertrag.Anbieter kann nicht mitlesen (Privatemode.ai)
FΓΌr die heiklen 10 %. Mit etwas schwΓ€cheren Modellen.Lokal (LM Studio mit Qwen oder Gemma installieren)
Die Daten verlassen deinen Rechner nie. DafΓΌr brauchst du aber einen ordentlichen Rechner und nimmst reduzierte Leistung in Kauf. Und Achtung: LM Studio und Ollama haben inzwischen auch Cloud-Modelle eingebaut. Die laufen in den USA.
FΓΌr AnwΓ€lte, Steuerberater und Γrzte reicht ein AVV allein nicht. Da braucht es eine schriftliche Verschwiegenheitsverpflichtung des Anbieters (Β§ 203 StGB).
Alles keine Rechtsberatung, aber frag deinen Anbieter genau danach.
Gratis-Tipp fΓΌr alle: Wenn dir unsere AnonymisierungslΓΆsung nicht offiziell genug ist, schau dir die Chrome-Erweiterung Privacy Guardrail vom DFKI an. Sie ersetzt Namen, IBAN & Co. schon im Browser durch Platzhalter und setzt sie in der Antwort wieder ein.
LΓ€uft mit ChatGPT, Claude und Gemini. Noch Beta, keine Garantie, aber eine gute zweite Schicht.
β οΈ P.S. Wichtige SofortmaΓnahme zu einem verwandten Thema. Diese Woche sind zwei kritische LΓΌcken in PHP aufgeflogen. Angreifer kΓΆnnen damit ohne Login fremden Code auf Webservern ausfΓΌhren - und damit u.a. deine Daten oder Kundendaten abgreifenβ¦ Betroffen ist praktisch jede PHP-Website, also auch WordPress, Joomla oder Magento.
Erste Angriffe laufen, die Welle rollt gerade erst an. FBI und EU-BehΓΆrden rufen zum sofortigen Patchen auf. Hast du eine Website? PrΓΌfe jetzt sofort nach, ob gepatcht ist!
Ob sonst noch was bei dir offen ist, grenzt dein Agent (Claude, ChatGPT & Co.) mit Zugriff auf Mail und Browser ein. NΓ€chste Woche gehen wir tiefer rein, hier ein Prompt zum Start.
PrΓΌf, ob ich von aktuellen SicherheitslΓΌcken betroffen bin:
1. Recherchiere die kritischen LΓΌcken der letzten 14 Tage (BSI, CERT-EU, Hersteller).
2. Finde ΓΌber mein Postfach heraus, was ich nutze: Websites, Hoster, Plugins, Apps, Cloud- und AI-Tools.
3. Gleich beides ab und notier nebenbei alte API-Keys, vergessene Konten und ungenutzte Konnektoren.
4. Pack alles in ein Google Sheet: was betroffen ist, wie dringend, was ich tun soll.
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π§Ύ Langsam wird es ernst: Kannst du zeigen, was AI bringt?
Wir schreiben im Moment ja viel ΓΌber AI, Kosten und wie du deine Limits noch besser nutzen kannst. Aus unserem Unternehmerumfeld bekommen wir mit: In den Firmen wird mehr und mehr auf die Kosten der AI-Tools geschaut.
Auch bei den GroΓen. Letzte Woche hat 404 Media ΓΌber ein internes Memo bei Accenture berichtet: Seit 1. Oktober zahlt der Konzern Claude zentral nur noch bis 29 Dollar pro Person und Monat.
Alles darΓΌber muss auf das Budget eines Projekts oder Teams gebucht werden. Einzelne Mitarbeiter lagen vorher bei bis zu 1.000 Dollar im Monat.

Accenture hat danach klargestellt, dass das kein festes Limit sei. Aber es verΓ€ndert die Frage: Wer mehr will, braucht ein Projekt, das dafΓΌr zahlt. Und jemanden, der dort erklΓ€rt, was dabei rauskommt.
Spannend finden wir es deshalb, weil wahrscheinlich niemand so viel Geld mit AI-Transformationsberatung verdient wie Accenture.
Aber sie sind nicht allein. Uber hatte sein AI-Budget fΓΌr 2026 schon im April verbraucht und deckelt Coding-Tools seitdem bei 1.500 Dollar pro Mitarbeiter und Monat.
Also, wir sehen es ΓΌberall, bei GroΓ und Klein: Die Unternehmen ziehen die ZΓΌgel an.
HubSpot hat dazu ΓΌber 2.800 Marketing-Verantwortliche weltweit befragt.
Ein erstes Ergebnis: 83 % stehen unter Druck, den ROI von AI nachzuweisen.
βFΓΌhlt sich schneller an" ist kein Beweis
Im August haben wir schon mal geschrieben: Alle arbeiten schneller mit AI, warum sieht man das nicht in den Zahlen?
Es gibt spannende Studien wie die von METR. Erfahrene Entwickler haben echte Aufgaben gelΓΆst, mal mit, mal ohne AI.
Mit AI waren sie 19 % langsamer. GefΓΌhlt waren sie 20 % schneller.

Klar, die Studie ist von Anfang 2025. METR hat inzwischen nachgemessen: Ende 2025 waren die Entwickler eher schneller, zwischen 4 und 18 %.
Aber selbst die Forscher sagen, dass das Messen immer schwieriger wird. Viele wollten manche Aufgaben gar nicht mehr ohne AI erledigen. Und wer mehrere Agents parallel laufen lΓ€sst, macht in der Wartezeit etwas anderes.
FΓΌnf Wege, AI-Effekte messbar zu machen (wenn du dich einmal rechtfertigen musst)
Wir selbst sehen jeden Tag, wie viel Impact das Thema bei uns hat. Aber wir sehen auch, dass es nicht bei allen AI-Usern so ist.
Daher heute einmal ein paar einfache Wege, AI-Effekte nachzuweisen, wenn du entweder selbst einmal dein Team auf den PrΓΌfstand stellen willst oder Druck bekommst, es nachzuweisen.
1. Erst die Baseline, dann AI
Viele Unternehmen haben keine Idee, wie viel Aufwand, Kosten und Zeit in ihren Prozessen stecken. Aber ohne Vorher kein Nachher.
Nimm eine Aufgabe, die jede Woche anfΓ€llt (Angebot, Reporting, Blogartikel), und schreib auf, wie lange sie dauert. Dann ersetz sie mit AI und mach das Gleiche.
2. PrΓΌfzeit & Wartezeit gehΓΆren in die Kalkulation
Laut HubSpot verbringt mehr als die HΓ€lfte der Marketing-Verantwortlichen weiterhin viel Zeit damit, AI-Ergebnisse vor der VerΓΆffentlichung zu prΓΌfen.
Das ist richtig so (Stichwort: Slop-Granaten). Aber es ist Arbeitszeit. Wer nur die Generierung misst, rechnet sich die Ersparnis schΓΆn.
Auch die Wartezeit gehΓΆrt mit dazu. Wir hatten hier letztens eine super spannende Diskussion in einer unserer Communities. (Greifen wir bald auch noch als Thema auf π )

3. Kosten pro Ergebnis statt Kosten pro Monat
Vor zwei Wochen haben wir gezeigt: Preis pro Token ist nicht Preis pro Aufgabe.
Eine Ebene hΓΆher gilt dasselbe.
βWir zahlen 400 Euro im Monat fΓΌr AI" sagt nichts. βEin Angebot kostet uns jetzt 3 Euro und 20 Minuten statt zwei Stunden und 500 Euro" sagt alles.
Teil die AI-Kosten durch das, was am Ende rauskommt.
4. Schau auf deine KPIs
Beantworten wir mehr Support-Tickets, steigt unsere Kundenzufriedenheit, produzieren wir mehr Creatives und sinken unsere Kundenakquisitionskosten, verΓΆffentlichen wir mehr Content, gewinnen wir an organischer Reichweite ...
Schau auf deine KPIs, die du sonst auch angeschaut hast. Entwickeln sie sich in die richtige Richtung?
5. FΓΌhre ein Logbuch ΓΌber alles
Alle hier gezeigten Wege haben was mit Messung zu tun. Getreu dem uralten Motto: What gets measured, gets managed.
Es ist wichtig. Wir sehen so viele Unternehmen, in denen sich die Mitarbeiter jetzt den ganzen Tag mit dem Claude-Setup beschΓ€ftigen und irgendwelche Prozesse bauen, schΓΆne AI-Slop-Granaten produzieren und Kosten verursachen, ohne dass sich die Business Metrics verΓ€ndern... Das wird irgendwann zum Problem werden.
Wie machen es die anderen?
Wenn dich das Thema interessiert, ist es immer spannend zu sehen, wie es andere machen.
Was die ΓΌber 2.800 Befragten aus der Studie konkret anders machen, zeigt HubSpot am Mittwoch, 4. November, in einer kostenlosen Live-Masterclass.
Darum geht's:
was hinter dem KI-ProduktivitΓ€tsparadox steckt
die Ergebnisse der Befragung zu Akzeptanz, ROI und den grΓΆΓten Chancen
warum die stΓ€rksten Teams bewusst hybrid arbeiten, statt alles zu automatisieren
wie sich AI im Marketing bis 2027 entwickelt, vom ersten Agent bis zum echten Teammate
Die Details:
π
Mittwoch, 4. November 2026, 10β11 Uhr
π― FΓΌr Marketing-Verantwortliche und Entscheider, ohne Vorkenntnisse
πΌ Wer nicht live kann: Aufzeichnung gibt's fΓΌr alle Angemeldeten
Wenn du gerade erklΓ€ren musst, was eure AI-Ausgaben bringen, oder das bald musst: Schau rein.
π» Laptop zu, AI arbeitet weiter? Was wirklich geht
Kommen wir zum Abschluss zu einem Dauerthema.
Wir schreiben ja gefΓΌhlt jede Woche darΓΌber, wie die Agents vom Laptop aufs Handy wandern. Zuletzt am Montag.
Und trotzdem reiΓen die Fragen nicht ab. Gestern im Community Live-Q&A wieder: Was passiert eigentlich, wenn ich den Rechner zuklappe? Und wo mΓΌssen meine Dateien liegen?
Die Transformation von lokaler Arbeit mit unserem AI Agent hin zu komplett Cloud und Mobile und immer autonomer ist in vollem Gange.
Aktuell gibt es unterschiedliche Konzepte der Anbieter und Tools mit unterschiedlichen FΓ€higkeiten.
Drei Arten, wie AI ohne dich arbeitet
1. Agent mit eigenem Cloud-Rechner (Dots, Grok Bot, Openclaw)
LΓ€uft rund um die Uhr, hat einen eigenen Browser und meldet sich in deine Tools ein. Manche haben mittlerweile sogar eigene E-Mail-Adressen, mit denen sie Logins erstellen kΓΆnnen usw.
Wie echte menschliche Mitarbeiter.

Grok Bot gibt es inzwischen ab 30 Dollar im Monat, im September waren es noch 300.
Dots bekommst du bei uns weiterhin nur mit Business Premium, nicht im Pro-Abo. Und an deinen eigenen Rechner kommt auch Dots nur, wenn der online und die ChatGPT-App offen ist.
2. Geplante Aufgaben in ChatGPT oder Claude
Geplante Aufgaben laufen in der Cloud, auch wenn dein Laptop zu ist. Bei Claude gilt das seit dem 6. Oktober auch fΓΌr neue Aufgaben im Pro-Abo.
Sie kommen an alles, was per Connector verbunden ist: Gmail, Kalender, Drive, Notion. Deine Festplatte sehen sie nicht.

3. Dein Rechner bleibt an
Wenn dein Rechner an ist, kannst du ihn ΓΌber Remote Control vom Handy oder einem anderen GerΓ€t steuern, bspw. ΓΌber einen Mac mini im BΓΌro. Voller Zugriff auf alles, aber du kΓΌmmerst dich um Updates, Logins und Strom.

HeiΓt: Was dein Agent ohne dich schafft, hΓ€ngt nicht am Modell. Sondern daran, wo deine Daten liegen.
GrundsΓ€tzlich kommen ja die meisten Techniken der neuen Arbeitswelt aus dem Umfeld der Softwareentwickler.
Wir haben einen always-on Mac-Mini, aber ziehen auch mehr und mehr Sachen zu GitHub, um eine saubere Verwaltung und Versionierung zu haben - besonders dann, wenn mehrere Leute (und ihre Agents) mit den Daten arbeiten.
Praxis: Dein Morgen-Briefing, das lΓ€uft, wΓ€hrend du schlΓ€fst
Falls du es noch nie ausprobiert hast, kannst du einmal Folgendes probieren.
Dein Postfach liegt sehr wahrscheinlich schon in der Cloud. Perfekt fΓΌr den Einstieg.
Den Prompt kopierst du einfach rein:
Jeden Werktag um 7:00 Uhr: Lies in meinem Postfach die Mails seit gestern 18 Uhr. Nur lesen, nichts senden, nichts lΓΆschen, nichts verschieben.
Sortiere sie in drei Gruppen:
1. braucht heute eine Antwort von mir,
2. kann warten,
3. nur zur Info.
Gib mir das Ergebnis als kurze Liste mit hΓΆchstens 10 Zeilen, Gruppe 1 zuerst, mit einem Satz pro Mail, worum es geht und was ich tun muss.
Danach bist du fertig.Claude (ab Pro): Gmail unter Connectors verbinden. Links auf βScheduled" klicken, dann βNew task" und βCreate with Claude". Prompt rein, fertig.
ChatGPT (auch im Gratis-Abo, dort aber nur βmorgens" statt pΓΌnktlich um 7 Uhr): Gmail unter Einstellungen β Apps verbinden und den Prompt in den Chat. Ob du per Push oder Mail Bescheid bekommst, stellst du unter Einstellungen β Benachrichtigungen ein.
Dots, Muse oder Grok Bot: Prompt einfach direkt an den Agenten schicken.

Unser Take: Taste dich Schritt fΓΌr Schritt heran
Der Agent, der nachts fΓΌr dich arbeitet, ist lΓ€ngst da. In jedem groΓen Tool. Je nachdem, was du machen willst, ist es ganz simpel oder etwas aufwΓ€ndiger im Setup.
Wer sehen will, in welche Richtung sich das wahrscheinlich entwickelt, soll einmal Grokbot ausprobieren. Wobei wir hier auch am vorsichtigsten sind, wenn es um sensible Daten geht.
Die eigentliche Arbeit ist eine andere: Entscheiden, welche Daten in die Cloud dΓΌrfen. Und was die Agents dort damit machen dΓΌrfen. Hier ist am Anfang weniger mehr.
Geschafft! GefΓΌhlt war es etwas nerdy heute. DemnΓ€chst dann wieder leichtere Kost.
Danke fΓΌrs Lesen.
Reto & Fabian von den AInauten
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