Moin AInauten,

Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters!

Ein einzelner Entwickler baut die ganze Adobe Suite mit Photoshop und Co. nach. Ein Agent schreibt deine ZertifikatsprΓΌfung. Und ChatGPT macht aus zehn offenen Tabs eine fertige PrΓ€sentation, wΓ€hrend du nicht mal mehr zuschauen musst.

Spoiler Alert: Das kannst du auch! Wir haben dir heute 345 Jobs mitgebracht, die du ab sofort deinem Agenten ΓΌberlassen kannst. Und falls dir ein Tool fehlt: Bau es dir einfach selbst.

Das haben wir heute fΓΌr dich im GepΓ€ck:

  • πŸ€– Agenten Use Cases: 345 Ideen, was du alles abgeben kannst

  • πŸŽ“ Dein Agent macht dein AI-Zertifikat. Beschiss oder cleverer Hack?

  • πŸ“Š Mit ChatGPT von zehn offenen Tabs zur fertigen PrΓ€sentation

  • πŸ” Jede App ist jetzt kopierbar

Los geht’s!

πŸ€– Agenten Use Cases: 345 Ideen, was du alles abgeben kannst

Vor einem Jahr hast du einen Chatbot gefragt. Heute gibst du deinem persΓΆnlichen Agenten einen Auftrag. Und er arbeitet weiter, wΓ€hrend dein Laptop zu ist.

Den Überblick zu behalten, ist inzwischen ein Job für sich. Diese Map zeigt, wie voll der Agenten-Markt geworden ist:

Wir nutzen natΓΌrlich die Agenten und geplanten Aufgaben in ChatGPT Work und Claude Code (und insbesondere auch die neuen Claude Code Projects), um wiederkehrende AblΓ€ufe zu automatisieren.

So richtig proaktiv sind diese Basisfeatures aber noch nicht. Da sind die neuen Personal Agents wie Instinct, Meta Muse, ChatGPT Dots oder Grok Bot schon weiter. Wir haben sie hier getestet.

Alle ZugΓ€nge vereinen sich in einer OberflΓ€che

Zoomt man raus, wird klar: Wir klicken uns immer seltener durch einzelne Apps oder Websites. Plugins, Connectors, Computer Use und Agenten erledigen das im Hintergrund.

Und alles lΓ€uft in einem einzigen Fenster zusammen: deinem persΓΆnlichen Agenten!

Drei Bewegungen sind uns in den letzten Wochen aufgefallen:

  • Grok Bot will mehr und holt Claude & Co. ins Boot. Der digitale Mitarbeiter von SpaceXAISI sucht sich fΓΌr jede Aufgabe das passende Modell aus, auch von der Konkurrenz: Claude Opus 5.5 fΓΌr Text und Code, Midjourney fΓΌr Bilder, Suno fΓΌr Musik. Dazu kommt eine eingebaute X-Suche, die Themen und ErwΓ€hnungen beobachtet und Posts entwirft, aber nicht verΓΆffentlicht. FΓΌr Social Media und Trend-Monitoring ist das gerade ein echtes Alleinstellungsmerkmal! Wir haben Grok Bot schon getestet, aber fΓΌr sensible Daten und EU-Standards ist er nichts.

  • ChatGPT Dots wird zum Cockpit. Der Dauer-Agent von OpenAI kann seit dem jΓΌngsten Update Automationen in ChatGPT Work bearbeiten und Codex-Aufgaben starten, auch auf deinem eigenen Rechner (unser Test hier, wir nutzen es tΓ€glich). Der Haken: Pro-Kunden in der EU mΓΌssen immer noch darauf warten.

  • Europa zieht nach. Bei KMUs in der EU hat sich die Zahl der wΓΆchentlichen ChatGPT-Work/Codex-Nutzer seit Mai mehr als verachtfacht. Die Assistenten Instinct (Invites hier, unser Beitrag hier) und Grok Bot laufen bereits offiziell in der EU, ChatGPT Dots wie gesagt nur mit bestimmten PlΓ€nen. Metas Muse geht mit US-VPN auch, aber das verstâßt gegen Metas Nutzungsbedingungen.

Sicher ist: Die Welle der Personal Agents kommt eher frΓΌher als spΓ€ter auch bei uns an.

Und weil wir immer ΓΆfter gefragt werden β€žWas kann ich eigentlich konkret damit machen?β€œ, haben wir dir eine Antwort gebaut.

Unser Take: Such dir zuerst den Job aus, dann den Agenten

Unter usecases.ainauten.com findest du 345+ praktische AnwendungsfΓ€lle mit Voraussetzungen, Schritten, Quellen und deutschen Prompts. Gepflegt wird die Sammlung von einem unserer Agenten, der laufend neue FΓ€lle sucht, prΓΌft und ergΓ€nzt.

Natürlich 😁.

Auch dein eigener Agent darf sich dort bedienen: Hier ist der Prompt, mit dem du die Sammlung mit wenigen Klicks bei dir andockst.

Welcher Agent der beste ist, Γ€ndert sich gerade im Wochentakt. Was bleibt, ist die Frage, welche Aufgabe du loswerden willst. Nimm dir eine aus der Datenbank, die zu deinem Alltag passt, und probier sie diese Woche aus.

πŸŽ“ Dein Agent macht dein AI-Zertifikat. Beschiss oder cleverer Hack?

β€žErhalte AI-Zertifizierungen, ohne etwas zu tun!β€œ Mit diesem Satz wirbt AI Certified Free.

Die Seite sammelt Gratis-Kurse großer Anbieter und liefert die Anleitung zum Abschluss gleich mit: ChatGPT klickt sich im Browser durch die Lektionen und lΓΆst die Abschlusstests. WΓ€hrend du dir einen Kaffee holst, holt sich der Agent den Badge…

Wir haben's getestet. Ergebnis: 62 Zertifikate reicher.

Beschiss? Ein bisschen schon. Die mitgelieferte Anweisung lΓ€sst den Agenten ausdrΓΌcklich auch dort weitermachen, wo der Anbieter AI-Hilfe bei PrΓΌfungen verbietet.

Cleverer Hack? Auch. Denn wer das hinbekommt, hat etwas verstanden: wie man einen Agenten einrichtet, ihm eine klare Aufgabe gibt und ihn zum Ziel steuert.

Wissen abfragen war gestern der Maßstab. Heute zÀhlt aber viel mehr, ob du eine Maschine dazu bringst, eine Aufgabe sauber zu Ende zu bringen.

Denn mit demselben Setup erledigt dein Agent auch die Rechnungsablage, die Lead-Recherche oder den Wochenreport. Das Zertifikat ist dabei das Unwichtigste.

Genau das ist die AbkΓΌrzung, die AI uns heute erlaubt. Sie funktioniert aber nur, wenn du das Terrain kennst.

Ein AI-Abo lΓ€sst sich gut mit einem Fitnessstudio-Abo vergleichen: Der Zugang ist da, aber fit macht dich erst die Routine.

Wie groß die Lücke zwischen Haben und Kânnen ist, zeigt eine aktuelle Bitkom-Befragung: 57 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen AI bereits ein. Aber nur 3 Prozent der Anwender sagen, dass sie das Potenzial eher stark ausschâpfen!

Bitkom-Studie

Unser Take: AbkΓΌrzen darf nur, wer den Weg kennt

Echte Praxis-Skills werden immer mehr bedeuten als irgendwelche Zertifikate. Ein Badge, den du nie selbst verdient hast, ist nur eine Fassade, die schnell brΓΆckelt.

FΓΌr Kursanbieter ist das ein Problem: Einen Test, den ein Agent nebenbei lΓΆst, kann man sich sparen. Und wer Leute einstellt, sollte nicht mehr nach Badges fragen, sondern sich zeigen lassen, was jemand mit AI wirklich erledigt.

Unser Rat: Lass die Badges links liegen. Such dir lieber eine Aufgabe, die dich jede Woche nervt, und bring deinem Agenten bei, sie zu erledigen. Wie das geht, zeigen wir dir hier im Newsletter und in unseren Trainings.

πŸ“Š Mit ChatGPT von zehn offenen Tabs zur fertigen PrΓ€sentation

Machen wir gleich weiter mit einem coolen Praxis-Case: Du recherchierst fΓΌr einen Pitch, einen Workshop oder das nΓ€chste Meeting. Zehn Tabs sind offen, aber nichts davon steht schon auf einer Folie.

Good News! Genau dieser Schritt wird gerade deutlich einfacher und schneller.

Zwei Neuerungen dieser Woche greifen ineinander. Die ChatGPT-Erweiterung fΓΌr Chrome liest jetzt deine offenen Tabs und vergleicht sie. Und nicht nur das: ChatGPT bedient auch deinen Browser, fΓΌllt Formulare aus und klickt sich durch Seiten.

DafΓΌr brauchst du nicht mal die Desktop-App, die Browser-Version von ChatGPT reicht. Es klappt in jedem Plan und den meisten Browsern, wie Chrome, Comet, Edge, Brave und Opera.

Und mit den neuen ChatGPT Slides baut ChatGPT aus einem GesprΓ€ch, Dateien oder einer Gliederung eine PrΓ€sentation, die du direkt bearbeitest, prΓ€sentierst oder nach PowerPoint, PDF und Google Slides exportierst. Slides rollt vorerst nur fΓΌr Pro-, Business- und Enterprise-Konten mit Space aus, die Browser-Erweiterung bekommen alle.

So machst du aus deinen Tabs eine PrΓ€sentation

Claudes Slides haben uns schon zur KΓΌndigung von Gamma gebracht. Also mussten wir natΓΌrlich auch ChatGPT Slides ausprobieren!

  1. Vorlage erstellen. Als Erstes haben wir in ChatGPT auf das + geklickt, β€žPrΓ€sentationenβ€œ ausgewΓ€hlt und dann ein bestehendes Slidedeck von uns hochgeladen, mit dem Auftrag, daraus eine Vorlage zu erstellen.

  1. Tabs ΓΆffnen. Mit der Vorlage in der Tasche brauchten wir ein Thema. Was liegt nΓ€her, als die neuesten ChatGPT-Features zusammenfassen zu lassen? Also sind wir auf die Release Notes gegangen, haben die Browser-Erweiterung aktiviert und geschrieben: β€žΓ–ffne hier die wichtigsten Links zu den kΓΌrzlich verΓΆffentlichten Features sowie den ChatGPT-Account auf X.β€œ Und ChatGPT hat alle Tabs geΓΆffnet!

  2. Folien bauen in der Seitenleiste. Dann weiter in der Browser-Erweiterung: β€žKannst du mir basierend auf den offenen Tabs eine PrΓ€sentation im AInauten Presentation-Template erstellen?β€œ

    Tipp: Bei uns war immer das Luna-Modell vorausgewΓ€hlt, wir haben auf GPT-6.1 Sol umgestellt. Ist Slides bei dir noch nicht freigeschaltet, lass dir stattdessen eine PowerPoint erstellen.

  1. Slides prΓΌfen und exportieren. ChatGPT Slides ist ein simples und aufgerΓ€umtes PrΓ€sentationstool. Texte, Bilder und Diagramme Γ€nderst du direkt in den Folien oder per Prompt und Kommentar.

    Danach geht's ab nach PowerPoint, Google Slides oder PDF. Je nach Plan kannst du auch Kolleginnen und Kollegen Zugriff geben, ΓΆffentlich teilen geht aber noch nicht.

  1. Slides verΓΆffentlichen. Wir wollten dir das Ergebnis natΓΌrlich zeigen. Weil ΓΆffentliches Teilen noch nicht geht, haben wir ChatGPT mit dem Sites-Feature einfach eine Website daraus bauen lassen: hier ist sie!

Unser Take: Der Folien-Job wandert in den Chat

Erst Claude, jetzt ChatGPT: Folien entstehen dort, wo die Recherche schon liegt. Uns hat das bereits das Gamma-Abo gekostet, und ChatGPT Slides schlΓ€gt in genau dieselbe Kerbe.

FΓΌr Gamma, Canva und Co. wird es eng, wenn der schnelle Entwurf fΓΌrs Meeting im Chat einfach mit dabei ist. Spezialtools lohnen sich nur noch, wenn das Design wirklich zΓ€hlt.

πŸ” Jede App ist jetzt kopierbar

Vor Kurzem tauchte auf GitHub PhotoCraft auf: nichts Geringeres als ein Photoshop-Nachbau, zum Nulltarif!

Dazu kamen GegenstΓΌcke zu Illustrator, Premiere, Lightroom und Co., sieben Programme, alle Open Source.

Gebaut hat sie ein einzelner Entwickler, der Claude acht AI-Agenten parallel koordinieren ließ. Der Post dazu ging viral.

Nutze die neuesten Modelle + β€œReverse Engineer Anything”

Klar, fertig ist das nicht. Die Programme stecken laut Entwickler im frΓΌhen Alpha-Stadium, RAW-Support und AI-Funktionen fehlen noch weitgehend. Aber PhotoCraft ΓΆffnet schon heute Photoshop-Dateien samt Ebenen und Masken und hat fast 10.000 Sterne auf GitHub. Was frΓΌher ein Team und Jahre brauchte, startet heute ein Einzelner.

MΓΆglich machen es Modelle, die auf Code getrimmt sind. Und mit neuen Werkzeugen wie Reverse Engineer Anything kann dein Coding-Agent sogar nachsehen, wie ein Feature in einer fertigen App funktioniert, statt zu raten. Der Quellcode dazu ist offen und erlebt gerade einen Boom: ΓΌber 300.000 Sterne auf GitHub! Hier ein unterhaltsamer Exkurs.

Matt bringt es auf den Punkt: β€žEs geht darum, was das in unseren KΓΆpfen freisetzt, welche neuen Bausteine wir jetzt haben, und um die große Frage: WAS WIRST DU BAUEN?!β€œ

Auch Profis setzen inzwischen darauf: In einer Umfrage unter gut 800 Entwicklern haben 35 Prozent schon mindestens ein gekauftes Tool durch eine Eigenentwicklung ersetzt, vor allem Automationen, Admin-Tools und Dashboards.

Wir erleben genau dasselbe in der AInauten Community. Beispiele aus den letzten Tagen:

  • PKV-Belege im Griff. Frank fotografiert Arztrechnungen, die AI liest Betrag und Datum aus, und n8n holt die Leistungsabrechnung selbst aus dem Kundenportal der Versicherung. Eine kleine Web-App zeigt jederzeit, was eingereicht, erstattet oder ΓΌberfΓ€llig ist. Den Code gibt er als Vorlage zum Nachbauen raus.

  • MΓ€ngel-App fΓΌr die Baustelle. Kristijan hat sich mit Reverse Engineer Anything eine schlanke Diktier-App gebaut. Sie transkribiert auf dem Handy auch ohne Netz und schiebt die Notizen spΓ€ter in ein Google Sheet. Seine Partner fragen schon, ob sie die App auch haben kΓΆnnen.

  • Altes Access, neuer Schwung. Marc hat ohne Programmierkenntnisse seine MS-Access-Umgebung komplett auf AI umgestellt. Access ist zwar in die Jahre gekommen, neue Funktionen entstehen jetzt aber wie beim Vibe Coding.

  • Branchensoftware durchleuchtet. Ralf hat Claude Code mit einem Testkonto auf eine Handwerker-Software losgelassen, die seine Kunden nutzen. Claude hat jede Maske, jedes Datenfeld und jede Verbindung dokumentiert und sogar ein Datenmodell abgeleitet. Das Ergebnis ist die Bauanleitung fΓΌr einen schlanken Nachbau, der genau das kann, was der Betrieb wirklich braucht.

Nochmal, weil man es gern vergisst: Das sind keine großen Entwicklerprojekte, sondern nervige AlltagsablÀufe, die jemand einfach selbst gelâst hat.

Wir bauen jede Woche neue Tools und lΓΆsen Abos damit ab

Wir haben es vor zwei Wochen selbst gezeigt: Statt weiter ein Diktier-Abo zu bezahlen, haben wir mit AInauten Voice unsere eigene LΓΆsung gebaut. Neben dem Lippenlesen auf Englisch versteht sie inzwischen sogar Schweizerdeutsch πŸ‡¨πŸ‡­!

Es geht aber auch eine Nummer kleiner: um genau die Tools, die dir im Alltag fehlen.

Wir haben zum Beispiel die 360Β°-Panoramen vermisst, die frΓΌher in Googles Kamera-App steckten. Als Google letzte Woche ankΓΌndigte, dass selbst gebaute Apps aus dem AI Studio jetzt privat aufs eigene Handy kommen, haben wir es direkt ausprobiert.

Ehrlich gesagt: So glatt wie auf Googles Webseite lief es nicht… Also haben wir einfach den Quellcode von Google runtergeladen. Fertig gebaut hat die App dann Codex mit einem stΓ€rkeren Modell und sie gleich direkt aufs per USB angeschlossene Handy installiert.

Jetzt nimmt unsere kleine App die Fotos auf, setzt sie zur Kugel zusammen, und Google Fotos zeigt sie wieder als drehbares Panorama.

Unser Take: Bau dir, was dir fehlt

Bei Software hattest du lange nur zwei Optionen: von der Stange kaufen oder teuer entwickeln lassen. Dazu kam eine sehr ΓΌberschaubare Auswahl an Open Source.

Dieses Modell wackelt gerade gewaltig, vor allem bei Anbietern ohne echtes Alleinstellungsmerkmal. Das haben wir schon im MΓ€rz in unserem Deep Dive zum Software-Shift beschrieben.

Kopierbar sind dabei die Features. Nicht kopierbar sind deine Daten, AblΓ€ufe und Gewohnheiten. Wer seit Jahren seine Fotos in Lightroom verschlagwortet, wechselt nicht wegen eines Gratis-Klons. Wer nur drei Funktionen eines teuren Abos braucht, schon.

Unsere Faustregel:

  • Selbst bauen, wenn das Tool nur dir oder deinem Team dient, du nur einen kleinen Teil eines teuren Abos nutzt oder dir genau ein Feature fehlt.

  • Weiter kaufen, wenn viele Leute damit zusammenarbeiten, sensible Daten drinstecken oder Support, Updates und Sicherheit geschΓ€ftskritisch sind.

Was wir dir mitgeben wollen, ist simpel: Auch du kannst dir an einem Nachmittag ein Tool bauen, das dich im Alltag unterstΓΌtzt, ganz ohne technische Vorkenntnisse.

Wie das von der Idee bis zur fertigen App geht, zeigen wir Schritt fΓΌr Schritt in unserem neuen Deep Dive zu Vibe Coding: 7.500 WΓΆrter, samt Prompts und Skill.

Geschafft! Bis zur nΓ€chsten Ausgabe.

Reto & Fabian von den AInauten

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