
AIHOY und happy Weekend, liebe AInauten!
Vielleicht hast du letzte Woche nicht alle spannenden News, Tools und Hacks rund um das Thema AI mitbekommen oder bist erst neu bei uns gelandet. Kein Grund zur Sorge!
Wir haben dir unsere Highlights der vergangenen Woche zusammengefasst:
Zum Abschluss gibt es noch die wichtigsten Quick News für dich. So hast du alle relevanten Entwicklungen mit einem Klick im Blick! Ready? Let’s go!
🤝 Die AINAUTEN-Community ist deine Abkürzung 🤝
Dein Ziel: AI wirklich meistern. Alles Schritt für Schritt erklärt.
Die meisten nutzen AI nur dann, wenn sie selbst vor dem Bildschirm sitzen und einen Prompt eingeben. Der nächste Schritt sind Systeme, die auch ohne ständiges Anschieben arbeiten.
In der AI Automation Community lernst du, eigene AI-Mitarbeiter und Automationen aufzubauen, die rund um die Uhr Aufgaben übernehmen. Mehr als 50 Use Cases liefern dir konkrete Ansatzpunkte. Dazu kommen Tool-Rabatte im Wert von 2.000+ Euro.
Der eigentliche Hebel ist aber die Community mit über 1.000 anderen AInauten. Dort kannst du konkrete Fragen stellen, deine Ideen mit Menschen aus der Praxis besprechen und von ihren Erfahrungen profitieren, statt dir funktionierende Lösungen allein zusammensuchen zu müssen.
Du bekommst also nicht nur Wissen, sondern ein Umfeld, das dir dabei hilft, aus einer guten Idee tatsächlich eine funktionierende Automation zu machen. Und selbstverständlich stehen wir auch persönlich mit Rat und Tat zur Seite.
Du klappst den Laptop zu und dein AI-Mitarbeiter macht Feierabend. Das ist heute noch oft so - aber nicht mehr für lange, denn genau diese Grenze löst sich gerade auf: Claude Cowork arbeitet in der Cloud, Dispatch nimmt Aufgaben vom Handy an und Agenten mit eigenem Computer bleiben rund um die Uhr erreichbar.
Noch wichtiger wird die Identität dahinter. Wer einem Agenten das private Postfach, alle Logins und zu viele Rechte gibt, baut sich ein Sicherheitsproblem mit Autopilot. Die saubere Regel: Stell ihn wie einen echten Mitarbeiter ein, mit eigenen Accounts und nur den Zugängen, die sein Job wirklich braucht.
Ein viraler Clip, ein Satz und eine Katze: Mehr brauchte unser Test mit Grok Bot nicht. Der Bot holte das Referenzvideo, zerlegte die Szene, schrieb den Prompt und bediente Grok Imagine im Browser. Der erste Take war Slop. Nach einem Satz Feedback wurde es brauchbar, beim dritten Versuch sogar mit deutschem Ton.
Der spannende Teil ist nicht die Katze. Der Browser-Agent verkürzt den Weg zwischen Auftrag und Werkzeug, obwohl das Videotool keine eigene Integration für deinen Chat braucht. Du prüfst die Ergebnisse. Tippen, Klicken und Wiederholen darf der Bot übernehmen.
Ein kluges Modell ohne Zugriff auf die richtigen Daten bleibt erstaunlich hilflos. Bei unserer Ad-Recherche lieferten ChatGPT und Claude zwar plausible Markenlisten und Suchlinks. Aber erst mit einem passenden MCP kamen echte Anzeigen, Hooks, Creatives zurück.
Für Einzelaufgaben reicht oft der Chat mit einem MCP-Stecker. Wenn du Ergebnisse speichern und vergleichen willst, baust du dir eine kleine App.
Wir wünschen uns weniger Krankheit, weniger Mühsal und mehr Wohlstand. Eine gute Zukunft hält trotzdem kritische Fragen nach Macht, Abhängigkeit und Kontrolle aus.
Yuval Noah Harari setzt einen Gegenpol zu den glänzenden Zukunftsbildern der AI-Branche. Sein Punkt: Sobald die AI-Übernahme als unvermeidlich gilt, muss niemand mehr Verantwortung übernehmen. Unternehmen bauen weiter, Politik wartet weiter und Entscheidungen sehen plötzlich wie Schicksal aus.
Pieter Levels hat einen AI-Fernsehsender gebaut, der niemals aufhört. Der Chat bestimmt das Programm, ein Modell generiert den nächsten Clip und versucht, die Szene davor fortzusetzen. 37.000 Menschen schauten am ersten Tag zu. Eine Werbepause mit Buy-Ad-Button gab es natürlich auch schon 😁 ... Der technische Sprung dahinter zählt: Video entsteht inzwischen schneller, als du es anschauen kannst.
Viele AI-Mitarbeiter verschwinden, sobald du den Laptop zuklappst. Genau diese Grenze löst sich gerade auf: Claude Cowork läuft in der Cloud, ChatGPT Work übernimmt Remote-Aufgaben und Dispatch schickt Jobs vom Handy an den Rechner daheim. Stufe drei und vier der Agenten-Treppe stecken damit schon in deiner Hosentasche. Der nächste Schritt braucht mehr Vorsicht: Agenten mit eigenem Cloud-Computer arbeiten rund um die Uhr und oft in deinen Accounts.
Prompt Engineering wird einfacher, aber einzelne Wörter können weiterhin erstaunlich viel verändern. Eine Studie mit 45 Modellen zeigt: Das kleine „oder?“ am Ende einer Entscheidungsfrage verändert die Zustimmung deutlich.
Auch „Denke Schritt für Schritt“ hat in einem IBM-Test mit 430.000 Durchläufen gegen die schlichte Frage verloren. Besser schnitt eine kurze, passende Rolle ab. Das heißt für dich: neutral fragen, das Ziel klarmachen und alte Prompt-Rituale nicht aus Nostalgie mitschleppen. Kürzer kann tatsächlich besser sein.
AI-News-Quickie: Die HAI-lights aus der Branche
AI never sleeps. Praktisch für die Branche, leicht unpraktisch für alle, die am Freitag noch den Überblick behalten wollen.
Diese Woche war heftig. Viel dreht sich um Modelle, die länger arbeiten, tiefer in Apps greifen und deutlich mehr Infrastruktur brauchen. Steigen wir ein!
🎯 OpenAI, Google und Anthropic eröffnen den Modellherbst
OpenAI hat das lang erwartete GPT-6 Astra rausgebracht! Zunächst für ausgewählte Organisationen, in den nächsten Tagen mit breiterem Rollout für Plus, Pro, Business, Enterprise und die API.
ChatGPT kann jetzt mehrere Google-Konten gleichzeitig verbinden. Temporäre Chats lassen sich zudem mit Memory, Plugins und Custom Instructions personalisieren und später speichern.
ChatGPT Work erledigt Aufgaben auf angemeldeten Websites, nachdem du Login oder Sicherheitscode selbst eingegeben hast. Die Browsererweiterung unterstützt neu auch Edge, Brave, Opera und Vivaldi.
ChatGPT baut aus Ideen oder Fotos personalisierte Sticker-Pakete und liefert bei Aussprachefragen Lautschrift plus hörbares Beispiel.
Auch Anthropic bringt mit Claude Fable 5.1 und Mythos 5.1 neue Frontier-Modelle. Das Versprechen: bessere Agentenarbeit und rund 25 Prozent niedrigere Kosten bei typischen Workloads.
Google legt mit einem starken Gemini 3.8 Flash-Modell nach, zum kleinen Preis.
Gemini 3.5 Transcribe macht aus verrauschtem Audio direkt bereinigten, formatierten Text und ist über die Gemini API und Google AI Studio verfügbar.
Gemini Omni 1.1 Flash ist produktionsreif und kann Videos verlängern, zwischen Start- und Endbild interpolieren sowie auf 4K hochskalieren.
Gemini Live bekommt Personal Intelligence, Daily Brief, Spark und freihändige Inbox-Verwaltung und soll damit zunehmend mehrstufige Aufgaben statt nur Gespräche übernehmen.
Gemini Notebook führt flexible, rechenabhängige Nutzungslimits ein. Komplexe Prompts und lange Chats verbrauchen mehr, dafür erneuert sich das Kontingent alle fünf Stunden statt täglich und du kannst Aufträge mit “Später generieren” in die Queue hängen.
🧰 Agenten, Microsoft, GitHub, Meta und die nächste Reihe
Microsoft bettet Copilot über Work IQ direkt in Geschäftsanwendungen ein. MCP-Connectors holen zudem externe Geschäftsdaten in Microsoft 365 Chat, Researcher und Excel Agent Mode.
Copilot kann in Excel Python-Code ausführen und bearbeiten, um Daten zu bereinigen, Simulationen zu bauen und Visualisierungen direkt ins Workbook zu schreiben.
GitHub Copilot erhält gleich drei frische Modelle: GPT-6 Astra, Gemini 3.8 Flash und Claude Fable 5.1. Der Modellwähler wird langsam zum Buffet.
Microsoft ergänzt Regeln für Agentenlebenszyklen, darunter Masseninstallationen und die automatische Neuzuweisung verwaister Agenten. Weil: auch digitale Mitarbeitende brauchen einen Besitzer.
Meta verbessert mit Muse Spark 1.3 vor allem Coding und agentische Aufgaben, bei unverändertem Preis. Verfügbar ist das Modell in Muse Code und über die API.
Perplexity bringt mit Portable Computer Agenten auf eigene Geräte und lokale Daten. Setup und Wartung liegen damit wieder stärker beim Nutzer.
Mit WebMCP können Websites strukturierte Werkzeuge für ChatGPT bereitstellen, statt den Agenten Buttons und Formulare erraten zu lassen.
Der Model Hardware Standard gibt Agenten eine gemeinsame, begrenzte Schnittstelle zu Mikroskopen, Laborgeräten und Roboterarmen.
Anthropic veröffentlicht einen Bauplan für Commerce-Agenten, inklusive Freigabegrenzen für Preise, Warenkorb und Rückerstattungen.
💼 Milliarden, Übernahmen, Sicherheit und Forschung
NVIDIA will Hugging Face für rund 12,9 Milliarden Dollar übernehmen. Die Plattform soll offen sowie Multi-Cloud und Multi-Accelerator bleiben. Gleichzeitig kündigt NVIDIA seinen Kunden höhere Preise für AI-Server an.
Die USA steuern auf 750 Milliarden Dollar jährliche Rechenzentrumsinvestitionen zu. Bau- und Energiepolitik im XXL-Format.
SoftBank plant Japans größte Privatanleger-Anleihe über 6,3 Milliarden Dollar, um weitere OpenAI-Investitionen zu finanzieren.
Alibaba will zehn Milliarden Dollar für Cloud- und AI-Infrastruktur aufnehmen.
Anthropics neue Enterprise Frontier Safeguards sollen Missbrauch erkennen, während Kundendaten in der eigenen Cloud bleiben. Es gibt zudem verbesserte Sicherheits- und Alignment-Maßnahmen.
Großbritannien will ukrainische Gefechtsdaten nutzen, um Schutzsysteme für Flughäfen und andere sensible Orte zu trainieren.
Lehrkräfte werden in Deepfake-Videos imitiert, ohne dass viele Schulen einen klaren Reaktionsweg haben.
Geschafft! Aber kein Grund zum traurig sein. Die AInauten sind schon bald wieder zurück, mit neuem Futter für dich.
Bis Montag, mit einer frischen Runde News, Hacks und Insights für dich!
Deine AInauten
Fabian & Reto
Die AInauten Journey: So können wir dir helfen!
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Hier lernst du konkret auch als absoluter Anfänger und Nicht-Techie, wie du deine Prozesse automatisieren kannst. Verständlich erklärt, mit Vorlagen, die sofort funktionieren, und einer Community, die dir den Rücken stärkt.
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Klingt gut, aber was sagen andere? Schau dir unsere “Wall of Love” an.



