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Moin AInauten,
Willkommen zur neuen Ausgabe deines Lieblingsnewsletters.
In den letzten Tagen gab es einige News aus unterschiedlichen Quellen, die ein für uns sehr wichtiges Konzept untermauern, über das wir schon länger schreiben.
Deshalb heute 3 Themen, die alle zu dem Paradigmen Shift passen, den wir die letzten Wochen fast jede Ausgabe rausposaunen. Weil er unsere tägliche Arbeit komplett verändert hat.
Das Konzept, von dem wir sprechen, ist: Files over Tools, AI-Mitarbeiter statt Chatbots.
Hier die drei Themen dazu:
🐹 Raus aus dem AI-Hamsterrad: Warum viele mit AI nicht weiterkommen
🏢 Microsoft Copilot Cowork: Weiterer Beweis für den Paradigmen-Shift
🔧 Google Workspace wird zum AI-Mitarbeiter: CLI + Gemini Features
Los geht's!
Diese Ausgabe wird dir präsentiert von:
🐹 Das AI-Hamsterrad: Erkennst du dich wieder?
Wir haben vor ein paar Wochen unseren Deep Dive zu Files over Tools veröffentlicht. Die Kernthese: Hör auf, mit Chatbots zu chatten. Fang an, AI als Mitarbeiter einzusetzen.
Aus vielen Nachrichten, Fragen in unserem letzten Live-Q&A und der täglichen Arbeit mit vielen Unternehmen merken wir aber, dass viele Leute sogar noch eine Stufe vorher feststecken.
Wir (und auch viele andere im Internet) nennen sie: Das AI-Hamsterrad.
Weil es viele betrifft und wir in Zukunft noch mehr darauf eingehen wollen, wie die Welt zwei Schritte aussieht, gibt es heute noch einmal eine Hilfestellung, um aus dem AI-Hamsterrad rauszukommen.
Kennst du das?
Aber schauen wir uns zuerst das AI-Hamsterrad an. Du hast eine Aufgabe. Öffnest ChatGPT oder Claude. Erklärst 5-10 Minuten, wer du bist, was du machst, wie du schreibst. Bekommst ein Ergebnis. Es ist so 70% brauchbar. Du editierst manuell nach.
Fertig.
Und morgen? Dasselbe Spiel. Neue Aufgabe. Neuer Chat. Anderes Projekt. Alles nochmal erklären. Wieder 70%. Wieder manuell nacharbeiten.
Das ist das Hamsterrad. Du rennst. Es sieht nach Fortschritt aus. Aber du kommst nicht wirklich vorwärts.
Die Rechnung ist erschreckend
Wenn du nur 5 Minuten pro Task brauchst, um deinen Kontext zu erklären. Und das 10 Mal pro Woche machst. Das sind 50 Minuten pro Woche. Über 43 Stunden im Jahr – nur fürs Re-Erklären.
Und die meisten von uns nutzen AI deutlich öfter als 10 Mal pro Woche.
Das sind schnell über 100 Stunden pro Jahr, die du im Hamsterrad verbratest.
Warum das passiert (und warum es nicht deine Schuld ist)

Es gibt drei Gründe:
Das Chat-Fenster hat uns falsch trainiert. Wir haben gelernt: Chat öffnen, Frage stellen, Antwort bekommen, Chat schließen. Wie Google, nur schlauer. Aber dieses Muster zwingt uns, jedes Mal bei Null zu starten.
Die "Magic Prompt"-Fantasie. YouTube ist voll mit "Der PERFEKTE Prompt für X!" Videos. Und ja, diese Prompts funktionieren. Einmal. Morgen brauchst du wieder einen neuen. Du sammelst Prompts wie Sammelkarten.
Verdammt, wir sind hier absolut schuldig. Wir haben sogar auf euren Wunsch hin eine eigene Prompt Bibliothek aufgebaut. Alles cool, aber du baust kein System auf.
Der Innovation-Tsunami. Jede Woche ein neues Modell. Jede Woche ein neues Tool. Du testest, evaluierst, vergleichst, springst von einem zum anderen. Und bleibst dabei stehen, anstatt wirklich produktiv zu werden.
Der Ausweg: Files over Tools
Die Lösung ist nicht ein besserer Prompt. Und auch nicht ein neues Tool.
Es ist ein anderes Konzept. Einmal erklären, wer du bist. Einmal deine Prozesse aufschreiben. Einmal dein Wissen strukturieren. Und dann mit AI arbeiten, die all das schon kennt.

Wir haben das ausführlich in unserem Deep Dive beschrieben: Files over Tools – So bereitest du dich auf die neue AI-Ära vor. Falls du den noch nicht gelesen hast, hol das nach. Es ist die Grundlage für alles, was kommt.
Unser Take: Chatbots waren der Grundstein, baue jetzt darauf auf
Die Chatbot-Ära war ein wichtiger erster Schritt. Aber sie ist eine Sackgasse, wenn du dort stehen bleibst.
Der nächste Schritt? Von Chatbots zu AI-Mitarbeitern. Von einmaligen Antworten zu dauerhafter Zusammenarbeit. Von Prompts zu Systemen.
Es hat unser Leben verändert. Und zwar heftig. Wir wollen in Zukunft hier auch mehr über die unglaublichen Use Cases schreiben.
Auf dieser Reise wollen wir so viele AINAUTEN wie möglich mitnehmen, die sich nicht selbst trauen, die neue Welt mit Claude Code, Cowork und Co. anzugehen.
Daher machen wir etwas, was wir selten machen: Ein begleitetes Live-Training! 4 Wochen, live, hands-on.
Wir starten am Mittwoch, 25. März, mit unserem neuen AI MITARBEITER-Bootcamp.
Genau dieser Paradigmen-Shift, Schritt für Schritt. Die Plätze sind limitiert, damit die Gruppe nicht zu groß wird.
Alle AI AUTOMATION EXPERTS nehmen kostenlos teil - daher sind die Plätze limitiert.
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Die meisten Kunden in Online-Shops haben eine Frage, finden keine Antwort und sind weg. Und du hast für den Klick bezahlt.
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Wir haben homie ausführlich getestet und hier dazu geschrieben → zum Artikel
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🏢 Microsoft launcht Copilot Cowork
Um das ganze Thema von oben noch einmal zu verstärken, gab es diese Woche eine passende News von Microsoft.
Wir sagen ja immer: Wenn ein Unternehmen in der AI Welt etwas bahnbrechendes erfindet, dann ziehen andere nach.
Das war so bei MCP-Servern, Claude Code, Skills und jetzt auch bei Cowork.
Microsoft hat letzte Woche Copilot Cowork vorgestellt. Ja, die Art von Cowork, die du schon von Claude kennst (wir haben hier einen Deep-Dive dazu gemacht).

Claude Cowork
Was ist Copilot Cowork?
Microsoft hat zusammen mit Anthropic (den Machern von Claude) ein neues Feature für Microsoft 365 gebaut.
Die Idee: Du beschreibst ein Ergebnis, und Copilot Cowork arbeitet im Hintergrund über alle deine M365 Apps hinweg.
E-Mails lesen, Meetings auswerten, Dateien analysieren, Präsentationen erstellen, Briefings zusammenbauen – alles automatisch. Du bekommst fertige Ergebnisse statt Antworten auf Fragen.
Klingt bekannt? Genau. Das ist exakt das, was wir mit Claude Cowork schon machen. Nur, dass Microsoft es jetzt für 450 Millionen Office-Nutzer bringt!

Copilot Cowork
Warum das so bedeutend ist
Wenn Microsoft sein Flaggschiff-Produkt in diese Richtung umbaut, dann ist das kein Experiment mehr.
Es ist die neue Normalität.
Die Art, wie Copilot Cowork funktioniert, bestätigt:
Nicht mehr chatten. Delegieren.
Nicht mehr prompten. Arbeitsaufträge geben.
Nicht mehr einzelne Antworten. Fertige Deliverables.
Microsoft hat das Feature übrigens direkt mit Anthropic gebaut, basierend auf Claude's Technologie. Es ist in einem neuen E7-Tier für 99$/Nutzer/Monat mit Enterprise Security und Compliance zu haben.
🔧 Google macht dein Drive zum AI-Mitarbeiter
Um unsere These noch weiter zu zementieren: Auch Google geht genau in dieselbe Richtung. Diese Woche gleich doppelt.
Google Workspace CLI: Für die Fortgeschrittenen
Es gibt eine neue CLI (Command Line Interface) für Google Workspace. Technisch gesehen kein offizielles Google-Produkt, aber auf dem offiziellen Google Workspace GitHub veröffentlicht.
Was das bedeutet: Claude Code, Cowork und Co. können jetzt direkt mit all deinen Google Services arbeiten. Sheets erstellen, Slides bauen, Drive-Dateien lesen, E-Mails verschicken und lesen, alles über ein Chat Interface.
Einmal connected und du kannst loslegen.
Wir haben diese Woche ein Projekt damit gebaut, über das wir leider noch nicht so viel sagen dürfen. Aber ganz ehrlich, mit n8n & Co. hätte uns das ganze Wochen gekostet!
Es ist wirklich beeindruckend, was möglich wird.
Aber: Das ist aktuell eher etwas für Fortgeschrittene. Wir haben dazu schon zwei Videos in Vorbereitung mit konkreten Use Cases, die du dann in unserer AI AUTOMATION EXPERTS-Community finden wirst.
Gemini Workspace Features: Updates für alle
Für alle, die nicht gleich den CLI-Weg gehen wollen, hat Google auch richtig starke Updates für die normalen Workspace Apps gezeigt. Die Features rollen gerade aus.
Google Docs: Gemini kann jetzt komplette Dokumente aus deinen Dateien und E-Mails erstellen.
Du sagst: "Schreib einen Newsletter basierend auf meinen Meeting-Notizen" und es zieht sich den Kontext aus deinen relevanten Files.
Dazu gibt es "Match Writing Style" = Gemini passt sich an deinen Schreibstil an.
Google Sheets: Du beschreibst ein Projekt, Sheets baut die komplette Tabelle auf.
Inklusive Daten aus deinen E-Mails und dem Web. Das "Fill with Gemini"-Feature füllt ganze Spalten automatisch mit recherchierten Daten.
Google Slides: Gemini erstellt jetzt einzelne Slides und bald auch ganze Decks. Mit Kontext aus deinen Dateien, E-Mails und dem Web. (Das ist das wohl wichtigste Feature für viele AINAUTEN).
Google Drive: "Ask Gemini in Drive" kann jetzt komplexe Fragen über deine Dokumente, E-Mails und den Kalender beantworten.
Die Features sind aktuell in der Beta für Google AI Ultra und Pro Subscriber, vorerst wie immer auf Englisch. Sobald wir Zugriff haben, schreiben wir im Detail drüber.
Unser Take: In Zukunft sprechen alle Tools zusammen
Mit der Google CLI können selbst wenig technisch versierte schon komplett die AI mit typischen Office Aufgaben beauftragen. Allerdings ist es schon noch ein wenig technisch.
Das Update für Gemini zeigt aber deutlich, wohin die Welt gehen wird. Selbst wenn du jetzt nichts von Cowork und Co. hören und lernen willst, kannst du auch einfach abwarten und irgendwann wird es überall immer einfacher integriert sein.
Bis wir dann alle nicht mehr gebraucht werden... vielleicht...
Siehst du das Muster?
Microsoft: Copilot Cowork. AI arbeitet im Hintergrund über alle Apps hinweg.
Google: Gemini in Workspace. AI erstellt Dokumente aus deinem gesamten Kontext.
Anthropic: Claude Cowork. AI als Desktop-Mitarbeiter mit Zugriff auf deine Dateien.
Alle gehen in dieselbe Richtung. Alle bauen genau das, was wir seit Wochen beschreiben: AI, die nicht antwortet, sondern arbeitet. Mit deinem Kontext. Über deine Tools hinweg.
Das ist kein Zufall. Das ist der Paradigmen-Shift.
Und es wird mit jedem Update einfacher. Heute braucht man für manche Dinge noch Coding-Wissen. Morgen wird es für alle zugänglich sein.
Man kann es selbst easy lernen, einfach mal ausprobieren und starten. Falls du eine Abkürzung gehen willst, mache bei unserem AI MITARBEITER-Bootcamp mit.
Bis nächste Woche!
Reto & Fabian von den AInauten
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